E-Rechnungspflicht 2027
Musst du 2027 E-Rechnungen schreiben?
Finde in wenigen Schritten heraus, ab wann die E-Rechnungspflicht für dich gilt.
Mit sevdesk kannst du E-Rechnungen einfach erstellen und dich rechtzeitig auf die neuen Anforderungen vorbereiten.





Der Zeitplan zur E‑Rechnung auf einen Blick
Die E‑Rechnungspflicht kommt nicht über Nacht, sondern in Stufen. Wann du ausstellen musst, hängt von deinem Vorjahresumsatz ab.
Ab wann bist du betroffen?
Beantworte nur ein paar Fragen und du bekommst direkt die Antwort:
Was ändert sich für dich 2027 ganz konkret?
Lag dein Umsatz 2026 über 800.000 Euro, beginnt am 1. Januar 2027 die nächste Stufe der E-Rechnungspflicht für dich.
Darum solltest du nicht bis 2028 warten
Starte lieber früh genug.
- Empfangen reicht bald nicht mehr: Das Empfangen musst du schon seit 2025 können. 2027 kommt für viele das Ausstellen dazu, und genau dafür brauchst du eingespielte Abläufe.
- Dein Stichtag steht erst fest, wenn 2026 gelaufen ist: Ob du 2027 schon E-Rechnungen ausstellen musst, hängt von deinem Umsatz in diesem Jahr ab. Die Grenze liegt bei 800.000 Euro. Wer am Ende knapp darüber landet, hat am 1. Januar keine Übergangszeit mehr.
- Der Januar ist kein guter Testmonat: Zum Jahresstart stehen Rechnungen und Jahresabschluss an. Deine ersten E-Rechnungen sollten dann schon sitzen. Wer jetzt testet, startet ohne Druck.
- Größere Kunden stellen um: Wer für Unternehmen über der Grenze arbeitet, sollte damit rechnen, dass diese E-Rechnungen von dir erwarten oder zumindest Rückfragen zum Format stellen.
Eine PDF-Datei ist keine E-Rechnung
Auch wenn du Rechnungen digital per E-Mail verschickst: Ein normales PDF ist für das Finanzamt nur eine sonstige Rechnung, so wie Papier. Eine E-Rechnung enthält die Daten in einer festen, maschinenlesbaren Struktur nach EN 16931, als XRechnung oder ZUGFeRD. Nur so kann die Software deines Kunden sie automatisch auslesen.
PDFs sind spätestens ab 2028 nur noch für Privatkunden oder als Kleinunternehmer erlaubt.

Mit sevdesk wird die E-Rechnung zur easy Routine
Die Umstellung ist vor allem eine Software-Frage. Mit sevdesk schreibst du deine Rechnungen weiter wie gewohnt, den technischen Teil erledigt die Software im Hintergrund.
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Hör lieber auf das, was unsere Kunden und Kundinnen sagen.

sevdesk ist mehrfach ausgezeichnet
Mit der Note 1,1 ist sevdesk Testsieger im Für Gründer E-Rechnung-Software-Vergleich 2026 und wurde ausgezeichnet als "beste Kombination aus Funktionsumfang und Bedienbarkeit". Außerdem listet ComputerBild sevdesk auch 2026 als "Top B2B Plattform" und der German Customer Award 2027 lobt unseren super Kundenservice.
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Deine Vorbereitung in fünf Schritten
- Stichtag klären: Schau auf deinen Vorjahresumsatz und notiere dir, ab wann die Pflicht für dich gilt.
- Deinen Ablauf anschauen: Welche Rechnungen schickst du an Geschäftskunden, und wie läuft das heute von der Erstellung bis zum Versand?
- Deine Software prüfen: Kann dein Tool XRechnung und ZUGFeRD erzeugen und E-Rechnungen empfangen?
- Deine Kunden abholen: Informiere deine Kunden bei den ersten E-Rechnungen (oder generell), dass deine Rechnung eine E-Rechnung ist. B2B-Kunden müssen E-Rechnungen annehmen.
- Testen und umstellen: Erstelle ein paar Testrechnungen, nimm dein Team mit und stell noch vor dem Stichtag um.
Neugierig, wie es in der Praxis aussieht?
Klick dich durch die intuitive Benutzeroberfläche und überzeuge dich selbst!
Und was ist mit Kleinunternehmern?
Gute Nachricht: Wenn du Kleinunternehmer bist, musst du keine E-Rechnungen ausstellen. Ganz entspannt zurücklehnen kannst du dich trotzdem nicht, denn empfangen und verarbeiten musst du sie seit 2025 können, zum Beispiel wenn dir ein Lieferant eine schickt. Und wer seinen Kunden direkt eine E-Rechnung bietet, macht schnell einen professionellen Eindruck.
Du suchst ein Rechnungsprogramm, das genau zu deinem Alltag als Kleinunternehmer passt?

