Urheberrecht – Das musst du bei Bildern, Text & Co. beachten

Das Urheberrecht regelt alle juristischen Angelegenheiten die den Urheber einer bestimmten Sache, also die Schöpferin bzw. den Schöpfer, schützen und zu seinen rechtlichen Ansprüchen verhelfen.

Das erwaret dich heute:

Copyright – was bedeutet das?
Das Urheberrechtsgesetz
Urhebererechtsverletzungen
Meine Copyright Rechte

Wer durch seine eigene Tätigkeit ein Werk geschaffen hat, ist dessen Urheber – egal ob es sich hierbei um Musiker, Grafiker, Fotografen oder ganz andere Berufsgruppen handelt. So ist selbst ein Kind Urheber der eigenen Zeichnung. Das Urheberrecht stellt sicher, dass dem Urheber ermöglicht wird selbst darüber zu entscheiden, wer und wie das eigene Werk verwendet werden darf und dass diese Weiternutzung gegebenenfalls auch finanziell entsprechend vergütet wird.

Das Urheberrecht ist generell ein sehr komplexes und theoretisches Thema. Gerade für Gründer und Selbstständige ist es wichtig zu wissen, dass man mit der eigenen Geschäftsidee keine Urheberrechte verletzt. Deshalb versuchen wir dir möglichst praxisbezogen und anhand von Beispielen zu zeigen, wie dieses Themengebiet gerade für Gründer und Unternehmer von größter Bedeutung sein kann und worauf du achten musst. Wir sehen uns in diesem Beitrag nun genauer an, welche Rechte du als Urheber hast, welche Folgen Urheberrechtsverletzungen haben und wie beispielsweise mit Abmahnungen umzugehen ist.

Copyright – was bedeutet das?

Das berühmte © sehen wir im Alltag ständig. Ganz konkret ist zwischen dem Copyright und dem Urheberrecht jedoch ein großer Unterschied vorhanden. Wir deshalb versuchen mit einer Definition der Begriffe für Klarheit zu sorgen. Das Copyright schützt nicht unbedingt direkt den Urheber. Der Urheber ist in Deutschland, wenn wir an das Urheberrecht denken, immer die Person, die das Werk erschaffen hat. Das Copyright hingegen zeigt, dass eine Person die Rechte besitzt, aber deshalb nicht unbedingt selbst Urheber des Werks gewesen sein muss.
Das angelsächsische Copyright soll also die Rechte am Werk schützen, während das deutsche Urheberrecht vielmehr die erschaffende Person schützen soll. Damit steht beim Copyright wesentlich stärker der wirtschaftliche Aspekt im Vordergrund.

© Anwendung

Im Copyright gibt es die Möglichkeit auf das gesamte Copyright zu verzichten, womit das Werk gemeinfrei wird – man spricht hier dann von „public domain“. Umgekehrt ist es auch möglich das gesamte Copyright an jemanden zu veräußern, der dann entsprechend selbst entscheiden kann, wie er weiter damit umgeht. Häufig zu sehen ist das Copyright-Zeichen in Verbindung mit einer Jahreszahl. Diese Jahreszahl muss immer das Jahr der ersten Veröffentlichung sein. Angaben mit von-bis machen also ebenso wenig Sinn wie die Jahreszahl ständig auf das laufende Kalenderjahr anzupassen. Allerdings: Das Urheberrecht entsteht heute völlig automatisch. Ein Copyright-Hinweis ist somit normalerweise überhaupt nicht mehr nötig, da das gültige Urheberrechtsgesetz ohnehin greift.

Das Urheberrechtsgesetz

Das Urheberrechtsgesetz ist komplex und wirkt teilweise abstrakt. Im Vergleich zum Copyright steht hier die jeweilige Person, die das Werk erschaffen hat, im Vordergrund. Diese Person soll durch das Gesetz geschützt werden. Das bedeutet vereinfacht gesagt, dass sichergestellt werden soll, dass du als Urheber selbst darüber entscheidest, wer dein Werk in welcher Form weiterverwendet. Zudem sollst du selbst entscheiden, ob für diese Weiterverwendung eine finanzielle Vergütung erfolgt.

Ein Werk ist ab dessen Fertigstellung geschützt. Daher ist es nicht nötig, dich in irgendwelchen Registern einzutragen oder das Werk zu veröffentlichen. Somit ist der Schutz sehr weitreichend ausgelegt. Während es im Copyright möglich ist, dieses ganzheitlich an jemand anderen zu verkaufen, ist das beim Urheberrecht nicht der Fall. Die Urheberrechte bleiben also immer bei der schaffenden Person. Als Schöpfer des Werks kannst du anderen Personen allerdings entsprechende Nutzungsrechte anbieten. Selbst durch den Tod endet der Schutz nicht, denn die Rechtsansprüche werden weitervererbt.

Urheberrechtsverletzungen

Entsprechend des weit gefassten Urheberrechtes kommt es jedoch regelmäßig – teils absichtlich, teils weniger absichtlich, zur Verletzung der Urheberrechte. Die Rechte, die dir als Urheber zustehen, sind in den Paragrafen 12 bis 27 UrhG definiert. Für die Praxis besonders relevant sind die Rechte hinsichtlich der Vervielfältigung und der Verbreitung  in Paragrafen 16 und 17 UrhG.

Beispiele für das Urheberrecht

§2-Urheberrechtsgesetz
§ 2 Geschützte Werke, Quelle: www.gesetze-im-internet.de

Das Urheberrecht ist sehr vielfältig und so möchten wir dir hier einige konkrete Beispiele zeigen, wo es zu urheberrechtlich relevanten Vorfällen kommen kann.

Urheberrecht – Bilder

Gerade im digitalen Zeitalter sind Bilder ein wichtiges, ständig eingesetztes Gut. Doch viele können nicht einfach verwendet werden, da sie entsprechend geschützt sind. Deshalb gibt es kostenlose Fotodatenbanken, auf denen du die Nutzungsrechte an Bildern legal erwerben oder auch lizenzfrei nutzbare Bilder finden kannst. Diese sind beispielsweise Pixabay.com (viele kostenlose Bilder!), 500px.com und Shutterstock.com (günstige Bilder, weniger frei nutzbare).

Achte aber bei allen Portalen stets genau darauf, wie du die jeweiligen Bilder nutzen darfst und lies die dahingehenden Bestimmungen in den AGB.

Urheberrecht – Musik

Du willst deine YouTube-Videos mit cooler Musik hinterlegen? Dann musst du darauf achten, dass du diese von seriösen Quellen bekommst und verwenden darfst. Hier gibt es, ähnlich wie bei Bildern, spezialisierte Websites die es dir ermöglichen legal und kostenlos Musik zu bekommen, die du nutzen kannst.

Urheberrecht – Internet

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, ganz im Gegenteil. Auch hier greift das Urheberrecht sehr weitreichend und in vielfältiger Form, wenn wir beispielsweise an illegale Downloads denken. Und Vorsicht: auch schon das illegale Streamen von Content wird als Download bewertet.

Spezialfall YouTube: Gemäß der sogenannten „Fair Use“-Bestimmung kannst du teilweise geschützte Inhalte bei YouTube weiterverwenden. YouTube selbst hat dazu sehr genaue Informationen veröffentlicht, sodass du dich exakt informieren kannst, was erlaubt ist und was nicht.

Urheberrecht – Architekten und Bauplaner

Gerade die Architektur ist ein strittiges Gebiet im Urheberrecht. Teilweise können Arbeiten von Architekten und Planern durchaus als geschützt betrachtet werden. Besonders, wenn ein Architekt die Arbeit eines anderen Architekten weiterführen soll, kann es zu Streitigkeiten kommen. In diesen Fällen ist es wichtig, alles vorab vertraglich möglichst exakt zu klären, um Haftungsrisiken zu minimieren.

Urheberrecht – Text

Texte aller Art sind urheberrechtlich geschützt. Voraussetzung ist allerdings, dass sie sich von anderen Texten klar abheben und somit die sogenannte Schöpfungshöhe erreichen. Als Text gilt übrigens auch Programmier-Code, der je nach Individualität auch geschützt ist. Gleichzeitig erlischt der Schutz siebzig Jahre nach dem Tod des Schöpfers, wodurch alte Werke heute gemeinfrei verfügbar sind.

Urheberrecht – Software

Der Programmierer der Software gilt als Urheber und dementsprechend gilt auch der entsprechende Schutz. Einzige Ausnahme sind angestellte Programmierer, bei denen meist vertraglich geregelt ist, dass die Rechte beim jeweiligen Arbeitgeber liegen.

Urheberrecht – Fotograf

Ein Fotograf hat das Recht entsprechende Zahlungen für die Nutzung seiner Fotos zu verlangen. Nutzt jemand die Bilder ohne Zustimmung und ohne Zahlung, so kann der Fotograf als Urheber dagegen juristisch vorgehen.

Urheberrecht – Film

An sich entscheidet der Regisseur über die Verwendung des Films. Doch nicht nur „richtige“ Filme, sondern selbst kleine YouTube-Videos fallen unter diese Kategorie, in der ähnlich wie bei Fotos vorgegangen wird.

Urheberrecht – Bücher

Für Bücher gelten dieselben Bedingungen wie für Texte im Allgemeinen (siehe oben).

Urheberrecht – Logo

Um ein Logo schützen zu lassen, sollte es als Marke eingetragen sein. Dementsprechend ist sichergestellt, dass du das alleinige Nutzungsrecht am Logo besitzt. Geschützt werden kann ein reines Bild, aber auch eine Wort-Bild-Marke.

Urheberrecht – Zitate

Grundsätzlich darfst du fremde Inhalte zitieren, wobei du die Zitatrichtlinien des Urhebers berücksichtigen musst. Es reicht also beispielsweise nicht, wenn du nur einen Link zu einer anderen Website einfügst.

Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung

Die Verletzung von Urheberrechten führt typischerweise zu Abmahnungen durch die Anwälte des betroffenen Urhebers. Was kannst du nun also tun, wenn du von einer Abmahnung betroffen bist?

Abmahnungen sind berüchtigt – oft ist in den Medien sogar von regelrechten „Abmahnwellen“ die Rede. Häufig passieren Verstöße gegen das Urheberrecht sogar unabsichtlich oder durch einen Vorgang, über den du dir in diesem Moment schlichtweg keine Gedanken gemacht hast.

Gründe für eine Abmahnung

Häufige Gründe für Abmahnungen ist die Nutzung von Filesharing-Portalen oder auch die unerlaubte Weiterverwendung von Bildern im Internet. Wenn du eine Abmahnung erhalten hast, wirst du üblicherweise aufgefordert, das jeweilige Verhalten zu unterlassen, beziehungsweise das bereits getätigte Verhalten zu beseitigen. Beispielsweise musst du ein bereits verbreitetes Foto wieder überall löschen. Eine Abmahnung solltest du auf jeden Fall sehr ernst nehmen. Wenn du dir sofort darüber im Klaren bist, dass du dich wirklich falsch verhalten hast, ist die Sache eindeutig.

Hilfe im Falle einer Abmahnung

Ich wurde abgemahnt, was nun? Wenn du dir hinsichtlich der Urheberrechte jedoch nicht sicher bist, ob wirklich ein Vergehen vorliegt, so kannst du auch einen spezialisierten Anwalt für Urheberrecht konsultieren. Erstgespräche sind bei diesen Experten oftmals kostenlos. Folglich kannst du so erfahren, ob dein Verhalten wirklich gegen das Gesetz war, welche Konsequenzen dir drohen und wie du dich nun verhalten musst. Auch bei Verbraucherzentralen kannst du nachfragen und dich beraten lassen, ob wirklich ein Verstoß vorliegt, oder ob die Situation vielleicht doch nicht so eindeutig ist. Auf jeden Fall solltest du Ruhe bewahren und nicht übereilt reagieren.

Grundsätzlich kannst du die Abmahnung, so ärgerlich sie auch sein mag, auch positiv betrachten. Du kannst auf diese Weise einem Gerichtsverfahren entgehen, das dir im schlimmsten Fall hätte blühen können. Damit sind wir nun auch schon bei den Strafen, die im Urheberrecht denkbar sind.

Urheberrechtsverletzung – Strafen

Grundsätzlich sind reine Abmahnungen mit Kosten der abmahnenden Rechtsanwaltskanzleien verbunden. Das ist zwar ärgerlich, stellt aber noch keine Strafe im klassischen Sinne dar.

Urheberrecht-Abmahnung

Generell sind im Urheberrecht sowohl Geldstrafen, als auch Haftstrafen möglich. Klarerweise müssen für Haftstrafen allerdings wirklich massivste Verstöße vorliegen. Wir befinden uns juristisch hier im Zivil- und Strafrecht, wobei das Strafrecht für schwere Fälle greift. Im Zivilrecht hingegen sind die Ansprüche der Bürger untereinander zu regeln. Meist ist jedoch ohnehin die Abmahnung der erste Schritt im Fall einer Urheberrechtsverletzung. Dadurch ist es möglich, den Vorgang vollständig außergerichtlich zu regeln. Wird eine Abmahnung jedoch ignoriert, so können weitere Maßnahmen eingeleitet werden, die schließlich vor Gericht enden. Allerdings sind Gerichtsprozesse mit besonders hohen Kosten verbunden und sollten daher möglichst vermieden werden.

Unterlassenserklärung

Oft ist es abseits gerichtlicher Strafverfolgung auch so, dass die Geschädigten zusätzlich eine Unterlassungserklärung verlangen. Diese soll sicherstellen, dass zukünftig keine weiteren Urheberrechtsverletzungen begangen werden. Im Zuge dessen sind neben Strafen durch Verurteilungen auch Schadenersatzzahlungen eine weitere Folge, die ebenso finanzielle Auswirkungen hat.

Urheberrechtsverletzung – Verjährung

Die Verjährungsfrist bei Urheberrechtsverletzungen liegt grundsätzlich bei drei Jahren. Jedoch ist hier Vorsicht geboten. Die Frist läuft nicht ab der Tatbegehung, sondern ab dem Zeitpunkt, wo der Geschädigte Kenntnis von dem Verstoß erlangt. Außerdem beginnt auch hier die Frist nicht sofort, sondern am 1.1. des nächsten Jahres. Wird ein Vergehen dem Urheber also beispielsweise am 23.08.2018 bekannt, so beginnt die Frist von drei Jahren am 1.1.2019. Unternimmt der Urheber in den darauffolgenden drei Jahren keine Maßnahmen, so verjährt der Verstoß. Damit ist dieser nicht mehr strafbar oder in sonstiger Form verfolgbar.

In diesem Zusammenhang ist auch die Schutzdauer, die das Urheberrecht bietet, zu beachten. Diese läuft 70 Jahre über den Tod des Urhebers hinaus, wenn es sich um Musik, Text oder sonstige „bildende Künste“ handelt. Wird ein Werk von mehreren Personen erschaffen, so beginnt die Frist der 70 Jahre ab dem Tod des zuletzt verstorbenen Urhebers.

Meine Copyright Rechte

Wer durch intensive Arbeit und große Kreativität ein bestimmtes Werk geschaffen hat, will selbstverständlich nicht, dass es von anderen kopiert wird. Dementsprechend gut ist hier auch der weitreichende Schutz, der durch das Gesetz geboten wird.

Wie schütze ich mein Werk?

In einzelnen Fällen lohnt es sich, eine Marke eintragen zu lassen. Insbesondere, wenn es um ein bestimmtes Logo geht, wie zuvor beschrieben. Ansonsten ist der allgemeine Schutz durch das Urheberrecht ebenfalls sehr umfassend. Durch die Schaffung des Werks greift das Urheberrecht von selbst, es ist also keine zusätzliche Aktivität erforderlich. Wenn du dich besonders umfangreich absichern willst um zu belegen, dass du der Urheber bist, so kannst du Beweise sammeln und diese einem Notar vorlegen. In diesem Fall spricht man von einer notariellen Hinterlegung. Der Notar verursacht aber selbstverständlich Kosten. Überlege dir daher gut, ob es wirklich nötig ist, dein Werk auf diese Weise zu schützen.

Tipp!

Wenn du gründest oder dich selbstständig machen willst, gibt es neben dem Urheberrecht noch viele weitere Dinge, die du beachten musst. Ganz besonders die Buchhaltung ist ein wichtiger Bestandteil für ein erfolgreiches Unternehmen. Was du dabei alles wissen solltest, erfährst du hier.

Nutzungsrechte im Urheberrecht

Dass du dein Werk schützen willst muss nicht heißen, dass du gegen eine Vervielfältigung bist. Vielleicht ist dir ebendiese sogar sehr wichtig, allerdings nur gegen entsprechende Bezahlung.
Für diese Fälle wurde das Nutzungsrecht geschaffen. Während du deine Rechte als Urheber nicht verkaufen kannst, gibt es Nutzungsrechte. Im angelsächsischen Raum, wo das Copyright anwendbar ist, können Rechte an Werken, die unter dieses Recht fallen, hingegen schon verkauft werden. In Deutschland musst du Nutzungsrechte, vergleichbar mit typischen Lizenzen, verkaufen. Für diese steht dir eine entsprechende Vergütung zu und wenn jemand gegen deine Rechte verstößt und ohne Nutzungsrecht dein Werk verwendet. So kannst du wie in den vorherigen Absätzen beschrieben zu rechtlichen Mitteln greifen.

Urheberrecht – Zusammenfassung

Das Urheberrecht bietet weitreichenden Schutz. Das ist einerseits für all jene gut, die durch kreative Leistung Neues erschaffen, andererseits gibt es auch Schattenseiten. Vergehen können womöglich sogar unabsichtlich passieren und die rechtlichen Folgen sind meist Abmahnungen, die mit hohen Anwaltskosten verbunden sind.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass wenn du ein Werk erschaffst, du dich darauf verlassen kannst, dass dieses in umfassender Form geschützt ist. Durch zusätzliche Maßnahmen kannst du den Schutz noch weiter ausdehnen. Sollte jemand gegen deine Rechte verstoßen, hast du mit Abmahnungen eine einfache, außergerichtliche Möglichkeit, um gegen diese Vergehen aktiv zu werden.

Aus Sicht all jener Personen, die gegen das Urheberrecht verstoßen haben, bietet die Abmahnung den Vorteil, dass es eben zu keinem Gerichtsverfahren kommt. Gleichzeitig ist die Schattenseite, dass Abmahnungen gewissermaßen aus dem Ruder laufen können und findige Anwälte diese Option zu ihren Gunsten nutzen können.

Egal in welcher kritischen Situation hinsichtlich des Urheberrechtes du dich befindest, suche am besten immer zuerst das Gespräch mit der anderen Person. Dabei spielt es keine Rolle, ob du selbst Urheber bist, dessen Rechte verletzt wurden, oder ob du gerade eine Abmahnung erhalten hast. Viele Dinge lassen sich im direkten Kontakt vielleicht schneller und einfacher klären, als zuerst gedacht. Gleichzeitig hast du immer die Möglichkeit, auf die Expertise der Verbraucherzentrale oder auch auf die Erfahrung von einem spezialisierten Rechtsanwalt zurückzugreifen, wenn du dir im Hinblick auf die rechtliche Situation unsicher bist.

Nadine Höpf

Content Marketerin und gleichzeitig als Country Managerin für Frankreich zuständig. Nadine kann nicht nur in deutsch gehaltvolle Inhalte erstellen, sondern mühelos auch in französisch. Eine deutsche Kostprobe von ihrem Können bekommst du auf diesem Blog.

Weitere Artikel