Gebühren, Kredite und Zinsen – was du als Selbstständiger über dein Geschäftskonto wissen musst…

Spätestens mit dem Start in die eigene Selbstständigkeit musst du eine Entscheidung treffen: Was machst du mit dem Geld, dass du durch dein Produkt oder deine Dienstleistung verdienst? Und im Umkehrschluss: wie handhabst du es mit deinen Ausgaben? Dein Vermögen und deine Einnahmen in einer Schatztruhe unterm Bett zu bunkern und Rechnungen stets bar zu bezahlen, mag für den ein oder anderen vielleicht eine reizvolle Fantasie aus Kindheitstagen sein, funktionieren wird das allerdings nicht. Ein Bankkonto muss her…

Theoretisch kannst du als Freiberufler dein privates Konto für geschäftliche Aktivitäten nutzen. Theoretisch – denn in der Praxis solltest du zwischen deinen privaten und deinen geschäftlichen Finanzen stets eine klare Trennlinie ziehen. Die praktikable Lösung ist hier ein Geschäftskonto. Aber, es ist Vorsicht geboten.

Für mich Grund genug, um einen Experten mit ins Boot zu holen. Matthias Nemack ist seit mehr als einem Jahrzehnt als freier Redakteur im Finanzsektor tätig und kennt sich mit klassischen Geldanlagen aus. Er weiß, was es bei Girokonten für Selbstständige zu beachten gibt. Seine geballte Expertise teilt er in diesem Interview mit dir und zeigt, welches Geschäftskonto zu dir passt.

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Das erwartet dich heute:

  1. Warum benötigt man als Selbstständiger ein Geschäftskonto?
  2. Worin unterscheidet sich dein Geschäfts- vom Privatkonto?
  3. Deine Alternativen zum klassischen Geschäftskonto…
  4. Ein Geschäftskonto ohne regelmäßigen Zahlungseingang – geht das?
  5. Was solltest du bei EC- und Kreditkarten beachten?
  6. Guthabenverzinsung und Kontoführungsgebühren
  7. Der Dispositionskredit – dein Helfer für kurzfristige Investitionen?
  8. Drei Girokonten, die sich für dich lohnen könnten…
  9. Das Geschäftskonto der Zukunft…
  10. Fazit

1. Braucht man als Selbstständiger ein Geschäftskonto oder kann man Geschäfte auch über sein privates Girokonto abwickeln?

Fragt man den eigenen Steuerberater, fällt die Antwort recht einfach aus: Schon im Hinblick auf die monatliche Abrechnung aller Ein- und Ausgaben empfiehlt sich der Einsatz eines zusätzlichen Geschäftskontos. Das private Konto sollte möglichst Ausgaben abseits des geschäftlichen Umfelds vorbehalten bleiben.

Spätestens bei der Steuererklärung sorgt die getrennte Kontoführung für klare Verhältnisse, um Missverständnissen vorzubeugen. Zwar ist es in vielen Fällen durchaus möglich, auch private Konten gewerblich zu nutzen. Privatkonten aber sind nicht selten unnötig teuer und eignen sich – nomen est omen – faktisch eher für gelegentliche privat getätigte Abhebungen und andere Transaktionen. Für die professionelle Buchführung jedenfalls empfiehlt sich eine konstante Trennung zwischen Privatleben und Arbeit.

2. Worin sollte sich ein Geschäftskonto vom Privatkonto unterscheiden?

Wichtig ist vor allem die strikte Trennung zwischen privaten und gewerblichen Ausgaben bzw. Einnahmen. Denn nur so erreichen Kontonutzer die optimale Übersicht. Das Geschäftskonto muss zum Kunden passen.

Will heißen: Was im privaten Umfeld wichtig ist (z.B. eine flächendeckende Bargeldversorgung am Geldautomaten), muss aus unternehmerischer Sicht nicht zwingend von Relevanz sein. Denn viele Selbstständige und Freiberufler nutzen ihr Geschäftskonto ausschließlich für Abrechnungen und digitale Zahlungsabwicklungen. Somit sollte hier gerade das Thema Online-Banking mit Überweisungen, Lastschriften und Daueraufträgen eine zentrale Rolle spielen.

3. Welche Alternativen existieren zum klassischen Geschäftskonto?

Etliche Banken erlauben die Nutzung eines zweiten Privatkontos, das entweder als reines Betriebskonto oder als Unterkonto verwendet werden kann. Ob sich diese Angebote wirklich lohnen, sei dahingestellt.

Mitunter macht es sich bezahlt, lieber ein zusätzliches, eigenständiges Konto zu eröffnen, wenn Banken gezielt Selbstständige und Freiberufler mit Sonderkonditionen umwerben. Schon deshalb, weil die genaue Trennung privater und geschäftlicher Abrechnungen nicht grundsätzlich gesichert ist – insbesondere bei einem Unterkonto.


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4. Auf was sollte man ohne regelmäßigen monatlichen Zahlungseingang bei seinem Geschäftskonto achten?

Gerade Berufseinsteiger sollten bei der Kontoauswahl sehr genau hinschauen. Viele Banken verlangen von Kontonutzern regelmäßige monatliche Geldeingänge in einer bestimmten Höhe. Werden diese nicht erfüllt, entstehen vielfach doch Kontoführungsentgelte.

Verschiedene Banken – gerade im Bereich der Direktbanken – offerieren Konten, die ohne solche Anforderungen auskommen. Wichtig ist dabei, dass die übrigen Gebühren von Banken nicht als Ausgleich für die entgangenen Einnahmen in diesem Bereich genutzt werden.

Existenzgründer tun gut daran, Kontomodelle zu bevorzugen, die generell bedingungslos auf Grundgebühren verzichten. Ohnehin sind unregelmäßige Einkünfte ein Aspekt, den Interessenten beim Kontovergleich vor Augen haben sollten. Denn selbst wenn es mal eine Weile lang gut läuft, können phasenweise geringere Einnahmen niemals ausgeschlossen werden.

5. Was sollten Selbstständige bei zum Konto zugehörigen EC- oder Kreditkarten beachten?

EC- und Kreditkarte sind für viele Banken eine beliebte Einnahmequelle, mit der sich Kunden vor Eröffnungsantrag ausgiebig befassen sollten. Machen Kunden regelmäßig Gebrauch von den Karten, sollten nicht nur einige wenige Abhebungen vom Konto pro Monat zum Service gehören. Darüber hinaus kann gerade die Abhebung an Automaten fremder Institute oft zu einem teuren Vergnügen werden.

Ideal ist es, wenn Abhebungen per Karte kostenlos erlaubt sind. Allerdings gibt es nur wenige Banken, die generell immer auf Gebühren verzichten. Umso wichtiger ist der Abgleich der Konditionen, wenn Kunden nicht nur in der Heimat auf die Karten zurückgreifen müssen. Gerade für einen Auslandseinsatz berechnen Banken nur allzu gerne hohe Gebühren.

Ist das Geschäftskonto mit einem Kreditrahmen (Dispokredit) ausgestattet, muss auch dieser Punkt berücksichtigt werden, um die jährlichen Kosten fürs Konto so gering wie möglich zu halten. Trotz des aktuell geringen Leitzinsniveaus erheben viele Banken hohe Zinsen für die Inanspruchnahme eines Kreditrahmens. Wer ständig im Minus ist, muss an dieser Stelle mit hohen Extrakosten rechnen. Schaut man sich die abweichenden Zinssätze an, die Banken zugrunde legen, zeigt sich abermals, weshalb objektives Vergleichen so wichtig ist.

6. Guthabenverzinsung und Kontoführungsgebühren – was sollte man hier auf dem Schirm haben?

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, gilt es zwischen einem generellen Verzicht auf Grundgebühren und einem Verzicht bei regelmäßigen Geldeingängen pro Monat oder Quartal zu unterscheiden. Angesichts der momentanen Niedrigzinspolitik der EZB haben Guthabenzinsen aktuell eher Seltenheitswert. Zudem sollten diese in einer vernünftigen Relation zu Gebühren für die Kontonutzung stehen.

Überdurchschnittlich hohe Kontoführungsgebühren verzehren Zinseinnahmen entsprechend rasch. Können die Nutzungsentgelte insgesamt überzeugen, spricht nichts dagegen, auch dem Guthabenzins – sei er auch noch so niedrig angesiedelt – Beachtung zu schenken. Wieder einmal entscheidet das Nutzungsverhalten.

Zu prüfen gilt es last but not least auch, ob Banken dauerhaft auf Kontoführungsgebühren verzichten. Manche Bank nämlich verzichtet nur für eine gewisse Zeit auf die Entgelte für die Kontonutzung. Im Ernstfall fallen Gebühren nach Verstreichen der Fristen sogar üppiger als bei anderen Kontomodellen am Markt aus.

7. Um bei Geldknappheit auch kurzfristig finanziell handlungsfähig zu sein, bieten viele Banken Dispositionskredite. Warum ist hier Vorsicht geboten?

Der Dispositionskredit ist ohne Wenn und Aber eher ein Service von Bankenseite, der so selten wie nur möglich in Anspruch genommen werden sollte. Warum? Er ist kostspielig.

Üblicherweise beläuft sich der Verfügungsrahmen auf das 2- bis 3-fache des Nettomonatseinkommens. Dieses Maximum wiederum hilft insbesondere Einsteigern nur bedingt, um flexibel investieren zu können. Existenzgründungsdarlehen und normale Ratenkredite sind am Markt in aller Regel weitaus preiswerter erhältlich.

Als kurzfristiger „Notgroschen“ zur Überbrückung finanzieller Engpässe mag der Dispo seinen Zweck erfüllen. Für größere Ausgaben eignet er sich meist aber nicht. Gleiches gilt übrigens für den Verfügungsrahmen einer Kreditkarte. Denn in diesem Bereich erheben Banken und Kreditkartengesellschaft teils deutlich höhere jährliche Zinssätze.

8. Drei Girokonten, die zu deinen Bedürfnissen in der Selbstständigkeit passen….

[An dieser Stelle der Hinweis, dass es sich bei den aufgeführten Banken um unabhängige Empfehlungen unseres Experten Matthias Nemack handelt, der objektiv verschiedene Angebote miteinander verglichen hat. Es handelt sich hier NICHT um eine Form von Affiliate Marketing bzw. Affiliate-Links von Seiten der Bankinstitute]

Modell 1: DKB-Cash-Konto

Eine gute Wahl für Selbstständige und Freiberufler ist zum Beispiel das DKB-Cash-Konto. Kunden müssen generell keine Grundgebühr zahlen und erhalten als Extra eine kostenlose Kreditkarte. Mit der VISA-Kreditkarte können Kontonutzer weltweit an mehr als 1.000.000 Automaten kostenlos Bargeld abheben.

Der Dispozins fällt mir derzeit 6,9 % erfreulich fair aus. Für Kontoguthaben bis 100.000 Euro erhalten selbstständige Kontonutzer außerdem einen geringen Guthabenzins in Höhe von 0,2 % pro Jahr. Für unterwegs bietet sich die Banking-App der DKB-Bank an. Die bekannte Direktbank hilft Neukunden beim Kontowechsel.

Hier der Hinweis, dass der Guthabenzins von 0,2 % pro Jahr bei Kontoguthaben bis 100.000 € ab Dezember 2017 auf 0 % gesenkt wird. Lediglich Aktivkunden mit einem monatlichen Mindestgeldeingang von über 700 € können weiterhin vom Guthabenzins von 0,2 % p.a. profitieren.

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Modell 2: Smart-Geschäftskonto der Fidor Bank

Interessant ist auch das Smart-Geschäftskonto der Fidor Bank. Hier wird dauerhaft auf die Kontoführungsgebühr verzichtet. Eine MasterCard-Kreditkarte steht im Prepaid-Format für jährlich 8,95 € bereit.

Vorteilhaft an diesem Angebot ist unter anderem die optionale Online-Kontoeröffnung über das hauseigene VideoIdent-System. Benötigt wird dafür die gültige Steuernummer bzw. die Umsatzsteuernummer-ID. Positiv fällt auf, dass es sich bei der Bank um ein Institut handelt, dass größten Wert auf Aspekte wie Nachhaltigkeit und Ethik legt.

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Modell 3: ING-DiBa

Die ING-DiBa punktet im Geschäftskonto-Vergleich schon seit langem. Dass Neukunden in diesem Fall eine Gutschrift von 50 Euro für die Kontoeröffnung erhalten, ist beim Wechsel nur ein zentraler Anreiz. Es sind vielmehr die kostenlose Kontoführung, der gebührenfreie Abhebungsservice sowie die kostenlose VISA-Kreditkarte und die girocard, die viele Selbstständige und Freiberufler zu einer Entscheidung zugunsten der renommierten Direktbank bewegen.

Guthabenzinsen sichern sich Kontonutzer durch das kostenlose Tagesgeldkonto, das die Bank zum „Extra-Konto“ auf Wunsch bereitstellt. Bis zu 0,75 % pro Jahr erhalten Kunden im Moment auf diesem Wege für ihre Guthaben.

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9. Das Geschäftskonto der Zukunft – N26 Business

Ein Geschäftskonto in Form eines „klassischen“ Girokontos ist dir zu altmodisch?

Auch hier gibt es moderne Alternativen. Neben den Girokonten der oben vorgestellten Bankinstitute hat das Berliner Startup N26 ein mobiles Geschäftskonto ins Leben gerufen – Zielgruppe: Freelancer und Selbstständige.

Zugegebenermaßen steckt das Projekt der Direktbank noch in den Kinderschuhen. N26 Business könnte in der Selbstständigkeit aber zu dem Geschäftskonto der Zukunft werden.

Warum? Weil es in Sachen Mobilität und Flexibilität einiges zu bieten hat.

Die Kontoeröffnung erfolgt kostenfrei binnen weniger Minuten per Smartphone, Tablet oder PC. Im Anschluss daran erhält man kostenlos eine N26 Business Mastercard, mit welcher gebührenfreies Zahlen in jeder Währung möglich ist und man zusätzlich 0,1 % Cashback auf jeden mit der Business Karte getätigten Einkauf erhält. Auf Kontoführungsgebühren wird wie bei den drei Girokonto-Modellen der Bankinstitute verzichtet. Dispositionskredite sind für 8,9 % p.a. erhältlich.

Kostenloses Geschäftskontos mit nützlichen Features

Soweit nichts Neues, denkst du hier vielleicht. Aber zu den gängigen Anforderungen und Funktionen des Geschäftskontos kann N26 Business einige smarte Features bereitstellen.

Über Kontobewegungen kannst du dich in Echtzeit informieren lassen. Schnelle Überweisungen werden mit N26 Business gewährleistet. N26 spricht vom sogenannten „MoneyBeam“. Dabei laufen Transaktionen zu anderen N26-Nutzern in Echtzeit ab, während Empfänger, die keine N26-Kunden sind, per Mail oder SMS mit entsprechendem Link benachrichtigt werden. Bei anschließender Angabe der Bankverbindung erfolgen innerhalb von zwei Bankarbeitstagen entsprechende Gutschriften.

Ebenso besteht die Möglichkeit zusammenhängende Transaktionen (z.B. von einem Kunden) zu taggen. Damit findest du unter bestimmten Schlagworten alle Kontobewegungen, die du brauchst und kannst dir diese mit wenigen Klicks in einer Übersicht anzeigen lassen.

Das praktische daran? Alles lässt sich problemlos über das Smartphone managen, da das gesamte Konto direkt per App bedient werden kann.

Und der Haken? Das Projekt N26 Business steht nach wie vor am Anfang. Auslandsüberweisungen sind deshalb derzeit noch nicht möglich. Ebenso ist es Bestandskunden des privaten N26 Bankkontos nicht möglich zu einem Geschäftskonto zu wechseln.

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10. Fazit: Ein Geschäftskonto ohne Kontoführungsgebühren

Und was bedeutet das Ganze nun für dich als Selbstständiger?

Matthias Nemack hat in diesem Beitrag verdeutlicht, dass es keine wirkliche Alternative zu einem Geschäftskonto gibt. In der Selbstständigkeit können Bankgeschäfte zwar theoretisch über ein privates Bankkonto realisiert werden. Die Praxis zeigt allerdings: ein Geschäftskonto ist die einfachste Lösung, um private und geschäftliche Aktivitäten trennen zu können.



Ganz konkret heißt das für dich:

(1) Suche dir ein Geschäftskonto, dass dauerhaft und bedingungslos auf Kontoführungsgebühren verzichtet. Damit läufst du keine Gefahr, bei unregelmäßigem Einkommen und dementsprechend unregelmäßigen Zahlungseingängen mit zusätzlichen Kontoführungsentgelten belegt zu werden. Vorschläge für entsprechende Girokonten, die dieses Kriterium erfüllen, kannst du Punkt acht von diesem Beitrag entnehmen.

(2) Mache dir frühzeitig bewusst, in welchem Funktionsumfang du dein Geschäftskonto nutzen willst. Ein gut aufgebautes Online-Banking-System, im Idealfall mit entsprechender App, wird dir gerade unterwegs bei der Abwicklung von Bankgeschäften weiterhelfen. Darüber hinaus solltest du dir ins Bewusstsein rufen, dass für Giro- und Kreditkarten bei vielen Bankinstituten zusätzliche Gebühren erhoben werden. Bist du nicht regelmäßig auf Bargeldabhebungen angewiesen, lässt sich bei Verzicht auf diese Karten Geld sparen.

(3) Vorsicht bei Dispositionskrediten! Um kurzfristig, kleinere finanzielle Engpässe zu lösen, sind sie in Ordnung. In allen anderen Bereichen solltest du die Finger von ihnen lassen. Existenzgründungsdarlehen sind ebenso wie Ratenkrediten bei größeren Investitionen zu deutlich besseren Konditionen zu erhalten.

(4) Ist für dich als Selbstständiger Mobilität und Flexibilität die absolute Maxime, gibt es schon jetzt Konto-Modelle, die sich speziell diesen Bedürfnissen anpassen. Wenngleich Anbieter wie N26 Business noch in den Kinderschuhen stecken: Diese Art von Geschäftskonten sind speziell in der Selbstständigkeit die Zukunft, setzen gleichzeitig aber den sicheren Umgang mit digitalen Medien und in der digitalen Welt voraus.

Felix Zipf

Sportpublizist, Wirtschaftsingenieur und nun im Bereich Inbound Marketing aktiv. Genau so bunt wie sein bisheriger Werdegang sind die Themenfelder, die Felix auf dem Blog von sevDesk beackert – stets auf der Suche nach nützlichen Tipps und interessanten Interviewpartnern im Bereich Unternehmertum.

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