Der große Rechnungsprogramm-Vergleich 2026: Was ist die beste Rechnungssoftware?
Rechnungen gehören zum Alltag jedes Unternehmers. Egal, ob du Freelancer, Gründer oder Kleinunternehmer bist: Dein Rechnungsprogramm sollte dich entlasten, rechtlich absichern und dabei so einfach wie möglich aufgebaut und zu bedienen sein.
In diesem Vergleich erhältst du einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Rechnungssoftwares auf dem deutschen Markt.
Schnellvergleich: Die wichtigsten Anbieter im Überblick
In der nachfolgenden Tabelle haben wir die wichtigsten Rechnungsprogramm-Anbieter zusammengestellt und miteinander verglichen. Weiter unten bekommst du dann auch einen Detail-Vergleich.
Hinweis: Wir zeigen dir hier die Grundpreise aller Anbieter. Je nach Laufzeit, Aktionen etc. kannst du teilweise noch Rabatte absahnen.
Stand aller Daten: 02/2026
Brauchst du unbedingt ein Rechnungsprogramm?
Ein Rechnungsprogramm ist gesetzlich nicht vorgeschrieben, macht die Arbeit aber deutlich einfacher. Theoretisch darfst du auch mit Word oder Excel Rechnungen schreiben. In der Praxis ist das nach GoBD aber nur unter sehr speziellen Voraussetzungen erlaubt, zum Beispiel wenn jede Änderung an einer Rechnung vollständig nachvollziehbar und revisionssicher dokumentiert wird. Das lässt sich mit Office‑Dateien kaum zuverlässig umsetzen.
Ein Rechnungsprogramm nimmt dir diese Sorgen ab. Es sorgt automatisch für fortlaufende Rechnungsnummern, speichert Belege korrekt ab und unterstützt dich dabei, GoBD‑konform zu arbeiten. Außerdem wirst du auf fehlende Pflichtangaben bei deinen Rechnungen hingewiesen.
Damit sparst du Zeit und reduzierst das Risiko von Fehlern. Besonders praktisch sind sogenannte Cloud-Lösungen wie sevdesk: Damit kannst du von überall Rechnungen schreiben. Egal, ob du im Büro bist, bei einem Kunden oder sogar im Ausland.
Welche Funktionen sind bei einer Rechnungssoftware besonders wichtig?
Eine gute Rechnungssoftware sollte dir nicht nur beim Schreiben von Rechnungen helfen, sondern den gesamten Prozess rund um Angebote, Belege und Zahlungen vereinfachen. Dabei kommt es weniger auf die Anzahl der Funktionen an, sondern darauf, ob sie zu deinem Arbeitsalltag passen.
Zunächst einmal haben wir die Basis-Funktionen, auf die du beider Auswahl achten solltest, wenn du regelmäßig Rechnungen schreibst:
- GoBD‑Konformität: Damit deine Rechnungen rechtssicher erstellt und unveränderbar gespeichert bzw. archiviert werden.
- Automatische Rechnungsnummern: So vermeidest du doppelte Nummern.
- Anpassbare Rechnungsvorlagen: So bleibt alles einheitlich und du machst einen professionellen Eindruck.
- Angebote, Gutschriftenund Mahnungen: Alles lässt sich direkt aus dem Programm anlegen, versenden und nachverfolgen und alle Pflichtangaben werden geprüft.
- Produktverwaltung: Du kannst Produkte oder Dienstleitungen speichern und immer wiederverwenden, ohne alles neu einzugeben.
- Mobile Nutzung: Über App oder Browser können Rechnungen auch von unterwegs erstellt werden.
Darüber hinaus gibt es Funktionen, die dir viel Arbeit bei der Buchhaltungabnehmen:
- Digitale Belegverwaltung: Belege können einfach hochgeladen werden und werden möglichst automatisiert bzw. KI-gestützt kategorisiert und zugeordnet.
- EÜR und GuV: Übersicht über deine Einnahmen und Ausgaben bzw. wichtige Vorbereitung fürd eine Steuererklärung.
- Schnittstellen zu DATEV und ELSTER: So tauschst du Daten schnell und sicher mit deinem Steuerberater aus und kannst zum Beispiel deine Umsatzsteuervoranmeldung direkt aus der Software ans Finanzamt übermitteln.
- Automatischer Zahlungsabgleich und Online‑Banking: Offene Rechnungen werden erkannt und Zahlungen direkt verbucht.
- Auswertungen und Statistiken: Verschaff dir einen schnellen Überblick über Umsatz, offene Posten und Zahlungseingänge.
Wie findest du das passende Rechnungsprogramm für dich?
Das richtige Rechnungsprogramm hängt davon ab, was du wirklich brauchst. Nicht jede Software passt zu jedem Unternehmen. Wenn du dir über ein paar Punkte im Klaren bist, findest du schnell heraus, welche Lösung für dich am besten funktioniert.
Folgende Fragen solltest du dir im Auswahlprozess stellen:
- Wie viele Rechnungen schreibst du im Monat?
Wenn du nur wenige Rechnungen erstellst, reicht eine einfache Lösung mit Grundfunktionen. Bei vielen Vorgängen lohnt sich ein Tool mit Automatisierungen und Buchhaltungsfunktionen. - Möchtest du deine Buchhaltung digital erledigen?
Wenn du nur Rechnungen schreibst, brauchst du kein komplettes Buchhaltungsprogramm. Soll die Software aber auch EÜR, Belegverwaltung und Zahlungseingänge übernehmen, wähle eine umfassendere Lösung bzw. einen höheren Tarif. - Arbeitest du mit einem Steuerberater zusammen?
Dann achte unbedingt auf eine DATEV‑Schnittstelle. Sie sorgt dafür, dass deinSteuerberater direkt mit deinen Daten arbeiten kann, ohne sie manuell zu übertragen. - Willst du auch unterwegs Rechnungen schreiben?
Eine App oder Cloud‑Version ist praktisch, wenn du viel unterwegs bist oder mobil arbeitest. Damit kannst du Rechnungen sofort erstellen und versenden. - Möchtest du deine Daten lieber lokal oder online speichern?
Eine Desktop‑Software bietet volle Kontrolle, während eine Cloud‑Lösung wie sevdesk Updates, Datensicherung und Zugriff von überall automatisch erledigt. Mehr dazu auch in unserem Vergleich von Offline- und Online-Buchhaltung. - Wie hoch darf dein monatliches Budget sein?
Die meisten Programme liegen zwischen 10 und 35 Euro monatlich. Günstigere Varianten sind oft eingeschränkt, während Komplettlösungen mehr Komfort undAutomatisierung bieten.
Bevor du dich entscheidest, lohnt es sich, eine Liste mit allen Funktionen zu machen, die du wirklich brauchst – zum Beispiel Abo‑Rechnungen, Zahlungserinnerungen, wiederkehrende Buchungen oder Teamzugänge. Spiel wirklich alles mal durch, was bei dir in der Buchhaltung passiert. Schau dir dann an, welche Tarife diese Kombination bieten und welches Programm das beste Preis‑Leistungsverhältnis für dich hat.
Die meisten Anbieter, darunter auch sevdesk, bieten eine kostenlose Testphase an. So kannst du direkt prüfen, ob die Software zu deinem Buchhaltungsalltag passt und ob du damit gut arbeiten kannst.
Was kostet ein gutes Rechnungsprogramm?
Die Preise für Rechnungsprogramme hängen vom Funktionsumfang ab. Je mehr du automatisieren willst, desto höher liegen meist die Kosten. Schauen wir also einmal, was du so für dein Geld bekommst:
- Kostenlos: Bei einigen Anbietern wie sevdesk, Zervant oder Papierkram kannst du eine dauerhaft kostenlose Version nutzen. Der Funktionsumfang ist deutlich reduziert, reicht aber aus, um erste Erfahrungen zu sammeln oder wenige Rechnungen im Monat zu schreiben.
- Unter 15 Euro / Monat: In dieser Preisklasse findest du solide Einstiegstarife, mit denen du Angebote und Rechnungen schreiben kannst und deine offenen Posten im Blick hast. Ideal, wenn es dir vor allem um Rechnungen geht.
- Ca. 15-30 Euro / Monat: In diesem Segment bekommst du erweiterte Buchhaltungsfunktionen wie Belegverwaltung, EÜR, GuV, Umsatzsteuer‑Voranmeldung oder den Abgleich mit deinem Online‑Banking. Für viele Selbstständige hat diese Preisstufe das beste Verhältnis aus Leistung und Kosten.
- Über 30 Euro / Monat : Diese Tarife (oder Programme) richten sich eher an größere Unternehmen mit komplexer Buchhaltung und / oder mehreren Nutzern. Hier sind oft noch detailliertere Auswertungen verfügbar.
Wie schon erwähnt: Der Preis an sich ist nicht immer ganz aussagekräftig, sondern du musst schauen, wo du für deinen Anforderungen den besten Deal findest.
Die 12 besten Rechnungsprogramm im Detailvergleich
Du weißt jetzt schon, wie du deine Rechnungssoftwareauswählst. Werfen wir jetzt einen Blick darauf, welche Tools es für den deutschen Markt gibt.
#1 sevdesk
Wenn du ein Rechnungsprogramm suchst, das dir den Einstieg leicht macht und dich gleichzeitig langfristig begleitet, ist sevdesk eine gute Wahl. Der kostenlose Tarif erlaubt dir einen risikofreien Start: Du kannst sofort drei Rechnungen pro Monat erstellen, inklusive E-Rechnung. Anders als bei den meisten Mitbewerbern musst du also nicht sofort ein kostenpflichtiges Abo abschließen, sondern kannst in Ruhe im dauerhaft kostenlosen Tarif testen, ob sevdesk langfristig zu dir passt.
Vor- und Nachteile
Preise
* monatlich kündbar. Für Neukunden oder zu speziellen Aktionen gibt es teilweise Rabatte.
#2 Zervant
Zervant ist eine skandinavische Rechnungssoftware, die sich vor allem an Freelancer richtet. Die Software ist besonders einfach gehalten und ermöglichtes, schnell und unkompliziert Rechnungen zu erstellen. Es gibt eine dauerhaft kostenlose Basisversion, die ohne Funktionseinschränkungen bei der Rechnungserstellung genutzt werden kann.
Vor- und Nachteile
Preise
* nur im Jahresabo. Monatliche Tarife sind teurer.
#3 easybill
easybill ist eine Cloud-Rechnungssoftware mit starkem Fokus auf E-Commerce und automatischen Rechnungsimport aus Shopsystemen. Die Software richtet sich besonders an Onlinehändler und Unternehmen mit hohem Rechnungsvolumen. Eine kostenlose Testphase ermöglicht es, alle Funktionen vorab zu testen.
Vor- und Nachteile
Preise
* nur im Jahresabo. Monatliche Tarife sind teurer.
#4 FastBill
FastBill ist ein modernes Online-Rechnungsprogramm für kleine Unternehmen mit Fokus auf automatisierte Rechnungsprozesse und Buchhaltung. Die Software verbindet Rechnungsstellung mit Belegmanagement und Banking. Du kannst das Tool 14 Tage kostenlos testen.
Vor- und Nachteile
Preise
* nur im Jahresabo. Monatliche Tarife sind teurer.
#5 Accountable
Accountable ist eine App-first-Lösung, die speziell für Solo-Selbstständige und Freelancer entwickelt wurde. Der Fokus liegt auf einfachen Steuer- und Buchhaltungsfunktionen, die mobil genutzt werden können. Das Tool bietet eine kostenlose Basisversion, die sich für den Einstieg eignet.
Vor- und Nachteile
Preise
* nur im Jahresabo. Monatliche Tarife sind teurer.
#6 WISO MeinBüro
Mit WISO MeinBüro von Buhl erhältst du eine All-in-one-Lösung, die Rechnungen, Banking und Buchhaltung in einem System kombiniert. Besonders praktisch ist die integrierte ELSTER-Schnittstelle, die Steuerprozesse vereinfacht. Zudem kannst du zwischen einer Desktop- und einer Cloud-Version wählen.
Vor- und Nachteile
Preise
* nur im Jahresabo.
#7 orgaMAX
orgaMAX richtet sich an Unternehmen, die ein sehr umfangreiches Rechnungs- und Verwaltungssystem suchen. Mit seinen Modulen deckt es fast alle Bereiche ab: von Rechnungen über Warenwirtschaft bis Projektmanagement.
Vor- und Nachteile
Preise
* nur im Jahresabo. Monatliche Tarife sind teurer.
#8 Lexware Office
Lexware gehört zu den etablierten Marken in Deutschland und bietet mit Lexware Office eine Cloud-Lösung für Selbstständige und kleine Unternehmen. Besonders interessant sind die zahlreichen Integrationen, etwa mit Shopsystemen oder Zahlungsanbietern. Auch DATEV-Export und Banking-Funktionen sind vorhanden.
Vor- und Nachteile
Preise
* monatlich kündbar
#9 Papierkram
Das Rechnungsprogramm Papierkram verfolgt einen anderen Ansatz: Es ist bewusst schlank gehalten und richtet sich vor allem an Freelancer. Besonders attraktiv ist der kostenlose Tarif, mit dem du direkt starten kannst. Rechnungen und Belege lassen sich so einfach verwalten.
Vor- und Nachteile
Preise
* nur im Jahresabo. Monatliche Tarife sind teurer.
#10 BuchhaltungsButler
Wer besonders viel Wert auf Automatisierung legt, könnte mit BuchhaltungsButler glücklich werden. Das Programm bietet automatische Belegerkennung und smarte Buchungsvorschläge, die dir viel Arbeit abnehmen können.
Vor- und Nachteile
Preise
* nur im Jahresabo. Monatliche Tarife sind teurer.
#11 Sage Active
Mit Sage Active bringt der internationale Anbieter Sage eine moderne Cloud-Lösung auf den deutschen Markt. Sicherheit und Skalierbarkeit stehen klar im Fokus. Eine Mobile-App ist verfügbar.
Vor- und Nachteile
Preise
* monatlich kündbar
#12 Billomat
Billomatist eine cloudbasierte Rechnungs- und Buchhaltungssoftware aus Deutschland. Sie richtet sich an Selbstständige, Startups und kleine Unternehmen, die Rechnungen, Angebote und Buchhaltung an einem Ort verwalten möchten. Der Fokus liegt auf Automatisierung, einfacher Bedienung und sicherem Datenhosting in Deutschland.
Vor- und Nachteile
Preise
* nur im Jahresabo. Monatliche Tarife sind teurer.
Testsieger im Für-Gründer Test
Für-Gründer hat auch 2026 die Top-Rechnungsrogramme getestet und sevdesk zum Testsieger mit dem besten Gesamtpaket gekürt.

Welches Rechnungsprogramm passt zu dir?
Die Wahl des richtigen Rechnungsprogramms hängt stark davon ab, wie dein Unternehmen aufgestellt ist und welche Anforderungen du im Alltag hast. Hierfindest du eine Übersicht, welche Tools sich für welche Unternehmensform und Branche besonders eignen.
Kleinunternehmer
Als Kleinunternehmer profitierst du von der Kleinunternehmerregelung und musst keine Umsatzsteuer ausweisen. Dein Rechnungsprogramm sollte diese Regelung automatisch unterstützen und dir helfen, den Überblick über Einnahmen und Ausgaben zu behalten.
Worauf du achten solltest:
- Unterstützung der Kleinunternehmerregelung
- Einfache EÜR-Erstellung
- Übersichtliche Einnahmen- und Ausgabenverwaltung & Benutzeroberfläche
Empfohlene Tools:
- sevdesk: Kleinunternehmerregelung integriert, GoBD-konform, automatische EÜR
- Accountable: Sehr einfach, mobil nutzbar, automatische Steuerberechnung
- Papierkram: Übersichtlich, kostenloser Einstieg möglich
- Zervant: Einfache Rechnungserstellung, kostenlose Basisversion
Freiberufler
Als Freiberufler arbeitest du projektbasiert und stellst regelmäßig Rechnungen an verschiedene Auftraggeber. Du brauchst eine Rechnungssoftware, die schnell und flexibel ist und sich gut mit deinem Steuerberater abstimmen lässt.
Worauf du achten solltest:
- Schnelle Rechnungserstellung und Angebotsverwaltung
- DATEV-Schnittstelle für den Steuerberater
- Mobile Nutzung, um auch unterwegs Rechnungen zu schreiben
Empfohlene Tools:
- sevdesk: Intuitive Bedienung, mobile App, DATEV- und ELSTER-Anbindung
- FastBill: Automatischer Bankabgleich, digitaler Belegfluss
- Papierkram: Projekt- und Zeiterfassungintegriert, sehr übersichtlich
- Accountable: App-basiert, ideal für mobile Nutzung
Kleingewerbe
Im Kleingewerbe fallen regelmäßig Rechnungen, Belege und Zahlungen an. Du brauchst eine Lösung, die dich bei der Buchhaltung unterstützt und dir die Vorbereitung der Steuererklärung erleichtert.
Worauf du achten solltest:
- EÜR und GuV-Funktionen
- Belegverwaltung und automatische Zahlungszuordnung
- UStVA-Erstellung
Empfohlene Tools:
- sevdesk: Vollständige Buchhaltung mit EÜR, Banking und Mahnwesen
- Lexware Office: Umfangreiche Buchhaltungsfunktionen, viele Auswertungen
- WISO MeinBüro: CRM und Projektverwaltung integriert, flexible Tarifmodelle
- FastBill: Gute Balance zwischen Rechnungen und Buchhaltung
KMUs (Kleine und mittlere Unternehmen)
In KMUs arbeiten oft mehrere Personen, und die Anforderungen an Buchhaltung und Auswertungen sind höher. Du brauchst ein skalierbares Rechnungsprogramm mit Mehrbenutzerfähigkeit und erweiterten Finanzfunktionen.
Worauf du achten solltest:
- Mehrere Nutzer und Rechteverwaltung
- Erweiterte Auswertungen und Reports
- Schnittstellen zu DATEV, Banking und weiteren Tools
Empfohlene Tools:
- orgaMAX: Sehr funktionsreich, Module für Warenwirtschaft und Projekte
- BuchhaltungsButler: Starke Automatisierung, ideal für hohe Belegvolumen
- Sage Active: Professionelle Lösung mit KI-Assistent und Echtzeit-Finanzberichten
- sevdesk: Mit Add-Ons auch für KMUs gut nutzbar
Handwerker
Als Handwerker bist du viel unterwegs und brauchst ein Tool, das du auch mobil nutzen kannst. Wichtig sind schnelle Angebotserstellung, Rechnungen vor Ort und eine einfache Kundenverwaltung.
Worauf du achten solltest:
- Mobile App für Rechnungen und Angebote
- Einfache Bedienung auch ohne Buchhaltungskenntnisse
- Zeiterfassung und Projektverwaltung
Empfohlene Tools:
- sevdesk: Mobile App, intuitive Bedienung, praktische Automatisierungen
- Lexware Office: Umfangreiche Funktionen, auch für wachsende Betriebe
- WISO MeinBüro: CRM und Projektverwaltung, gut für Handwerksbetriebe
- Papierkram: Zeiterfassung integriert, übersichtlich
Onlinehändler
Wenn du einen Onlineshop betreibst, brauchst du Schnittstellen zu Shopsystemen und die Möglichkeit, viele Rechnungen automatisch zu erstellen und zu verwalten.
Worauf du achten solltest:
- Schnittstellen zu Shopsystemen wie Shopify, WooCommerce, Amazon
- Automatischer Rechnungsimport und -versand
- API-Zugang für individuelle Anbindungen
Empfohlene Tools:
- easybill: Spezialisiert auf E-Commerce, viele Shop-Integrationen, API verfügbar
- sevdesk: Gute Schnittstellen, automatischer Rechnungsversand, Warenwirtschaft zubuchbar
- orgaMAX: Warenwirtschaft und Lagerverwaltung integriert
- FastBill: Automatisierungen und Schnittstellen für Onlinehändler
Kostenlose Rechnungsprogramme im Vergleich
Wenn du auf Word und Excel verzichten möchtest, aber noch nicht viel investieren willst, gibt es eine gute Lösung: Einige Anbieter bieten dauerhaft kostenlose Versionen an, die sich vor allem für Gründer und Einsteiger eignen. Der Funktionsumfang ist meist eingeschränkt, reicht aber oft für den Startv öllig aus. Allerdings solltest du darauf achten, ob die kostenlose Version GoBD-konform ist – das ist nicht bei allen Tools der Fall.
- sevdesk: Dauerhaft kostenlose Version mit bis zu 3 (E-)Rechnungen & Kundenverwaltung. GoBD-konform und ideal für den Einstieg. Erweiterte Buchhaltungsfunktionen gibt es in den kostenpflichtigen Tarifen.
- Zervant: Max. 5 Kunden und 5 Rechnungen pro Monat – inkl. XRechnung und eine mobile App. Ideal für gelegentliche Rechnungsstellung.
- Papierkram: Rechnungen, Angebote und Zeiterfassung kostenlos nutzbar. Übersichtlich und einfach, aber mit begrenzten Kontingenten. Gut für Freelancer mit wenig Rechnungsvolumen. Achtung: nicht GoBD-konform.
- easybill: Kostenlos für maximal 3 Kontakte und 50 Dokumente pro Monat. Geeignet zum Testen oder für sehr kleine Projekte. XRechnung und ZUGFeRD sind mit drin.
- Accountable: Nur auf dem Smartphone nutzbar, unbegrenzt E-Rechnungen und max. 5 Ausgaben pro Monat. Du kannst auch ein kostenloses Geschäftskonto eröffnen.
Noch mehr ins Detail gehen wir in unserem Vergleich der kostenlosen Rechnungsprogramme.
Fazit: Das passende Rechnungsprogramm finden
Das richtige Rechnungsprogramm hängt immer davon ab, was du wirklich brauchst. Wenn du nur Rechnungen schreiben willst, reicht eine einfache Lösung mit Grundfunktionen. Sobald Belege, Buchhaltung oder Steuerdaten hinzukommen, lohnt sich eine Software, die diese Prozesse automatisch mit abdeckt.
Viele Anbieter wie sevdesk oder Papierkram bieten kostenlose Einstiegsoptionen, mit denen du direkt loslegen kannst. Je nachdem, wie dein Geschäft wächst, kannst du später auf umfangreichere Tarife wechseln, ohne alles neu einrichten zu müssen.
Wichtiger als der Preis ist das Preis-Leistungsverhältnis, also wie gut die Software zu deinem Arbeitsalltag passt. Achte auf eine einfache Bedienung, GoBD-Konformität und gute Schnittstellen zu deinem Steuerberater.
Wenn du Wert auf eine moderne, cloudbasierte Lösung legst, die Buchhaltung und Rechnungen in einem Tool vereint, ist sevdesk eine der stärksten Optionen. Du kannst kostenlos starten und später bei Bedarf auf vollwertige Buchhaltungsfunktionen umsteigen – einfach, flexibel und rechtssicher.
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- Lexware Office Alternative
- WISO MeinBüro Alternative
- Accountable Alternative
- Fastbill Alternative
- Papierkram Alternative
- Billomat Alternative
- Sage Alternative
- BuchhaltungsButler Alternative
- orgaMax Alternative
- easybill Alternative
- Quickbooks Alternative
- gnucash Alternative
- Debitoor Alternative
- DATEV Alternative





