Online-Shop erstellen – ein Leitfaden

Heute werden wir dir alles rund um das Thema Online-Shop erstellen zeigen.

  1. Wie funktioniert ein Online-Shop
  2. Checkliste Online-Shop erstellen
  3. Online-Shop erstellen oder erstellen lassen?
  4. Online-Shop erstellen: Welches Shopsystem ist das Richtige für mich?
  5. Online-Shop erfolgreich machen
  6. Online-Shop eröffnen: Rechtliches, Sicherheit & Allgemeines
  7. Deinen Online-Shop mit sevDesk verknüpfen

Kennst du einen stationären Zalando oder Otto Laden? Nein? – Ich auch nicht. Dennoch zählt Zalando mit einem Jahresumsatz von 4.489 Mio.€ im Jahr 2017 zu den erfolgreichsten Unternehmen in Deutschland.

Beispiel Zalando
Zahlen, Daten & Fakten von Zalando, Quelle: www.geschaeftsbericht.zalando.de

Obwohl Zalando erst 2008 gegründet wurde, kann es mit den Onlineriesen Otto und Amazon mithalten.

Zalando e-commerce
Zalandos E-Commerce Umsatz im Vergleich, Quelle: www.ehi.org

Mit dem E-Commerce setzt du auf einen stark wachsenden Markt. Du machst also alles richtig.

Zalando Umsatz e-commerce
Umsatz mit E-Commerce in den Jahren 2015 und 2016, Quelle: www.bevh.org

Die Zahlen von Einkäufen in einem Online-Shop im Vergleich zum stationären Handel steigen immer weiter an.

Umsatzverteilung Offline Online-Handel
Umsatzverteilung: Offline-Handel und E-Commerce in Deutschland, Quelle: www.slideshare.net

Kein Wunder wird der E-Commerce immer beliebter. Die Menschen werden immer bequemer. Bequem/einfacher zählt zu den meist genannten Gründen, weshalb Menschen online einkaufen.

Statistik Nutzung Online-Handel
Warum werden Produkte online gekauft?, Quelle: www.slideshare.net

Aber nicht nur aus Bequemlichkeit greifen immer mehr Menschen auf einen Online-Shop zu. Die Vorteile eines Produktangebotes im Internet sind gleichzeitig die Nachteile des Einzelhandels. Dennoch schließt ein Online-Shop bzw. E-Commerce den stationären Handel nicht aus.

Vorteile eines Online-Shops aus Käufersicht:

      • Bequem: Der Einkauf kann einfach von zuhause aus zu jeder Tageszeit und zu jedem Wochentag getätigt werden. Es gibt keine Öffnungszeiten, an die sich der Kunde halten muss.
      • Informationsangebot: Der Konsument kann sich in aller Ruhe über das Produkt informieren. Erfahrungsberichte oder Vergleichstests im Internet erleichtern die Entscheidung.

Amazon beispielsweise bietet sogar auf der Produktseite einen Vergleich mit ähnlichen Produkten an.

Online-Shop mit Amazon erstellen
Amazon Produktvergleich
      • Auswahlmöglichkeit: In einem Online-Shop wird eine größere Produktpalette angeboten als im Ladengeschäft.
      • Günstiger: Viele Online-Shops können günstigere Preise anbieten, da sie keine Lagerkosten oder Miete zahlen müssen.

Nicht nur für die Kunden bietet der Online-Shop Vorteile. Auch du kannst davon profitieren.

Vorteile eines Online-Shops aus Verkäufersicht:

      • keine teure Ladenmiete: durch den Wegfall der Ladenmiete kannst du das gesparte Geld in eine Online-Marketing Strategie investieren.
      • weniger Personalkosten: Ein Online-Shop Besitzer kommt mit deutlich weniger Personal aus als ein Ladenbesitzer. Zwar muss Personal in Form eines Shop Managers, einen Zuständigen für den Versand und die Buchhaltung eingestellt werden, aber die Kosten für das Ladenpersonal entfallen.
      • niedrige Anfangsinvestitionen:  Ein professioneller Internetshop kann schnell an die 10.000 – 15.000€ kosten, allerdings musst du die Preise in Relation sehen. Das Mobiliar eines Ladengeschäftes kostet einiges mehr.
      • hohe Reichweite: führst du einen Online-Shop und betreibst erfolgreich Online-Marketing, erweiterst du deine Reichweite und erreichst größere Absatzmärkte als nur mit einem Ladengeschäft.
      • Nutzerverhalten studieren: Dank einiger Statistiktools, wie zum Beispiel Google Analytics kannst du endlich herausfinden, wie deine Kunden sich durch deinen Laden “klicken” und was sie zum Kauf bewegt.
      • Cross-Selling Angebote: Heutzutage ist es jedem Online-Shop Betreiber möglich jedem Besucher ein personalisiertes Produktangebot zu präsentieren. Cross-Selling Angebote sind die reinste Umsatzmaschine.

Kleiner Exkurs: Was ist Cross-Selling?

Allgemein wird beim Cross-Selling die Verknüpfung von ähnlichen Produkten bezeichnet. Ins Deutsche übersetzt bedeutet Cross-Selling “Querverkauf”. Anhand eines Beispiels lässt sich Cross-Selling am besten erklären:

Amazon ist ein gutes Beispiel für gelungenes Cross-Selling. Auf Basis der Nutzerdaten werden dem Konsumenten durch Algorithmen ähnliche und/oder ergänzende Produkte angezeigt.

Amazon cross-selling
Wie Amazon Cross-Selling betreibt

Amazon analysiert das Nutzerverhalten und bietet dem Kunden Produkte an, die zu seinem Kauf- und Surfverhalten passen.

Amazon Nutzerverhalten
Amazon Nutzerverhalten

Nicht nur auf der Produktdetailseite betreibt Amazon Cross-Selling, auch auf der Startseite werden Nutzer zu weiteren Käufen angeregt. Nachdem ich mehrere Male nach einem neuem Smartphone gesucht habe, werden mir auf der Amazon Startseite weitere Smartphones angeboten.

Amazon Beispiel weitere Artikel
Amazon Cross-Selling

Natürlich hat Amazon ganz andere Möglichkeiten als du, aber es dient dir als Beispiel und zur Orientierung. Außerdem ist Amazon ein Marktplatz, auf dem du deine Produkte platzieren und verkaufen kannst. Wie du einen solchen Marktplatz oder ein Shopsystem nutzt, liest du in Kapitel Welches Shopsystem ist das Richtige für mich?

Wo liegt der Unterschied zwischen Online-Shop und E-Commerce?

Die Begriffe haben zwar etwas miteinander zu tun, sind aber dennoch unterschiedlich zu betrachten.

Online-Shop:

      • ist eine Plattform bzw. Webseite, auf der online (im Internet) Produkte verkauft werden
      • Laden im Internet
      • Teil von E-Commerce

E-Commerce:

      • elektronischer Vertrieb über das Internet
      • umfasst das Gesamtpaket: Shop, Marketing, Werbung, Zahlungsabwicklung, CRM-System und Verwaltungssoftware

Online-Shop, E-Commerce oder stationärer Handel – was eignet sich für dich am besten?

Bevor du mit dem Online-Shop erstellen beginnst oder in den E-Commerce startest, solltest du dir überlegen, ob sich das für deine Geschäftsidee überhaupt eignet. Entscheidest du dich für einen Online-Shop, möchtest dich aber nicht mit der komplexen Technik eines Online-Shops befassen, könnten Marktplätze wie Amazon oder Ebay eine gute E-Commerce Alternative für dich sein. Du würdest dich dann dem sogenannten Marktplatz-Modell bedienen.

Sicher wirst du dir die Frage stellen: Soll ich meinen eigenen Online-Shop erstellen oder verkaufe ich über einen Marktplatz?

Gerade für Startups eignet sich der Verkauf über einen Marktplatz. Dieser eröffnet ihnen den Weg ins Online-Geschäft.

Vorteile eines Marktplatzes

      • hohe Reichweite
      • Händler-Account in wenigen Minuten erstellt
      • geringe Einstiegskosten
      • keine/kaum Investitionen in Marketing notwendig

Vorteile eines eigenen Online-Shops

      • flexibel, du bist der Herr der Dinge
      • keine Richtlinien, an die du dich halten musst. Hier findest du beispielsweise die Amazon Seller Richtlinien: www.amazon.de
      • kein Preiskampf → du kannst den Preis selbst bestimmen

Kombination aus eigenem Online-Shop und einem Marktplatz

Eine Mischung aus dem Betreiben eines eigenen Online-Shops und dem Verkauf auf einem Marktplatz bietet sich für einige Branchen. Besonders für diejenigen, die Produkte verkaufen, ist dies ein beliebtes Geschäftsmodell.

Auch Gründer und junge StartUps mit wenig Budget profitieren aus der Kombination. Der Einstieg in das Geschäft verläuft über den Verkauf auf dem Marktplatz. So können die Unternehmer testen, ob das Produkt gut anläuft – und das ohne finanzielles Risiko. Entwickelt sich der Verkauf positiv, kann aus dem gewonnenen Kapital ein eigener Shop gegründet werden.

Die Komplettlösung: E-Commerce und stationärer Einzelhandel vereint

Entscheidest du dich für den E-Commerce, heißt das nicht, dass du den stationären Handel ausschließt. Die Zeiten, in denen der stationäre Handel unter dem E-Commerce leidet, sind vorbei. Bei den Händlern hat ein Umdenken stattgefunden: sie verbinden das Ladengeschäft mit dem E-Commerce. Das Ganze wird als Multichannel bezeichnet.

→ Multichannel: Eine Kombination aus stationärem Handel und E-Commerce

Eine Verbindung aus beider Vertriebswege ist wirtschaftlich am effektivsten. So ergeben sich für den Kunden einige Vorteile, wie beispielsweise eine Online-Bestellung und vor Ort Abholung. Dadurch sammelst du Pluspunkte bei denen Kunden.

Wie funktioniert ein Online-Shop?

Mit einem Online-Shop erweiterst du deine Internetpräsenz. Diese wirkt sich positiv auf deine Unternehmenskommunikation aus.

Das passiert, wenn ich Zalando in der Google-Suche eingebe:

Google Suche Zalando
Google-Suche nach Zalando

Gebe ich nun “Herren Klamotten” in die Google-Suche ein, erscheint Zalando als erster nicht bezahlter Vorschlag (keine Anzeige).

Google Suche Herren Klamotten
Google Suche nach Herren Klamotten

Zalando hat eine enorme Internetpräsenz. Doch ein eigener Online-Shop ist kein Selbstläufer. Nur mit der passenden Marketingstrategie und Werbung kann dein Shop erfolgreich werden.

Dank eines Online-Shops kannst du einfach und schnell Geld verdienen, falls ein geeignetes Produkt vorhanden ist. Nicht alles lässt sich problemlos im Internet verkaufen.

Damit du dir besser vorstellen kannst, wie ein Online-Shop funktioniert, stellen wir einen Vergleich von Online-Shop und Ladengeschäft auf:

Ein potenzieller Kunde sucht nach einem bestimmten Produkt beispielsweise veganes Männershampoo. Die meisten Menschen greifen auf Suchmaschinen wie Google zu. Daher wird der erste Schritt die Eingabe von “veganes Männershampoo” in Google sein.

Google Suche veganes Männershampoo
Ergebnisse aus der Google-Suche nach veganem Männershampoo

Führst du erfolgreiches Online-Marketing, so erscheint im besten Fall dein Online-Shop an erster Stelle und auch in der Bildersuche. Greendoor hat hier alles richtig gemacht.

Der Nutzer klickt deine Seite an. Er betritt also deinen Shop. Ein Besucher betritt deinen Laden.

Dein Online-Shop ist übersichtlich und der Nutzer findet schnell, was er sucht – das vegane Männershampoo. Der Besucher ist in der richtigen Abteilung angekommen und steht vor dem Regal mit Shampoos.

Der Nutzer klickt sich durch die Produkte, die du alle ausführlich in deinem Online-Shop beschrieben hast. Der Besucher greift mehrere Produkte aus dem Regal und liest die Beschreibung auf der Rückseite.

Dein Shop-Besucher hat nun das passende Produkt gefunden und der deutlich sichtbare Preis überzeugt ihn. Er fügt das Produkt in den Warenkorb hinzu.

Produktdarstellung in Online-Shops
Produkt zum Warenkorb hinzufügen

Das Hinzufügen gestaltet sich ganz einfach: der Besucher muss nur auf “In den Warenkorb” klicken und wird automatisch zum Warenkorb weitergeleitet. Der Ladenbesucher entscheidet sich für ein Produkt aus dem Regal, legt es in seinen Einkaufskorb und läuft damit zur Kasse.

Online-Shop erstellen Warenkorb
Im Warenkorb angekommen

Im Warenkorb angekommen, verläuft der Zahlungsvorgang einfach und unkompliziert. Durch mehrere Zahlungsmöglichkeiten weckst du beim Kunden vertrauen und steigerst das Kaufpotenzial. Der Kunde steht an der Kasse und bezahlt.

Online-Shop erstellen Zahlungsmethode
Verschiedene Zahlungsmöglichkeiten eines Online-Shops

Während des Zahlungsvorgangs konnte der Kunde eine Versandart auswählen. Er erhält eine Bestätigung per Mail an seine Adresse, die er vorher angeben musste. Der Kunde erhält einen Kassenbeleg und bringt seinen Einkauf nach Hause.

Online-Shop erstellen Versandmethode
Versandmöglichkeiten

Checkliste: Online-Shop erstellen

Du hast lange recherchiert und erfahren, dass deine Kunden lieber gemütlich von zu Hause aus bestellen, als in (d)einem stationären Handel einzukaufen?

Egal was deine Motivation ist, sicherlich schwirrt dir bei dem Gedanken an die Umsetzung deines Online-Shops der Kopf. Du weißt nicht wie, wo und womit du anfangen sollst. Wichtig ist vor der Umsetzung eines solchen Großprojektes nichts zu überstürzen, denn mitunter steckt man in einen Webshop jede Menge finanzieller Mittel.

Keine Sorge, mit unserem Leitfaden erklären wir dir Schritt für Schritt, wie du deinen eigenen Online-Shop erstellen kannst.

Online-Shop erstellen: Konzept

Von der Idee zum Online-Shop – Was wollen meine Kunden?

Bevor du dir über die technischen Aspekte deines Internetshops wie Usability, Navigation Marketing oder Design Gedanken machst, solltest du dir eine Strategie überlegen.

Marktlücke finden & Produktangebot definieren

Besonders wichtig ist es ein Produktangebot zu definieren, welches es in dieser Form noch nicht im Onlinehandel gibt. Da dies in unserer heutigen Zeit kaum mehr möglich ist, sollte man zumindest versuchen eine Nische zu finden, die noch nicht allzu hart umkämpft, aber dennoch gefragt ist. Beispielsweise verkaufen massenhaft Online-Shops Schuhe, aber Online-Shops die sich auf den Vertrieb von Kuckucksuhren spezialisieren, gibt es nur eine handvoll.

Analysiere auch dein geplantes Produktangebot, indem du dir Fragen stellst wie:

    • Lassen sich die Produkte unkompliziert & schnell beschaffen?
    • Sind die Produkte für den Versand geeignet?
    • Lassen sich die Produkte einfach online vermarkten & präsentieren?

Google Trends

Google Trends
Google Trends

Kostenlose Tools wie Google Trends können dir zusätzlich helfen das Potenzial von möglichen Produkten zu evaluieren und Entwicklungen zu beobachten. Es hilft dir herauszufinden, was die Menschen bewegt und interessiert.

Unique Selling Proposition (USP)

Alternativ kannst du nach einem anderen USP ausschau halten, der dich vom Wettbewerb abhebt: Planst du einen besonders tollen Customer Service, eine verdammt schnelle Standardlieferung oder einen super unkomplizierten Retourenprozess? Lass dir etwas einfallen, dann bist du auf dem richtigen Weg.

USP ermitteln
Wie du deine USP ermittelst, Quelle: www.saxoprint.de

Marktanalyse mit der Ansoff-Matrix

Um deine Marktlücke zu finden und die Konkurrenz dabei im Auge zu behalten eignet sich die Produkt/Markt – Matrix nach Ansoff besonders gut.

Online-Shop erstellen: Zielgruppe definieren

Mindestens genauso wichtig wie das Produktangebot ist es, die richtige Zielgruppe zu definieren. Deine Zielgruppe gibt dir einen Hinweis darauf, ob der Vertrieb deiner Produkte über einen Online-Shop überhaupt sinnvoll für dich ist. Ist es dein Ziel Gehstöcke & Rollatoren im B2C-Bereich zu vertreiben, wirst du deine Zielgruppe wohl kaum Online antreffen & ansprechen können. Ein stationärer Handel wäre vorteilhafter.

Ebenfalls ist es einfacher mit einer definierten Zielgruppe zielgerichtete Werbung zu schalten.

Online-Shop erstellen: Businessplan

Einen Businessplan zu erstellen, erscheint zu Beginn vor allem eines zu sein: Unnötig! Er benötigt viel Zeit und ähnelt mit den 100 Annahmen, die man treffen muss, eher einem Ratespiel.

Aber spätestens, wenn es darum geht, an Unterstützung in Form von finanziellen Mitteln zu gelangen, brauchst du einen Businessplan. Investoren würden nämlich gerne einschätzen können wie riskant eine Investition in deinen Online-Shop ist. Auch den Gründungszuschuss vom Arbeitsamt erhältst du nur mit einem Businessplan.

Dein Businessplan sollte inhaltlich so, oder so ähnlich aufgebaut sein:

Inhaltsverzeichnis

Gründerperson

  • Kenntnisse
  • Lebenslauf

Geschäftsidee: Die Geschäftsidee sollte das gesamte Vorhaben mit ein paar wenigen Sätzen auf den Punkt bringen. Ziel ist es deine Idee vom geplanten Webshop zu erstellen und verständlich darzulegen.

Marktübersicht

  • Kunden
  • Konkurrenz
  • Standort

Marketing

  • Angebot
  • Preis
  • Vertrieb
  • Werbung

Unternehmensorganisation & Personal

  • Organisation
  • Mitarbeiter

SWOT-Analyse: Stärken-Schwächen-Chancen-Risiko-Analyse

Finanzen

Eine kostenlose Vorlage für deinen Businessplan erhältst du hier.

Online-Shop erstellen oder erstellen lassen?

Bei der Erstellung hast du mehrere Optionen, die wir dir nach und nach vorstellen werden. Hast du dir zum Beispiel schon Gedanken darüber gemacht, ob du dein Projekt erstellen lassen, oder selbst erstellen möchtest?

Online-Shop erstellen lassen

Du möchtest lieber auf Nummer sicher gehen und deinen Online-Shop professionell erstellen lassen? Gute Entscheidung! Für eine E-Commerce-Agentur muss man zwar ein bisschen Geld in die Hände nehmen, allerdings nimmt sie einem zukünftigen und beschäftigten Geschäftsmann viel Arbeit ab und hilft da, wo jeder Anfänger an seine Grenzen kommt.

Online-Shop Agenturen

Zum Service von sogenannten “Full Service Agenturen” gehört unter anderem:

  • Online-Shop Lösungen: Eine Agentur kann ganz individuell auf die Wünsche von dir und deinen Kunden eingehen und diese auch umsetzen. Hierbei wird zumeist mit modernster Technik gearbeitet. Du bekommst also das Beste vom Besten.
  • Online-Shop Design: Ein Shop muss benutzerfreundlich & vertrauenserweckend sein. Auch muss der Kunde bereits beim Design angesprochen werden, sodass er dem Kunden lange im Kopf bleibt
  • Potenzialanalyse: Die Profis aus der Online-Shop Agentur können dir Schritte wie die Zielgruppen-, Markt oder Potenzialanalyse abnehmen und beratend zur Seite stehen.
  • Marketing: Von SEO bis Paid Advertising. Viele Agenturen nehmen dir das volle Programm an Marketing ab.
  • Support & Pflege: Läuft mal etwas nicht ganz rund und es tauchen Fragen auf, kannst du dich jedes Mal wieder an deine Agentur wenden.

Online-Shop erstellen lassen: Preise

Ein solcher Service hat natürlich seinen Preis. Umso mehr lohnt es sich Preise & Leistungen zu vergleichen. Die meisten Agenturen geben einen Stundensatz Preis an. Dieser ist aber ziemlich wenig aussagekräftig. Viel wichtiger zu wissen ist, wieviel Erfahrung die Agentur mitbringt und mit welchem Qualitätsanspruch vorgegangen wird. Mitarbeiter, die fit in ihrem Bereich sind, können ihre Aufgaben in der Regel sehr schnell und gut erledigen. Welche Kosten auf dich zukommen, kannst du erfahren indem dein möglicher Dienstleister dir eine Spezifikation für deinen geplanten Webshop erstellt.

Online-Shop erstellen: Welches Shopsystem ist das Richtige für mich?

Eine der wichtigsten Entscheidungen, während der Erstellung deines Online-Shops, ist sicherlich die, des passenden Shopsystems. Da es unzählig viele Systeme gibt, haben wir für dich die verschiedenen Shopsysteme nach Modell verglichen, damit du für dich das Richtige für deinen Online-Shop auswählen kannst.

Open Source Online Shopsysteme

Magento

Wenn du auf der Suche nach mehrsprachigen und Mulit-Shop-Lösungen sowie vielen Features wie Promotion-, Marketing- und Social-Commerce bist, ist Magento eine gute Option für dich. Es ist ein sehr umfangreiches und komplexes System, auf das viele große Marken wie Coca-Cola, Bauhaus oder Christian Louboutin bauen.

Überzeugend sind zum einen die große Vielfalt an Funktionen und zum anderen die beliebige Skalierbarkeit.

Online mit Magento erstellen
Quelle: www.magento.com

Magento wird als kostenfreie Open Source Version und als kostenpflichtige Lizenzversion angeboten. Mit der kostenfreien Community Edition können auch kleine Online-Shops Magento einsetzen. Welche Features bei der Open Source Version inklusive sind, siehst du hier:

Magento Features
Übersicht der Features bei Open Source und Magento Commerce / Quelle: www.magento.com

Die Vorteile von Mangento auf einen Blick:

  • umfangreiche Lösung
  • Multishop- und Mandantenfähig
  • Pflege von mehreren Sprachen und Währungen
  • Über 200 Partneragenturen zur Implementierung

Gambio

Das Shopsystem Gambio ist gerade für Einsteiger super. Nicht nur der hohe Funktionsumfang, sondern auch der Service und die große Community dahinter bieten dir tolle Unterstützung. Die Funktionsbreite ist auch durch diverse Schnittstellen noch erweiterbar.

Die Highlights von Gambio siehst du hier auf einen Blick:

Online-Shop mit Gambio erstellen
Highlights von Gambio / Quelle: www.gambio.de

Kosten tut dich das ganze einmalig 149 Euro, die Nutzungsdauer der Software ist unbegrenzt.

Online-Shop erstellen mit Gambio Preise
(Preisübersicht Gambio / Quelle: www.gambio.de

Gambio bietet dir auch die Möglichkeit, auf deren Seite Live Testshops zu testen, um zu schauen, ob es das Richtige für dich ist:  https://www.gambio.de/Jetzt-Testen.html

Die Vorteile von Gambio auf einen Blick:

  • Hoher Funktionsumfang
  • Keine Programmierkenntnisse notwendig
  • Übersichtliches Backend
  • Unterstützung bei der Suchmaschinenoptimierung
  • Große Community

Shopware

Das Shopware System wurde in Deutschland entwickelt und erfreut sich großer Beliebtheit. Du kannst es beliebig anpassen, denn der Quellcode ist offen. Hinter Shopware steht eine große Community, die dafür sorgt, dass es ständig Erweiterungen gibt.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Umfassende Funktionen in der kostenlosen Version
  • Übersichtliches Backend
  • Viele Frontend-Gestaltungsmöglichkeiten
  • offener Quellcode
  • Responsive Design
  • Viele Auswahlmöglichkeiten an Partneragenturen

Shopware Community ist kostenlos, wenn du mehr Funktionen benötigst, kannst du zu Professional wechseln:

Shopware Preisvergleich
(Die verschiedenen Shopware Editionen / Quelle: www.shopware.de

Mit Professional Plus und der Enterprise Version bietet Shopware zusätzlich noch zwei Editionen, für individuelle Projekte. Zu den Kunden von Shopware zählen unter anderem L’Oréal und Euronics.

JTL Shop

Die Online-Shop-Lösung von JTL-Shop kann durch viele Plattformen ergänzt werden. Die Basis bildet hier die JTL-Wawi, die Warenwirtschaft. Das erleichtert und beschleunigt deine Prozesse mittels Automatisierung und so kannst du deine Kunden einfach auf verschiedenen Kanälen gleichzeitig ansprechen. Das responsive Template “EVO” ist integriert, womit du ein mobile-optimiertes System erhältst, das deinen Kunden ein tolles Shoppingerlebnis bietet.

Online-Shop mit JTL Shop erstellen
(Die JTL-Produktfamilie / Quelle: www.jtl-software.de

Die Vorteile von JTL Shop auf einen Blick:

  • Modernes, responsive Design
  • CMS inklusive
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Einfache Installation von Plugins

Hier kannst du den JTL-Demoshop testen: https://demo.jtl-shop.blackbike-forest.de/

modified eCommerce Shopsoftware

Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen profitieren von der modified eCommerce Shopsoftware. Mit vielen Schnittstellen kannst du andere Dienste integrieren. Zur Unterstützung gibt es ein downloadbares Anwenderhandbuch sowie die große modified Community, die dir Fragen beantwortet.

Online-Shop mit modified erstellen
(Demo-Shop / Quelle: www.modified-shop.org

Die Vorteile von modified eCommerce auf einen Blick:

  • Zahlreiche Schnittstellen zu Diensten
  • Anwenderhandbuch
  • Große Community

On Premise Shopsysteme

  1. CosmoShop

Mit über 19 Jahren am Markt gehört das Shopsystem CosmoShop zu den Pionieren im E-Commerce. Die Software wurde ständig ergänzt und weiterentwickelt und ist Basis für Projekte aus Mittelstand, Handel und Industrie. Die Module und Schnittstellen werden nach Vorgabe entwickelt.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Templateverwaltung im Backend
  • interaktive Hilfe & Screencasts im Backend
  • mehrsprachig in Frontend & Backend
  • optimierte SEO-Tauglichkeit

Es gibt 4 verschiedene Versionen, die entweder einmalig oder monatlich gekauft werden können:

Online-Shop mit Cosmo erstellen
(Funktionen und Preise / Quelle: www.cosmoshop.de
  1. MONO MEDIA

Bei dem System von MONDO MEDIA sind Warenwirtschaft und Lagerverwaltung schon integriert, ebenso auch diverse Marketingfunktionen wie beispielsweise Suchmaschinenoptimierung. MONO MEDIA ermöglicht es dir auch mehrere Shops gleichzeitig zu betreiben. Das Design kann im Frontend angepasst werden.

Die Vorteile von MONO MEDIA auf einen Blick:

  • integrierte Warenwirtschaft
  • Multichannel Vertrieb
  • Point of Sale (POS)
  • modular ausbaubar

Hier die verfügbaren Pakete und Preise:

Online-Shop mit Mono Media erstellen
(Preisübersicht Mono Media / Quelle: www.mondo-media.de
  1. xanario

Das xanario Shopsystem besteht aus CMS, CRM, Shop, Blog, Lagerverwaltung und Kassensystem in einem. Es ist für Einsteiger und Professionals gleichermaßen geeignet. Die Shopsoftware wird ständig durch die Empfehlungen der Kunden um neue Funktionen ergänzt. Es ist auch möglich, spezielle Anforderungen zu programmieren. Natürlich gibt es auch zahlreiche Schnittstellen zu externen Dienstleistern.

Einblick in das Shopsystem von xanario:

Online-Shop mit xanario erstellen
(Shopsystem von xanario / Quelle: www.xanario.de

Ein Shop-Design Beispiel mit xanario:

Beispiel xanario Design
(Shop-Design mit xanario / Quelle: www.xanario.de

Die Vorteile von xanario auf einen Blick:

  • Multishop möglich
  • Multichannel wird unterstützt
  • viele Bereiche zentral verwaltbar

SaaS Shopsysteme

    1. Lightspeed

Das Komplettpaket von Lightspeed umfasst Website, Bezahlsystem, Bestellverwaltung sowie Marketing- und Statistiktools. Das Backend ist übersichtlich und ermöglicht so nicht nur eine einfache Bedienung sondern auch die Gestaltung nach persönlichem Gusto. Toll sind auch die diversen Marketing-Features zur Suchmaschinenoptimierung. Preislich gibt es bei Lightspeed 4 verschiedene Möglichkeiten. Starter beginnt mit 49 € pro Monat, Fortgeschritten beläuft sich auf 89 € pro Monat und Professionell bekommst du für 189 € pro Monat. Die 4. Möglichkeit ist Enterprise, bei dem der Preis individuell abgestimmt wird.

Die Vorteile von Lightspeed auf einen Blick:

  • Keine zusätzlichen Kosten für Hosting
  • Funktionen anbaubar (Open-Source)
  • übersichtliches Backend
  • Viele Marketingfeatures
Online-Shop mit Lightspeed erstellen
(Online-Shop erstellen mit Lightspeed / Quelle: www.lightspeedhq.de
  1. PepperShop

Das Webshopsystem PepperShop kann per Webinterface administriert und dank offenem Quellcode erweitert und an deine Bedürfnisse angepasst werden. Das System wird entweder auf deinem Server oder direkt bei PepperShop betrieben. Es ist auch möglich mit dem E-Content-Modul virtuelle Produkte zu verkaufen. Die gängigen Zahlungsmittel sind angebunden.

Ansicht des Dashboards vom PepperShop:

Online-Shop mit Pepper Shop erstellen
(Dashboard PepperShop / Quelle: www.peppershop.com

Hier die verfügbaren Versionen vom PepperShop:

Beispiel Pepper Shop Preisvergleich
(PepperShop Versionen / Quelle: www.peppershop.com

Die Vorteile von PepperShop auf einen Blick:

  • Software modular erweiterbar
  • DACH-Raum optimiert
  • offener Quellcode
  • virtuelle Produkte verkaufbar
  1. Powergap

Powergap ist eine suchmaschinenfreundliche Shopsoftware inklusive Warenwirtschaft, POS und MDE. Es ist möglich, mit Powergap mehrere Shops zu verwalten und beispielsweise deine Kunden mit Newslettern und anderen Marketingfunktionen zu binden. Auch sind die verschiedenen Integrationen zu externen Diensten vorhanden.

Responsive Design mit Powergap:

Online-Shop mit Powergap erstellen
(Responsive Design mit Powergap / Quelle: www.powergap.de

Die einmaligen Einrichtungskosten von Powergap Business kosten dich ab 1.990,00 €. Wenn du das Rundum-Sorglos-Paket möchtest, kannst du das Powergap Premium – ecommerce-System mit Fullservice-Betreuung – ab 2399,00 € monatlich beziehen.

Die Vorteile von Powergap auf einen Blick:

  • Multishop möglich
  • Integrierte Warenwirtschaft
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Persönliche Beratung
  1. Shopify

Bei Shopify kannst du in wenigen Minuten deinen Online-Shop erstellen, ohne Programmierkenntnisse. Alle Shopify-Themes sind responsiv und bieten ein gutes Kundenerlebnis auf allen Geräten. Das Backend ist sehr übersichtlich, was dir die Shopverwaltung erleichtert. Shopify Payments ermöglicht Kreditkartenzahlungen, ohne Drittanbieter-Konten anlegen zu müssen.

Du kannst vom Smartphone aus das Tagesgeschäft steuern. So sieht die Shopify Mobile App aus:

Online-Shop mit shopify erstellen
(Mobile App von Shopify / Quelle: www.shopify.de

Preislich gibt es 3 Möglichkeiten bei Shopify:

Beispiel shopify Preisvergleich
(Shopify Preise / Quelle: www.shopify.de

Die Vorteile von Shopify auf einen Blick:

  • keine Programmierkenntnisse notwendig
  • übersichtliches Backend
  • Multishop möglich
  • kostenlose Designvorlagen
Shopify & sevDesk

Dank der Integration von Shopify in sevDesk werden all deine Shopify Bestellungen in sevDesk automatisch verbucht. Das Einrichten der Integration ist simpel:

  • Installiere die App
  • Bestätoge, dass du nach Ablauf der testphase 10$/Monat zahlst
  • Erstelle einen sevDesk Account (falls noch nicht vorhanden)
  • Führe einige Testbestellungen durch um die Einrichtung zu prüfen
  1. STRATO

Das Shopsystem von STRATO setzt keine Programmierkenntnisse voraus und ist eher für kleinere Unternehmen gedacht. Die Software bietet diverse Schnittstellen zu beispielsweise ebay, Amazon und PayPal. Um deine Kunden auf dem Laufenden zu halten kannst du mit der Newsletter- oder Gutscheine-Funktion arbeiten.

Es gibt diese verschiedenen Pakete:

Online-Shop mit Strato erstellen
(STRATO Preise / Quelle: www.strato.de

Die Vorteile von STRATO auf einen Blick:

  • keine Programmierkenntnisse nötig
  • Marketingtools inklusive
  • Cross-Selling
  • Zahlungsmethoden inklusive
  1. Wix

Das Wix Shopsystem ist nach dem Baukastenprinzip aufgebaut. Mithilfe künstlicher Design-Intelligenz kannst du in kürzester Zeit eine funktionsfähige und professionelle Homepage bauen. Über das E-Commerce Paket kann dann dein Online-Shop integriert werden. Dieser ist mobile- und suchmaschinenoptimiert.

Viele Gestaltungsmöglichkeiten mit dem Wix Editor:

Online-Shop mit wix erstellen
(Wix Editor / Quelle: www.wix.com

Branchenspezifische Designvorlagen:

Beispiel wix Designvorlage
(Designvorlage Wix / Quelle: www.wix.com

Preislich liegt das E-Commerce Paket bei 16,16 € im Monat:

Beispiel wix Preisvergleich
(Paketübersicht Wix / Quelle: www.wix.com

Die Vorteile von Wix auf einen Blick:

  • suchmaschinenoptimiert
  • schnell und einfach
  • Designvorlagen für Branchen
  • keine Provisionsgebühren

Shop-Plugins

  1. Woo Commerce

Woo Commerce lässt sich einfach und schnell in jede WordPress Seite integrieren. Mit über 50 Millionen Downloads ist Woo Commerce eines der beliebtesten E-Commerce Plattformen. Es gibt hunderte Anbindungen an PayPal, Klarna oder Amazon Pay. Das tolle: Woo Commerce ist kostenlos.

Hier kannst du Kundenseiten anschauen: https://woocommerce.com/showcase/

Die Vorteile von Woo Commerce auf einen Blick:

  • Open Source
  • Integration in WordPress
  • umfangreich
  • große Community
  • kostenlos

► Mehr dazu in unserem Blogbeitrag

WooCommerce & sevDesk

Mit Hilfe von WooRechnung kannst du deinen Online-Shop mit sevDesk verknüpfen, sodass alle erzeugten Rechnungen in deinen sevDesk Account erscheinen.

Erstelle dir einen kostenlosen Account bei WooRechnung.

Registrieren auf WooRechnung
Bei WooRechnung registrieren

Nach dem Login kannst du deinen WooRechnung Account mit sevDesk verknüpfen. Du wirst zu den Rechnungseinstellungen in WooRechnung weitergeleitet. Dort kannst du alle wichtigen Einstellungen vornehmen.

Nachdem du die Einstellungen gespeichert hast, erstellt dir WooRechnung unter „WordPress“ einen Lizenzkey.

Lade nun das WordPress-Plugin herunter und installiere es. Trage nach der Installation in den Einstellungen unter „WooRechnung“ deinen Lizenzkey ein.

Von nun an erscheinen alle erzeugten Rechnungen in deinem sevDesk Account.

  1. wpShopGermany

wpShopGermany kann einfach in bestehende WordPress Seiten integriert werden. Dafür ist kein spezielles Theme notwendig. Es sind sowohl die Standardzahlungsarten Vorkasse, Rechnung und Nachname verfügabr sowie auch Paypal oder sofortüberweisung.de. Das System unterstützt auch Mehrsprachigkeit.

Es sind 3 verschiedene Preismodelle verfügbar: Free, Professional und Enterprise. Die Funktionsübersicht findest du hier: www.maennchen1.de

Die Vorteile von wpShopGermany auf einen Blick:

  • Integration in WordPress
  • deutsche Sprache
  • deutscher Support
  • suchmaschinenoptimiert

Die Vor- und Nachteile: Ein Fazit

Open Source Online Shopsysteme:

+ viele Funktionen und Möglichkeiten
–  teilweise teuer
+ Individualisierung

On Premise Shopsysteme:

+ standardisierte und erprobte Modelle
–  meist etwas teurer

SaaS Lösungen im Vergleich:

+ monatliche Miete
–  meist etwas günstiger
+ Baukastenprinzip
+ auf KMU spezialisiert

Shop-Plugins:

+ vorteilhaft bei wenigen Produkten
–  kleinerer Funktionsumfang
+ für Einsteiger geeignet
+ Erweiterung durch Plugins oder Programmierung

Es gibt natürlich neben der Erstellung deines eigenen Online-Shops auch die Möglichkeit, bereits vorhandene Plattformen für den Vertrieb deiner Waren zu nutzen.

Ebay Online-Shop eröffnen

Die Plattform eBay hat sich als echte Marke etabliert, die nicht mehr wegzudenken ist. Möchte man etwas verkaufen, ist eBay eine der einfachsten Anlaufstellen dafür.

Die gewünschten Produkte können einfach nach Kategorie gesucht und gefunden werden:

Online-Shop Beispiel ebay
(Kategorien auf ebay / Quelle: www.ebay.de

Guide für neue Verkäufer: So findest du dich auf eBay zurecht!

eBay bietet dir zahlreiche Möglichkeiten. Dieser kleine Guide soll dir dabei helfen, den Aufbau und die Abläufe bei eBay leichter zu verstehen.

  1. Ein Konto bei eBay eröffnen

Hast du noch keinen Account bei eBay, kannst du diesen sehr schnell einrichten. Befindest du dich auf der Startseite www.ebay.de, findest du in der oberen linken Ecke die Buttons „Einloggen“ und „Neu anmelden“. Dort kannst du entweder deine persönlichen Daten mit E-Mail-Adresse hinterlegen oder einfach eine Verbindung mit deinem Facebook-Account herstellen. Hast du das erledigt, ist dein eBay-Account bereits aktiv.

ebay Account erstellen
(Account erstellen auf eBay / Quelle: www.reg.ebay.de
  1. Ein Produkt zum Verkauf einstellen

Bist du bei eBay eingeloggt, kannst du auf der Startseite in der oberen linken Themenleiste den Button „Verkaufen“ finden. Tust du das zum ersten Mal, musst du weitere persönliche Daten wie Adresse, Handynummer und Geburtsdatum hinterlegen. Nach kurzer Prüfung deiner Identität kannst du mit dem Button „Angebot erstellen“ deine Artikel bei eBay verkaufen.

ebay Angebot erstellen
(Angebot erstellen eBay / Quelle: www.ebay.de

Nacheinander werden die folgenden Schritte abgefragt:

  • Welchen Artikel möchtest du verkaufen? Achte auf möglichst präzise Angaben, um eine genaue Zuordnung zu ermöglichen.
    (Quelle: www.ebay.de
  • Kategorie, Artikel und Artikelzustand auswählen: Im Idealfall kennt eBay deinen Artikel bereits, schlägt dir eine Kategorie und einen Artikel mit ausführlichen Produktinformationen vor. Dadurch sparst du beim Einstellen eine Menge Zeit.
    ebay Artikel verkaufen Kategorie
    (Quelle: www.ebay.de
  • Zulässige Zahlungsmethoden festlegen: Oberhalb der gesamten Eingabemaske für deinen Artikel findest du in der rechten oberen Ecke den Button „Angebotseinstellungen ändern“. Klickst du auf diesen, kannst du unter anderem die zulässigen Zahlungsmöglichkeiten hinterlegen. Derzeit sind Überweisung, PayPal und Barzahlung bei Abholung möglich.
  • Artikelfoto hochladen: Kennt eBay deinen Artikel, kannst du das hinterlegte Standardfoto für deinen Verkauf nutzen. Insgesamt kannst du jedoch auch bis zu 12 eigene Fotos vom Artikel hochladen.
  • Artikelmerkmale und Artikelbeschreibung festlegen: Beides dient der Beschreibung deines Artikels. Einige Merkmale lassen sich aus einer festen Liste auswählen, die Beschreibung kannst du komplett selbst erstellen.
ebay Artikelbezeichnung
(Quelle: www.ebay.de
  • (Start-)Preis und Versand definieren: Du kannst einen Startpreis für eine siebentägige Auktion oder einen fixen Verkaufspreis festlegen – oder beides. Beim Versand hast du weitreichende Optionen von bestimmten Anbietern bis hin zu völlig individuell gestaltbaren Optionen, inklusive Festlegung der Versandkosten.
  • Hast du alle Parameter definiert, klickst du auf „Zu genannten Gebühren einstellen“ – und deine Auktion ist aktiv.

Ein Produkt verkaufen und verschicken

Anschließend brauchst du nur noch zu warten, bis die Auktion beendet und dein Artikel verkauft ist. Der Käufer erhält automatisch die von dir hinterlegten Zahldaten. Warte auf jeden Fall, bis du den Geldeingang des Kunden verifiziert hast, bevor du den Artikel versendest. Hast du die Zahlung erhalten, versende den Artikel so schnell wie möglich gemäß deiner festgelegten Lieferoptionen zum Kunden.

Gewerbliche Verkäufer

Bei gewerblichen Verkäufern gibt es ein monatliches Grundabonnement mit einer bestimmten Anzahl an kostenfrei einstellbaren Auktionen (4 Varianten), einem Fixpreis für darüber hinausgehende Auktionen und eine Verkaufsprovision. Daraus setzen sich die Gesamtkosten für gewerbliche Verkäufer im Wesentlichen zusammen.

Die Verkaufsprovision für gewerbliche Verkäufer liegt im Regelfall bei 8,5 Prozent plus einmalig 0,05 Euro. Bei unterdurchschnittlichem Servicestatus erhöht sich die Provision auf 12,5 Prozent.

Welche Vorteile bietet der Verkauf bei eBay?

  • Zugang zu einer großen, vielschichtigen Kundengruppe
  • Kundengewinnung und –bindung über professionelle Shop-Präsentation
  • Geringer Aufwand der Auktionserstellung
  • Direkte Startmöglichkeit ohne Website und Marketing
  • Auch als Ergänzung zum eigenen Online-Shop nutzbar

Die Unterschiede zum Verkauf bei Amazon

Bei eBay…

  • ist neben dem Verkauf zu Fixpreisen auch der Auktionsverkauf möglich,
  • gelingt Verkäufern die Navigation wesentlich einfacher,
  • ist die Konkurrenz der Verkäufer nicht so dicht wie bei Amazon,
  • haben positive Bewertungen einen wesentlich größeren Einfluss auf die qualitative Einstufung als Shop,
  • ist die Verkaufsprovision im Regelfall niedriger.

Bei Amazon…

  • erreichst du deutlich mehr Käufer,
  • ist die Konkurrenz der Verkäufer größer,
  • ist es schwieriger, hohe Gewinnmargen zu erzielen,
  • werden im Schnitt dreimal mehr Bestellungen abgewickelt als bei eBay.

Amazon Marketplace

Einzelhändler und Unternehmen haben seit geraumer Zeit die Möglichkeit, Produkte auf Amazon zu verkaufen. Sie profitieren dabei nicht nur von Amazons führender Prozessautomatisierung, sondern auch von dem großen Kundenstamm, sodass angebotene Produkte eine hohe Sichtbarkeit haben. Neben Programmen für die Preiskalkulation und die Kundenkommunikation können so auch Tools zur Vereinfachung der Logistik oder das Amazon Prime-Programm eingesetzt werden.

Online-Shop erstellen Beispiel Amazon
(Amazon Marketplace / Quelle: www.amazon.de

Beginner’s Guide: So wirst du Händler bei Amazon
Um bei Amazon Händler zu werden, benötigst du ein Konto. Danach kannst du deine Produkte einstellen und zwischen unterschiedlichen Services wählen.

1. Registrierung bei Amazon

Damit du bei Amazon Produkte verkaufen kannst, musst du dich vorab natürlich auf der Plattform registrieren. Wenn du bereits über ein Konto bei Amazon verfügst, kannst du dieses auch weiterhin nutzen und erweitern. Die Registrierung ist dabei immer unverbindlich und das Konto kann jederzeit gekündigt werden.

2. Erstellung eines Händlerkontos

Ein Händlerkonto ermöglicht es dir, unterschiedliche Einstellungen rund um den Verkauf deiner Produkte zu treffen. So kannst du hier beispielsweise deine Produkte einstellen, deine Umsätze überprüfen oder auch mit Kunden direkt in Kontakt treten. Zusätzlich kannst du innerhalb deines Händlerkontos natürlich auch das Feedback deiner Kunden einsehen und gezielte Werbeaktionen starten.

Bei Amazon anmelden
Bei Amazon anmelden

Notwendige Informationen

Um ein Händlerkonto bei Amazon zu eröffnen, benötigst du entweder eine gültige Kreditkarte oder ein Bankkonto. Möchtest du dein Konto auf amazon.de eröffnen, so muss dein Bankkonto dabei entweder in Deutschland oder Österreich registriert sein. Zudem musst du eine Reihe weiterer Informationen bei Amazon hinterlegen, wie beispielsweise:

  • Telefonnummer
  • Unternehmensdaten (Handelsregisternummer, Informationen über deinen Unternehmenstyp, etc.)
  • Kontaktdaten deines Unternehmensvertreters
  • Informationen über den wirtschaftlichen Eigentümer
  • Bankverbindung innerhalb der Eurozone oder innerhalb eines anderen Landes, welches von Amazon unterstützt wird

3. Produkte einstellen und verwalten

Bevor du deine Waren bei Amazon verkaufen kannst, musst du diese vorab innerhalb deines Händlerkontos erfassen. Das kannst du bei Amazon im Bereich Lagerbestand machen. Hier kannst du den Titel und Preis deines Produktes angeben und die Ware zudem auch mit Bildern versehen. Zusätzlich bietet dir Amazon die Möglichkeit, optional weitere Informationen wie beispielsweise eine Produktbeschreibung, den verfügbaren Bestand, besondere Zertifikate, die Art der Verpackung oder den EAN-Code zu erfassen, wodurch deine Produkte von Kunden schneller gefunden werden können.

Produktbeispiel auf Amazon:

Produktbeispiel Amazon
(Quelle: www.amazon.de

4. Warenbestellung durch Amazon-Kunden

Der Warenverkauf geschieht bei Amazon vollkommen automatisiert. Nach dem Eingang einer Kundenbestellung erhältst du eine Verständigung und kannst dann das gewünschte Produkt an den Kunden versenden. Zudem bietet dir Amazon mit dem kostenpflichtigen Service FBA (Fullfillment By Amazon) die Möglichkeit, dass der Onlinehändler die Verpackung und den Versand deiner Produkte übernimmt. Nachdem deine Kunden die Bestellung bezahlt haben, erscheint die Summe dann auf deinem Händlerkonto. Amazon überweist dir deine Erlöse alle 14 Tage auf dein Bankkonto.

Kosten

Welche Kosten dir monatlich bei Amazon entstehen, ist abhängig von deinem gewählten Konto und deinen gebuchten zusätzlichen Services. Das Basiskonto umfasst keine monatliche Abonnementgebühr, jedoch eine feste Verkaufsgebühr von 0,99 Euro pro Artikel, Verkaufsgebühren je nach Artikelkategorie sowie variable Abschlussgebühren. Alle jene, die mehr als 40 Artikel pro Monat verkaufen möchten, sollten daher auf das professionelle Anbieterkonto umsteigen, durch welches die feste Verkaufsgebühr pro Artikel entfällt. Dieses Konto kostet 44,85 Euro im Monat beziehungsweise 39,00 Euro für Händler, die von der Umsatzsteuer befreit sind.

Online-Shop erfolgreich machen

Die grundlegendsten Fragen hast du geklärt und jetzt geht es endlich an die Praxis. Wir zeigen dir Schritt für Schritt wie du deinen Online-Shop erfolgreich machst.

Was ist eine Top-Level-Domain, Domain und Subdomain?

Unter einer Domain ist generell die Internetadresse zu verstehen. Der Domainname setzt sich aus mehreren Teilen zusammen:

  • Top-Level-Domain: wie eine Postleitzahl zu verstehen
  • Domain: Adresse innerhalb eines Landes
  • Subdomain: Unterteilung der Domain

Hier ein Beispiel:

Online-Shop Domain erstellen
(Beispiel für Domain, TDL und Subdomain, Quelle: www.praxistipps.chip.de

Domainstrategie für deinen Online-Shop

Möchtest du im Internet erfolgreich sein, brauchst du eine passende Domain. Die Domainstrategie ist neben Kommunikation, Werbung & Vermarktung ein zentraler Baustein für das Erstellen deines Online-Shops.

Wähle die richtige Top-Level-Domain für deinen Online-Shop

Die erste Frage, die du dir als Online-Händler im Bezug zur Domain stellen solltest, ist die Frage nach der Domainendung oder auch Top-Level-Domain. Die Top-Level-Domain (TLD) ist das Domain-Grundgerüst

Nationalen Online-Shop erstellen mit Nationaler Domain

Wenn dein Zielmarkt national beschränkt ist und du auch zukünftig nicht international expandieren möchtest, ist die Frage schnell beantwortet. In diesem Fall wählst du eine nationale Domainendung wie etwa .de für den deutschen Markt.

Domain national
(Nationale Domain von About You)

Eine nationale Domain hilft dir in deinem nationalen Zielmarkt zu einer höheren Sichtbarkeit in den Google Ergebnissen.

Du hast natürlich auch die Möglichkeit eine der mittlerweile unzähligen exotischen Top-Level-Domains für den Online-Shop zu wählen. Natürlich stellt sich hier die Frage, ob eine .sexy Domain für deine Zielgruppe wirklich vertrauenserweckend ist. Hier ist also Vorsicht geboten.

Domain für einen internationalen Online-Shop erstellen

Greifst du nach den Sternen und planst mit deinem Unternehmen international erfolgreich zu werden? Glückwunsch! Du hast die Qual der Wahl bei der Top-Level Domain und mehrere Möglichkeiten zur Implementierung. Die Verwaltung von internationalen und mehrsprachigen Websites kann aber auch ganz schön kompliziert werden.

Auch hier könntest du für jedes Land eine eigene nationale Top-Level-Domain anlegen. Diese Variante ist aber schwierig zu Verwalten. Die folgenden Möglichkeiten werden grundsätzlich bei internationalen Online-Shops empfohlen.

  • Subdomains
    • de.example.com
    • fr.example.com

Bei dieser Möglichkeit der Internationalisierung erstellt man Subdomains mit Sprachkürzeln wie z.B de.beispiel.com oder ch.beispiel.com. Die Subdomains werden hierbei als eigenständige Domains betrachtet.

  • Verzeichnisse
    • example.de
    • example.de/en/

Alle Inhalte liegen auf einer Domain es wird jedoch über die Verzeichnisstruktur unterschieden:

Domain mit Sprache
Domain mit Sprache

Diese Variante profitiert am meisten in Bezug auf die Seiten-Autorität von der Hauptdomain.

Domain Methoden
(Quelle: www.deving.de

Technischen Voraussetzungen für den Domainnamen

Für deutsche Top-Level-Domains gelten folgende Regeln:

  • Die Domain hat eine Zeichenbegrenzung von maximal 63
  • Erlaubt sind Buchstaben, Umlaute, Bindestriche und Zahlen
  • Verboten sind Sonderzeichen und Leerzeichen
  • Das erste und das letzte Zeichen darf kein Bindestrich sein

Wähle eine aussagekräftige Domain für den Online-Shop

Bei der Wahl der Online-Shop Domain hat sich die Marken-Domain, die Keyword-Domain oder eine Mischung aus beidem bewährt.

Vermeiden solltest du unbedingt Fantasienamen und komplizierte Namen. Schließlich soll die URL deinem Kunden im Kopf bleiben und vertrauenserweckend wirken. Außerdem möchtest du sicherlich, dass dein Online-Shop schnell wiedergefunden wird.

Im Domainnamen vermeiden, solltest du außerdem:

  • Die Geschäftsform
  • ß-Domains
  • Fremde Markennamen
  • Dein Name
  • Abkürzungen

Zusätzliche Tipps für deinen perfekten Domainnamen

  • Hebe dich von der Konkurrenz ab
  • Nutze Wortspiele! Beispiel: Schmuckfreun.de
  • Google deinen Domainnamen ohne Domainendung, damit du deine Konkurrenz analysieren kannst.
  • Suche nach passenden, freien Account-Namen auf Social-Media. Vorteilhaft ist, wenn man dich unter einem ähnlichen Namen auch auf deinen Social-Media Kanälen wiederfindet.
  • Meide niedrige Zahlen. Sonst können deine Kunden sich nicht merken, ob die Zahl ausgeschrieben wird.
  • Umlaute: Umlaut Domains können beim E-Mail versenden Probleme verursachen. Es wird empfohlen Umschreibungen wie “ae” für “ä” zu nutzen. Im Zweifel solltest du dir aber beide Domainversionen sichern und registrieren lassen.
  • Internationalen Online-Shop erstellen: Möchtest du international expandieren, solltest du dir auch internationale Domainendungen sichern.
  • Beachte den sprachlichen Wandel. Vor dem Jahr 2010 hätte es kaum einen Unterschied gemacht, ob du das Wort Mobiltelefon oder Smartphone nutzt. Heutzutage wird aber kaum noch nach Mobiltelefon gesucht:
richtigen Domain Namen finden
(Vergleich der beiden Suchbegriffe Mobiltelefon und Smartphone, 2004 bis heute)

Eine Domain kaufen

Eine passende Domain für deinen Shop bekommst du leider nicht einfach so. Eine Möglichkeit die Domain zu erhalten, ist, sie zu kaufen. Hierfür gibt es einige Webseiten, die wir dir empfehlen können. Doch bevor wir das tun, solltest du vor dem Kauf auf folgende Dinge achten:

  • nach Domainname suchen
    • gebe vor dem Kauf den Domainnamen ohne .tld in Suchmaschinen ein
Markenname
(Suche nach Zalando auf dem DPUM)
    • Ähnlichkeitsrecherche über einen Rechtsanwalt

Webseiten für einen Domainkauf

united-domains.de

United-domains überzeugt vor allem durch eine faire sowie transparente Preis- und Vertragsgestaltung. Außerdem triffst du hier auf eine große Auswahl unterschiedlicher Endungen. Darunter viele Top-Level-Domains und neue Endungen.

Domainkauf auf United Domains
(Suche nach rooftop-Domain auf united-domains.de)

1&1 Webhosting

Ganz nach dem Motto “Webhosting für jedermann” bietet 1&1 ein vielfältiges Angebot an. Die vier unterschiedlichen Pakete bedienen die Bedürfnisse vom absoluten Einsteigerprojekt bis hin zur gewinnorientierten Konsumentenplattformen.

Domainkauf bei 1&1 Webhosting
(Suche nach rooftop-Domain auf 1&1 Webhosting)

sedo.com

Auf sedo.com triffst du auf einen großen Marktplatz. Zudem kannst du hier schon bereits registrierte Domains kaufen. Das bietet sich vor allem dann an, wenn deine Wunsch-Domain schon vergeben ist und du sie vom Inhaber abkaufen möchtest. Sedo ist ein internationaler Anbieter mit hohen Klickpreisen.

Domainkauf bei sedo
(Suche nach rooftop-Domain auf sedo)

Online-Shop Design wählen

Bevor du dich an das Design deines Shops setzt, stelle dir folgende Fragen:

  • Der erste Eindruck: Was denken Kunden, wenn sie deine Website zum ersten Mal betrachten? Wirkt sie vertrauensvoll?  Worauf wird zuerst geklickt?
  • Die Konkurrenz: Wie stellt sich deine Konkurrenz im Internet dar? Was gefällt dir, was nicht? Wie kannst du dich optisch abheben?
  • Suche und Navigation: Können deine Kunden alle Inhalte schnell und unkompliziert finden? Wird eine Suchleiste benötigt, um die Suche einfach zu gestalten?
  • Mobilfähigkeit: Funktioniert deine Shop auf allen mobilen Geräten und sieht zudem überall bestens aus?

Nachdem du dir Gedanken zu diesen Fragen gemacht hast, kann es an die Gestaltung deines Online-Shops gehen. Begeistere die Besucher mit einem Design, das im Kopf bleibt und zum Kauf anregt! Vor lauter Design solltest du jedoch die Funktionalität nicht vergessen.

Benutzerfreundlichkeit

Um deinen Shop benutzerfreundlich zu gestalten, darf es nicht an Struktur und Übersichtlichkeit fehlen. Deine Produkte sollen ja schließlich leicht gefunden werden. Achte in Bezug auf Design auf folgende Punkte:

  • Navigation: bleibt auf jeder Seite gleich und ist leicht zugänglich
Design Website Beispiel Zalando
(Navigation auf der Zalando Startseite)

Klicke ich nun auf einen Punkt in der Navigation, bleibt diese bestehen.

Design Website Unterseiten
(Navigation auf einer Unterseite von Zalando)
  • Suchleiste: sollte nicht versteckt und einfach zu nutzen sein

Die Suchleiste auf Zalando ist immer am selben Ort und mit einer Lupe gekennzeichnet.

Design Website Suchleiste
(Suchleiste auf Zalando)
  • Produktkategorien: gruppiere und organisiere die Produkte so, dass sie einfach zu finden sind

Suchst du auf Zalando nach Fußballschuhen, wirst du sie unter Sport und Fußball finden. Ohne groß zu suchen.

Design Website Organisation
(Organisation und Gruppierung auf Zalando)
  • Produktinformation: sollte detailliert, leserlich, gut strukturiert und seo-optimiert sein
Design Website Produktinformation
(Produktbeschreibung auf Zalando)
  • Kontaktinformation: sollte einfach zu finden sein, um Interaktion mit dem Kunden zu fördern

Die Hilfe und Kontaktmöglichkeit auf Zalando könnte noch prominenter platziert werden, damit sie einfacher zu finden sind.

Design Website Hilfe & Kontakt
(Hilfe und Kontaktmöglichkeit auf Zalando)

Balance zwischen Seitenqualität und Seitenschnelligkeit

Nichts ist nerviger, als eine Webseite, die zu langsam lädt. Daher ist die Schnelligkeit deiner Webseite, auch Page-Speed genannt, sehr wichtig. Bei aller Schnelligkeit aber sollten deine Bilder nicht an Qualität verlieren. Gerade deine Produkte benötigen eine gute Präsentation damit sie dem Kunde attraktiv erscheinen und gekauft werden.

Erfolgreiches Produktdesign bei Fronks:

Produktdesign blau  Produktdesign rot  Produktdesign weiß
(Erfolgreiches Produktdesign auf www.freshfronks.com

Benötigt dein Shop eine gewisse Ladezeit, kannst du diese mit schön gestalteten Ideen überbrücken. Allerdings gibt es auch einige Dinge, die du tun kannst, um die Ladezeit deiner Seite zu mindern.

Hier ein Beispiel für ein kreatives Ladezeit-Icon, der “Bird-Loader”:

(Quelle: www.dribble.com

Deine Bilder, vor allem deine Produkte, sollen den visuellen Schwerpunkt einnehmen. Grafische Elemente kannst du geschickt drumherum platzieren.

Auf https://www.rustysurfboards.com/ stehen die Surfbretter klar im Mittelpunkt. Die grafischen Elemente darüber umspielen die Produkte, ziehen Aufmerksamkeit auf sich, aber lenken nicht zu sehr von den Produkten ab.

Website grafische Elemente
(Erfolgreiches Einsetzen von grafischen Elementen)

Das Farbschema

Je nach Produkt oder Dienstleistung eignet sich ein helles oder dunkles Farbschema. Hier kommt es ganz auf die Markenpersönlichkeit an. Studien beweisen, dass helle Farben mehr zum Kauf anregen als dunkle. Sie offerieren Licht und Energie, wodurch sie inspirieren.

Die Webseite und der Online-Shop von https://www.blissworld.com/ leben förmlich von hellen und frischen Farben.

Website Farbschema
(Startseite von bliss)

Nicht nur auf der Startseite sind fröhliche, helle Farben zu finden. Sie ziehen sich durch den gesamten Online-Shop.

Website Farbschema hell
Website Farbschema hell

Allerdings passen helle Farben nicht zu jedem Projekt. Verkaufst technische Produkte, solltest du eher auf Grau- und Schwarztöne zurückgreifen. Sie vermitteln Eleganz und Seriosität.

Im Vergleich zu bliss, erscheint die Webseite von Mercedes aufgrund des Schwarz sehr dunkel.

Website Farbschema dunkel
(Webseite von Mercedes Benz)

Mercedes setzt allerdings gekonnt verschiedene Grautöne ein.

Website Farbschema Produktseite
(Gekonntes Einsetzen verschiedener Grautöne bei Mercedes Benz)

Bei der Wahl der Farbpalette deines Online-Shop solltest du auch immer dein Corporate Design im Hinterkopf behalten. Dein Corporate Design und die Farbwahl deines Shops sollten auf jeden Fall aufeinander abgestimmt sein.

Bist du dir bei der Farbwahl unsicher, kannst du auch die der Konkurrenz in Betracht ziehen und dich daran orientieren oder du hebst dich davon ab.

Lebendige Markenwerte

Dein Webshop soll natürlich auch deine Marke präsentieren. Zu deiner Marke gehört viel mehr als nur das Logo und Elemente des Corporate Designs. Unternehmenskultur, Markenwerte, Missionen und Visionen spielen ebenfalls in deine Marke mit ein. Die Persönlichkeit deiner Marke spiegelt das Design deines Shops wider.

Mit deinem Online-Shop zeigst du, wer du bist. Du baust eine emotionale Bindung zu deinen Kunden auf. Schaffe mit deinem Design eine Wohlfühloase und hebe die Stärken deiner Marke grafisch hervor. Im Besten Fall spiegelt die Website den Lifestyle deiner Kunden wider.

Website Farbschema Marke
(chubbies: ein gelungenes Beispiel für das Widerspiegeln des Lifestyles www.chubbiesshorts.com

Der Einkaufskorb

Der Einkaufskorb oder auch Warenkorb genannt, muss besonders hervorgehoben werden. Ihm gebührt also extra Aufmerksamkeit. Er sollte von deinen Kunden schnell gefunden werden und immer präsent sein. Die meisten Warenkörbe befinden sich in der rechten oberen Ecke.

Auf https://www.signalboosters.com/ hebt sich der Warenkorb klar ab und ist deutlich sichtbar.

Design Website Warenkorb
(Klares Abheben des Warenkorbs im Vergleich zum restlichen Design)

Dein Einkaufskorb muss sich jedoch nicht dort befinden. Du kannst ihn überall platzieren, solange er ins Auge sticht und auffällt. Kennzeichne ihn mithilfe eines schönen Icons. Das verhilft dem Warenkorb zu mehr Attraktivität und dir zu mehr Absatz.

Zwar sticht das Warenkorb-Icon von Bliss nicht sonderlich hervor, allerdings fällt das Zeichen für “Sign-in” sehr auf und hebt sich von anderen ab.

Design Website Zeichen
(Quelle: www.blissworld.com

Online-Shop eröffnen: Rechtliches, Sicherheit & Allgemeines

Online Versand

Du kannst deinen Kunden verschiedene Versandoptionen bieten. Es stellt sich nur die Frage, welche die beste Option für deinen Shop ist? Das hängt natürlich zum einen davon ab ob die Größe und das Gewicht deiner Produkte ähnlich ist und zum anderen vom Zielland, in das deine Produkte gesendet werden.

Versandmethoden

  1. Abholung vor Ort

Hast du neben deinem Online-Shop auch einen stationären Handel, kannst du deinen Kunden auch eine Abholung vor Ort anbieten. Das bedeutet für dich wenig Aufwand und keine zusätzlichen Kosten.

Zara bietet beispielsweise die Abholung vor Ort (in der Filiale) kostenlos an, während die anderen Optionen bis zu einem gewissen Bestellbetrag kostenpflichtig sind:

Online-Shop Versandmethoden
(Zara Versandmethoden / Quelle: www.zara.com)
  1. Versand per Paketdienstleister

Meine Produkte sind etwa gleich groß und schwer: Wunderbar, das ist die einfachste Variante. Hier kannst du mit DHL oder UPS einen Fixpreis (Standardpreis) für alle Pakete bis zu einem gewissen Gewicht vereinbaren.

Meine Produkte sind unterschiedlich groß und schwer: In diesem Fall solltest du für jede Kategorie die passende Versandmethode wählen. Wenn du zum Beispiel Schmuck und Schuhe verkaufst, kann der Schmuck mit einem Maxibrief und die Schuhe mit dem Paketdienst versendet werden. Achtung: Es fallen unterschiedliche Versandkosten pro Kategorie an.

  1. Online-Shop kostenloser Versand?

Viele der großen Online-Shops wie beispielsweise Zalando oder ABOUT YOU haben das schon lange eingeführt: den kostenlosen Versand!

Versand Beispiel Zalando
(Zalando Startseite / Quelle: www.zalando.de

Kunden lieben das Wort “Versandkostenfrei” und bei vielen entscheidet das sogar über Einkauf oder nicht. Wenn deine Produkte etwa gleich groß und schwer sind, kannst du leicht ausrechnen, was dich der Versand kostet. Damit du keine Verluste machst, kannst du den Fixbetrag auf deine Produkte aufschlagen. So musst du den Versand nicht übernehmen, der Kunde freut sich trotzdem über den vermeintlich kostenlosen Versand!

Welche Paketdienstleister ist der richtige für dich?

Online-Shop DHL Versand
(Quelle: www.dhl.de
Online Shop Versand ueber DPD
(Quelle: www.paketnavigator.de
Online-Shop UPS Versand
(Quelle: www.ups.com
Online-Shop GLS Versand
(Quelle: www.gls-group.eu

Hier findest du einen Vergleich der 4 größten deutschen Dienste (DHL, DPD, UPS und GLS): https://www.sendcloud.de/dpd-dhl-ups-gls-vergleich/

Online-Shop erstellen: Bezahlsysteme

  • Kreditkarte: In USA ist die Zahlung mit Visa, MasterCard, etc. seit Jahren beliebt, währenddessen es in Deutschland erst jetzt so richtig zunimmt. Die Gebühren bei den meisten Anbietern bewegen sich zwischen 1.8 und 4%. Gut für dich als Verkäufer ist es, dass hier die Kunden nicht so einfach Rückbuchungen tätigen können.
  • Rechnung: Der Einkauf auf Rechnung zählt zu den beliebtesten und meist-verwendeten Methoden, da der Kunde keine Daten von sich preisgeben muss.

Für dich als Verkäufer bringt der Kauf auf Rechnung jedoch auch ein großes Risiko mit sich, denn bezahlt wird erst später. Das Risiko kannst du verringern, wenn du einen Payment Service Provider wie beispielsweise Klarna nutzt, der alles für dich abwickelt. Dass Anbieter wie Klarna das Risiko für dich übernehmen kostet dich natürlich ein bisschen was. In dem Fall von Klarna sind es:

Online-Shop Bezahlsysteme
(Preis Pay Later Klarna / Quelle: www.klarna.com
  • Lastschrift: Gerade in Deutschland ein beliebtes Zahlmittel. Für dich als Händler liegt der Vorteil darin, dass du mit deinem normalen Geschäftskonto kostengünstig Lastschriften einziehen kannst. Auch hier kannst du das Risiko durch einen Payment-Service-Provider wie Klarna verringern, der für dich die Haftung übernimmt.
  • Ratenzahlung: Auch ein beliebte Zahlungsmethode, da der Käufer nicht den vollen Betrag auf einmal zahlen muss, sondern monatlich abstottert. Mit Payment Service Providern wie z.B. RatePAY kannst du dich gegen Zahlungsausfälle schützen. Sie kaufen dir die Forderungen ab, sodass der Kunde den Betrag an den Provider zahlen muss.
  • PayPal: Ermöglicht es schnell und sicher zu bezahlen und zählt mit zu den beliebtesten Bezahlmethoden online. Kosten tut das Ganze 1,9 % plus 0,35 Euro pro Verkauf. Bezahlt dein Kunde über PayPal, bekommst du sofort eine Zahlungsbestätigung. Die komplette Aufstellung der Gebühren kannst du hier nachlesen: www.paypal.com

Bezahlen mit PayPal:

Bezahlsystem paypal Shop
(PayPal / Quelle: https://www.e-recht24.de/dsgvo-gesetz.html

In deiner Datenschutzerklärung musst du auf jeden Fall auf folgendes hinweisen:

  • allgemeine Datenschutzhinweise
  • dass personenbezogene Daten erhoben werden
  • welche Daten das sind (IP-Adresse, Verweildauer etc.)
  • Angaben zur Nutzung von Cookies
  • Angaben zur Nutzung von Social-Media-Plugins (wie z.B. Twitter oder Instagram Buttons)
  • Hinweise auf den Umgang mit Kontaktdaten
  • Angaben zur Nutzung von Google Analytics
  • Einbindung des Kontaktformulars
  • Newsletter-Angebot
  • Gutscheine
  • Recht auf Auskunft, Richtigstellung und Löschung (Schlussbestimmungen)
  • Länderspezifische Informationen

Wenn dich interessiert, wie beispielsweise die Datenschutzerklärung von Zalando aussieht, kannst du sie hier nachlesen: https://www.zalando.de/zalando-datenschutz/

Datenschutz für Webshop
(Zalando Datenschzu / Quelle: www.zalando.de

Hier gibt es konstenlose Muster und Vorlagen zur DSGVO-konformen Datenschutzerklärung: https://www.anwaltblog24.de/kostenlose-muster-datenschutzerklaerung-onlineshop-nach-dsgvo.html

SSL-Verschlüsselung

SSL bedeutet “Secure Sockets Layer” und bietet die Möglichkeit, sicher die Daten der Kunden zu übertragen. Erkennungsmerkmal ist ein kleines grünes Schloss und viele Online-Shopper kaufen auch wirklich nur auf Seiten ein, die das kleine grüne Schloss im Browser haben. So sieht das aus:

SSL Verschluesselung für den Onlineshop
(Amazon Startseite / Quelle: www.amazon.de

Hinter dem grünen Schloss verbirgt sich das SSL-Zertifikat. Dies ist ein hybrides Verschlüsselungsprotokoll, mit dessen Verfahren personenbezogene Daten verschlüsselt und vor Zugriffen Dritter geschützt werden.

Es gibt diverse SSL-Zertifikate für deinen Online-Shop zu kaufen. Wir haben dir hier drei Seiten verlinkt:

Online-Shop erstellen: AGB´s nicht vergessen!

Jeder Online-Shop benötigt Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB’s). Besonders wichtig ist, dass die AGB’s korrekt sind, denn sie schützen dich vor Abmahnungen durch Endverbraucher.

Das müssen die AGB’s beinhalten:

  • Zustandekommen eines Vertrages
  • Zahlungsmodalitäten
  • Versandmodalitäten
  • Gewährleistung des Verkäufers
  • Eigentumsvorbehalt und Gefahrenübergabe

Wo müssen die AGB’s platziert werden?

In Paragraph 305 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) steht, dass die AGB nur dann als Teil eines geschlossenen Vertrags gelten, wenn auf sie ausdrücklich hingewiesen und dem Vertragspartner eine zumutbare Möglichkeit geboten wird, diese Bestimmungen nachzuschlagen und zu lesen.

§ 305 BGB:

AGB für den Webshop
(305 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB)  / Quelle: www.gesetze-im-internet.de

Die AGB sollten also zum einen auf jeder Seite auffindbar sein, beispielsweise unten im Footer:

Platzierung AGBs
(Asos Footer / Quelle: www.asos.de
AGB Checkout
(AGB beim Checkout von Asos / Quelle: www.asos.com

Deine AGB’s sowie dein Impressum kannst du kostenlos auf diversen Seiten wie zum Beispiel https://www.agb.de/  oder https://www.bevh.org/leistungen/muster-agbs-fuer-online-shops/ erstellen lassen und downloaden. Es empfiehlt sich natürlich immer, diese von einem Rechtsanwalt rechtlich prüfen oder erstellen zu lassen.

Deinen Online-Shop mit sevDesk verknüpfen

Buchhaltung mit deinem E-Commerce Unternehmen kann ganz einfach sein. Auch hierfür bietet dir sevDesk die passende Lösung.

Dank zahlreicher Integrationen und Schnittstellen kannst du deinen Online-Shop mit sevDesk verbinden. Aus eingehenden Bestellungen werden mit wenigen Klicks eine Rechnung, die du im Handumdrehen an deine Kunden versendest.

Billbee

Schon mal etwas von Billbee gehört? Billbee ist eine Multichannel-Komplettlösung für kleine und mittlere Online Händler. Alle Bestellungen aus On- und Offline-Kanälen können eingelesen, zentral bearbeitet und weitergeleitet werden. Neben Amazon, Ebay, DaWanda und Co werden so gut wie alle Plattformen unterstützt.

Billbee kostet dich zwar extra, aber es lohnt sich. Wir haben ausführlich zusammengefasst, wie du Billbee mit sevDesk verknüpfst.

sevDesk Rest API Schnittstelle

Suchst du eine individuelle Lösung um deinen Online-Shop mit sevDesk zu verknüpfen, ist die sevDesk API das Richtige für dich. Mit ihr kannst du oder deine Entwickler die volle Power von sevDesk nutzen.

Mit der sevDesk Api bietet dir sevDesk die Möglichkeit Daten über eine Schnittstelle abzufragen und Änderungen vorzunehmen.

alle Informationen zur sevDesk API 

Achtung!

Buchhaltung im digitalen Zeitalter erfordert bestimmte Richtlinien wie z.B. die der GoBD. Werden die GoBD nicht eingehalten, drohen hohe Nachforderungen durch das Finanzamt. Erfahre hier mehr zum Thema GoBD.

Fazit & Ausblick

Heute hast du alles darüber gelernt, wie du einen Online-Shop eröffnen kannst. Jetzt kannst du dich entscheiden, ob du deinen Online-Shop erstellen oder ihn selbst einrichtest. Du kannst das für dich passende Shopsystem auswählen, deine Website optimal gestalten und kennst alle rechtlichen Vorgaben.

Im nächsten Blogbeitrag zeigen wir dir dann, wie du deinen neuen Online-Shop perfekt vermarkten kannst.

Alisha Meier

Um seine Zielgruppe im Internet zu begeistern muss man kreativ sein. Alisha besitzt diese Kreativität und weiß als Content Marketerin bei sevDesk, welche Inhalte im Netz funktionieren. Im Blog beschäftigt sie sich mit sämtlichen Kreativthemen und versucht Selbstständige zu inspirieren.

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