Brainstorming – Methoden & Tipps für eine kreative Ideenfindung

Brainstorming ist eine der ältesten und bekanntesten Methoden, um Ideen zu sammeln und sich einen groben Ablaufplan zu erarbeiten. Größtenteils zielt die Methode auf die Spontanität der Menschen. Sie sollen durch spontane Ideen, welche ohne ablehnende Kritik in den Raum geworfen werden, dazu ermutigt werden eine Problemstellung leichter und auch schneller zu behandeln.

Das erwartet dich heute:

Brainstorming – was ist das überhaupt?


Using the brain to storm a problem

Alex Osborn


“Das Gehirn zum Sturm auf ein Problem verwenden”. So hat Alex Osborn, Erfinder des Brainstorming, die Methode zur Ideenfindung definiert. Ob alleine oder als Team – die Brainstorming Methode ist eine Kreativitätstechnik zum Sammeln von Ideen, Gedanken und Anregungen, die Probleme und Herausforderungen lösen sollen.

Grundregeln des Brainstorming

Damit aus dem Sturm kein zerstörerischer Tornado wird, gibt es jedoch einige wichtige Grundregeln und Voraussetzungen, die du beim Brainstorming beachten musst. Diese Regeln werden dir helfen ein gutes Konzept in das Brainstorming zu bringen und die Ideen dementsprechend gut umzusetzen.

Dabei gibt es vier Grundregeln, die du beachten kannst:

  • Keine Kritik: Es ist egal, wie verrückt sich eine, in den Raum geworfene Idee, erst einmal anhört. Jede Idee wird angenommen – jegliche Diskussion, Gegenargumente und jede Kritik solltest du nicht erwähnen.
  • Mehr ist besser: Anfangs zählt hauptsächlich die Masse an Ideen, die vorgebracht werden. Umso mehr Ideen, desto besser. Du solltest nur darauf achten, dass alle Vorschläge notiert und für jeden sichtbar aufgehängt werden.
  • Weiterführung: Das Weiterführen von Ideen anderer ist stets erwünscht. Es gibt kein „das war meine Idee“. Du solltest dafür sorgen, dass Ideen immer weiter ausgebaut werden.
  • Querdenken ist immer gut: Phantasieren, Abschweifen und ein wenig rumspinnen ist nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht. So werden mehr Ideen geschaffen, die auch ganz neue Türen öffnen können.

Diese Grundregeln allein reichen allerdings noch nicht aus, um einen reibungslosen Ablauf garantieren zu können. Das ganze Geschehen rund um das Brainstorming muss moderiert werden. Dadurch kannst du eine erste Struktur in die Methode bringen.

Macht Brainstorming Sinn?

Das Konzept des Brainstormings hat seine Vor- und Nachteile. Mal überwiegen die Vorteile und ein anderes Mal überwiegen die Nachteile.

Vorteile:

  • Beim Brainstorming spielen die Kosten eine kleine Rolle. Alles was du brauchst ist ein Flipchart, Papier, Stifte und kreative Menschen. So kannst du dafür sorgen, dass die Kosten überschaubar bleiben.
  • Brainstorming funktioniert ganz einfach.
  • Jeder bringt seine Ideen ein, schreibt sie nieder und hängt sie an das Flipchart.
  • Auch die Synergieeffekte durch die Gruppe spielen dabei eine große Rolle.

Nachteile:

  • Das Brainstorming ist sehr abhängig von den Teilnehmern. Jeder sollte sich trauen seine Ideen einzubringen. Du solltest dich nicht für deine Vorschläge schämen.
  • Es besteht eine relativ große Gefahr, dass man schnell vom eigentlichen Thema abschweift und sich so das Ganze in die Länge zieht.
  • Außerdem findet eine sehr aufwendige Selektion der geeigneten Ideen statt. Jeder, der eine Idee hervorgebracht hat, würde auch gerne wollen, dass seine Idee angenommen und umgesetzt wird.
  • Sollten sich unter den Teilnehmern kleine Grüppchen gebildet haben, dann besteht die Gefahr von Konflikten untereinander.

Wie du siehst, hat Brainstorming seine Vor- und Nachteile. Allerdings muss dazu gesagt werden, dass das Brainstorming eine sehr verbreitete Methode ist, um Ideen zu sammeln. Es hat sich gezeigt, dass sie sehr nützlich ist und genau die erwünschten Effekte mit sich bringt.

Klassischer Ablauf eines Brainstormings

Solltest du vorhaben, ein Brainstorming durchzuführen, dann kommt es auf den richtigen Ablauf an. Es gibt zwar verschiedene Abläufe, aber am häufigsten wendet man den klassischen Ablauf an. Diesen stellen wir dir nun vor:

1. Vorstellen des Problems

Hier solltest du mit der Problemstellung anfangen. Stelle den Teilnehmern das Problem vor und erläutere ihnen was für Ideen du suchst. Das Thema, um das es geht, solltest du außerdem eingrenzen. Am Rand aufgeworfene Themen werden vorher ausgeschlossen. Auch die Regeln des Brainstormings solltest du den Teilnehmern aufzeigen, damit keine Missverständnisse aufkommen.

2. Die Durchführung des Brainstormings

Hier herrscht Freiheit. Jeder Gedanke spielt eine große Rolle und kann etwas zur Lösung des Problems beitragen. Also fängt jeder damit an seine Ideen, die zum Thema passen, niederzuschreiben.
Das Niederschreiben kann jeder für sich machen oder alles wird auf einem großen Blatt zusammengetragen. Jeder Teilnehmer sollte nur seine eigenen Ideen vorstellen. Erlaubt ist es aber, sich durch andere inspirieren zu lassen.

3. Start der Diskussion

Um die Themen weiter auszuschmücken, empfiehlt es sich die Themen in der Runde zu diskutieren. Während der Diskussion ist es wichtig, dass eine offene Diskussion geführt wird, in der sich alle untereinander ergänzen können.
Themen die sich ähneln solltest du bündeln und gruppieren.

4. Ideen bewerten

In der Phase der Nachbereitung besprechen alle die jeweiligen Vor- und Nachteile der einzelnen Ideen. Empfehlenswert ist es, wenn jeder Fachbereich seine Meinung dazu abgibt. Achte auf Sachlichkeit, denn hier soll den Teilnehmern eine Grundlage für die Entscheidung gegeben werden. Es ist nicht das Ziel, diese Grundlage zu beeinflussen. Normalerweise endet diese Bewertung dann mit einer Abstimmung. Dabei werden die Ideen auf einer Tafel oder auf einem Flipchart gesammelt. Jeder der Teilnehmer erhält eine bestimmte Anzahl an Stimmen, die er zur Wahl abgeben darf. Du kannst jedoch auch alle deine Stimmen für eine Idee vergeben. Schließlich werden die fünf Ideen mit den meisten Stimmen weiter bearbeitet.

5. Nachbereitung

Da du Ziele erreichen möchtest, musst du jetzt weitere Schritte prüfen.
Es sind Aufgaben zu verteilen, wo alle überlegen, wer was tut. Es können verschiedene Dinge zu erledigen sein, wie Angebote einholen oder zum Beispiel eine Zeichnung anfertigen. Dabei sollten sich die entsprechenden Teilnehmer in regelmäßigen Abständen zusammensetzen, um dann ihre weitere Vorgehensweise zu besprechen.

Tipp!

Nachdem du beim Brainstorming Ideen herausgearbeitet hast, solltest du diese sinnvoll strukturieren. Mithilfe der Eisenhower-Matrix kannst du die anstehenden Aufgaben nach Wichtigkeit und Dringlichkeit priorisieren.

Weitere Brainstormingmethoden, die du anwenden kannst

Pinnwandkarten

Hierfür benötigst du eine große Pinnwand, Karteikarten und Stecknadeln. Bei dieser Methode schreiben die Teilnehmer ihre Ideen auf Karteikarten, die dann an die Pinnwand geheftet werden. Anschließend diskutiert das ganze Team und sortiert nicht passende Ideen aus. Nach dem Ausschlussverfahren hängt man dann wieder Karte für Karte ab.

Hemmingway Notizbuch

Bei dieser Methode haben die Teilnehmer immer ein Notizbuch oder auch einfach einen Zettel und einen Stift bei sich. Da Ideen oft einfach spontan kommen, ist diese Methode ideal für kreative Personen. Dabei ist es wichtig zwischen Problemen, Lösungen, konkreten Ideen, Prozessen und anderen Informationen zu unterscheiden. Die Ideen solltest du jedoch konsequent aufschreiben.

Disney Methode

Diese Methode funktioniert am besten in einem Team von drei bis vier Leuten. Hierbei nimmt jeder eine andere Rolle ein. Die Teilnehmer müssen sich somit in ihrer jeweiligen Rolle einleben.

  • Der Träumer: Er versucht ungezwungen von Realität oder Praxis zu denken. Der Träumer sollte möglichst kreative Ideen finden.
  • Realist und Macher: Seine wichtigsten Eigenschaften sind die Neutralität sowie die Unvoreingenommenheit gegenüber von Themen. Er soll Kosten sowie die technische und praktische Umsetzbarkeit der Ideen betrachten. Der Realist muss darauf achten, dass er jede Idee auch umsetzen kann.
  • Kritiker: Der Kritiker ist sozusagen der Pessimist. Er hinterfragt alles, bringt Wahrheiten ans Licht, die keiner hören möchte und findet Schwachstellen. Es ist sehr wichtig, dass er die Schwachstellen aufdeckt, die zu einem Misserfolg führen können.
  • Neutrale Person: Normalerweise würde die Methode auch mit den drei vorherigen Rollen funktionieren. Aber es ist trotzdem empfehlenswert noch eine außenstehende Person dabei zu haben, die alles neutral beobachtet.

Die Bono 6 Hüte Denken

Diese Methode ist eher schlecht zur neuen Ideenfindung geeignet. Deswegen solltest du sie eher dazu nutzen, um wenige Ideen mehr auszuschmücken und weiterzuentwickeln. Da diese Methode sehr visuell ist, solltest du viel mit Farben arbeiten, Papphüte sind ebenso zu empfehlen.
Es muss sechs Teilnehmer geben und jeder bekommt einen Hut in seiner Farbe auf.
Der blaue Hut ist der Moderator, er fasst alles zusammen und schreibt die Punkte auf. Somit ist er gleichzeitig auch Schriftführer.
Der gelbe Hut ist der Optimist, welcher stets an den besten Ausgang der Idee denkt und außerdem sieht er in allen Bereichen das Optimale der Idee.
Der grüne Hut ist der Denker. Er ist dafür da, um neue Ideen hervorzubringen und soll ständig weiter überlegen. Er denkt also eher in die Breite, als in die Tiefe.
Der rote Hut ist der Emotionale. Er darf Gefühle mit ins Spiel bringen und es stehen sein Geschmack, seine Gefühle und seine Meinungen im Vordergrund.
Der schwarze Hut soll den Kritiker darstellen. Der Kritiker findet Schwachstellen und sorgt dafür, dass diese beseitigt werden.
Der weiße Hut stellt den Objektiven dar. Er ist für Zahlen, Daten und Fakten verantwortlich.

Business Model Canvas

Bei dieser Methode spielen neun Punkte eine große Rolle und stellen die wichtigsten Elemente dar.
Schlüsselpartner: Hier wird nach dem richtigen Partner gefragt.
Schlüsselaktivitäten: Welche Aktivitäten müssen vorgenommen werden, um das Geschäftsmodell umzusetzen?
Nutzen-Versprechen: Es sollten der Nutzen und die Vorteile herausgesucht werden, den die Kunden haben, wenn sie dieses Produkt kaufen.
Kundenbeziehungen: Wie können Zielkunden gewonnen werden?
Kundenarten: Welche Zielgruppe wird angesteuert?
Schlüsselressourcen: Welche Ressourcen werden benötigt?
Kommunikationskanäle: Wie wird mit den Kunden kommuniziert?
Kosten: Ohne welche Kosten würde das Geschäft nicht funktionieren?
Einnahmequellen: Wie generiert man Geld?

6-3-5 Methode

1. Jeder Teilnehmer bekommt ein Arbeitsblatt. Dort steht die Fragestellung drauf und zusätzlich Felder für Ideen.
2. Der Moderator legt eine Zeitspanne fest, zum Beispiel 3-5 Minuten.
3. Jeder Teilnehmer verfasst 3 Ideen und trägt diese in die Felder der ersten Zeile ein.
4. Nach Ablauf der Zeit werden die Blätter im Uhrzeigersinn weitergeben.
5. Jeder Teilnehmer soll versuchen die vorige Ideen aufzugreifen, weiterzuentwickeln und zu ergänzen.
6. Der Weitergabezyklus wird wiederholt.

Brainwriting

Grundsätzlich orientiert sich der Ablauf an dem des Brainstorming. Nur die Form, in der die Vorschläge festgehalten werden, ist anders als beim Brainstorming. Allerdings sollen sich die Teilnehmer auch hier untereinander austauschen und sich gegenseitig inspirieren. Es gibt hier allerdings viele Möglichkeiten. Eine Möglichkeit ist zum Beispiel, dass die Teilnehmer ihre Blätter austauschen, wenn sie nicht mehr weiterwissen.

Mindmap

Bei der Mindmap steht ein zentrales Thema im Mittelpunkt. Es sollte groß genug geschrieben sein. Um das Wort herum ziehst du einen Kreis, von dem mehrere Striche weggehen. Die Striche machen weitere Punkte auf und lassen es so zu die Mindmap zu erweitern. An diese sogenannten Hauptäste kommen weitere Wörter, von denen ebenfalls wieder Äste weggehen können. So kannst du deine Mindmap um ein Vielfaches erweitern und so immer mehr Ideen niederschreiben. Dabei solltest du darauf achten nur einzelne Wörter zu schreiben und keine ganzen Sätze.

Metaplanmethode

1. Sammeln: Auch hier erhält jeder Teilnehmer Papier und Stift und sammelt seine Ideen. Ist ein Teilnehmer fertig geht er zur Tafel und pinnt seine Ideen an.
2. Clustern: Der Moderator sucht die Ideen heraus, die zusammengehören und pinnt sie zusammen. Außerdem werden die Ideen ganz kurz diskutiert. Danach bildet man Überschriften für die Gruppen.
3. Gewichten: Die Teilnehmer bekommen Punkte und können damit die einzelnen Überschriften bewerten.
4. Aktionsliste: Nun hat man eine Liste, nach der man das Problem lösen kann.

Limitiertes Brainstorming

Das limitierte Brainstorming verfolgt den Ansatz, dass es leichter ist eine Lösung in einem begrenzenden Rahmen zu finden. Hier werden gezielt Einschränkungen und Grenzen vorgegeben, die berücksichtigt werden müssen, wenn es an die Ideenfindung geht. Dies widerspricht zwar den Grundprinzipien des Brainstormings, aber letztendlich kann es die Kreativität fördern.
Wichtig für den Erfolg ist eine passende Fragestellung, hier solltest du also genau überlegen.

Zeitreisen Brainstorming

Dies ist keine eigenständige Technik, sondern vielmehr dazu da, um die Ideen der Teilnehmer zu stimulieren. Bei dieser Methode fragen sich die Teilnehmer, wie mit dem Problem vor 10 Jahren, 100 Jahren, oder auch 1000 Jahren umgegangen worden wäre.

Starbusting

Beim Starbusting werden keine Ansätze oder Lösungen gesucht, sondern eher Fragen. Sie orientieren sich an den typischen W-Fragen.

  • Problem erläutern
  • Vor der Gruppe einen Stern visualisieren. In den 6 Spitzen steht: Wer? Was? Wie? Wo? Wann? Warum?
  • Statt Antworten zu suchen, werden Fragen zum Problem gesucht und an den Spitzen des Sterns notiert.
  • In der zweiten Runde werden Fragen beantwortet.

Tipps für ein besseres Brainstorming

Konzentration und Disziplin

Dies sind elementare Dinge. Du solltest dich nicht von der Fragestellung oder von dem Problem ablenken lassen. Fokussiere dich stets darauf, Ideen zu finden, die genau auf das Problem und die Fragestellung zutreffen. Bleib bei der Sache und konzentriere dich voll und ganz auf die Herausforderung.

Allein sein – sich Ruhe schaffen

Digital Detox ist angesagt. Nimm dir während des Brainstormings Zeit für dich und deine Kreativität und lass dich nicht von E-Mails, Sozialen Medien, Anrufen und anderen Störfaktoren ablenken. Gerade wenn du alleine ein Brainstorming durchführst, dann sorge dafür, dass du einen Platz findest, der ruhig ist. Eine ruhige Umgebung lässt dich besser denken und effizienter arbeiten. Wenn du alleine bist ist das Risiko, durch einen anderen abgelenkt zu werden, geringer.

Ortswechsel

Ein Tapetenwechsel kann immer gut sein. Wechsle den Ort, um an der Fragestellung weiter zu arbeiten. Viele Autoren nutzen das gleiche Prinzip und mieten sich extra Hütten, oder auch andere Räumlichkeiten, um ihre Kreativität zu steigern. Ein kleiner Spaziergang kann außerdem Wunder bewirken. Die Umgebung zu wechseln ruft neue Assoziationen und Eindrücke hervor. Außerdem regt die frische Luft und Bewegung deine grauen Zellen an und fördert somit dein Ideenreichtum und Erfindergeist.

Grenzen setzen – kreativ aber realistisch

Setze dir Grenzen für deine Ideen. Sie müssen umsetzbar bleiben. Schlag neue Richtungen ein, wenn du merkst, dass du auf dem Holzweg bist. Auch die beste Idee beim Brainstorming hat keine Zukunft, wenn sie das Problem nicht löst oder nicht umsetzbar ist.

Ideen visualisieren

Aus den Augen, aus dem Sinn – die Visualisierung deiner Ideen verhindert, dass du sie vergisst. Sie sorgt außerdem für ein besseres Verständnis, vor allem, wenn du beim Brainstorming mit Kollegen zusammenarbeitest. Anhand von Grafiken, Notizzetteln und Skizzen wird es leichter Zusammenhänge zu erkennen und verschiedene Ideen zu kombinieren.

Pausen einlegen

Durchatmen nicht vergessen. Pausen steigern bekanntlich die Produktivität. Lege mehrere Etappen ein, um dein Brainstorming noch effektiver zu gestalten.

Erwartungen dämpfen

Schraube deine Erwartungen etwas herunter. Es ist immer ein besseres Gefühl, wenn die Realität deine Erwartungen übertrifft, statt dass dich das Ergebnis nur herunterzieht.

Ausschuss produzieren

Sorge dafür, dass du deine verworfenen Ideen aussortierst. Es ist wichtig, die Ideen, die du nicht umsetzen kannst, zur Seite zu legen, um dann weiter zu arbeiten.

Nadine Höpf

Content Marketerin und gleichzeitig als Country Managerin für Frankreich zuständig. Nadine kann nicht nur in deutsch gehaltvolle Inhalte erstellen, sondern mühelos auch in französisch. Eine deutsche Kostprobe von ihrem Können bekommst du auf diesem Blog.

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