Online Fundraising – Mit diesen Tipps online Spenden sammeln!

Als Fundraising wird gemeinhin die professionelle Beschaffung benötigter Ressourcen bezeichnet. Die zumeist finanziellen Mittel flossen in den vergangenen Jahren zumeist an gemeinnützige Vereine, Stiftungen oder Einrichtungen, welche ihrerseits auf die Spenden angewiesen sind. Im Internet entwickelte sich das Fundraising zuletzt in unterschiedlichen Formen weiter. Mit der Möglichkeit, eine größere Zielgruppe anzusprechen, stiegen die Limits der Finanzierung. Aufgrund der zahlreichen Interessenten, die als potenzielle Unterstützer bereitstehen, reichen bereits kleine Spenden aus, um große Finanzierungen zu stemmen. Im World Wide Web etablierten sich zuletzt verschiedene Plattformen, die als zentrale Anlaufstelle im Online Fundraising dienen.

Das erwartet dich heute:

Entwicklung von Online-Fundraising

Bereits in den 1990er Jahren war eine erste Form des Fundraisings auszumachen. Gemeinnützige Organisationen beschränkten sich zur damaligen Zeit darauf, ihre Kontoinformationen auf der Website darzustellen. Den aktiven Part der Unterstützung mussten die Spender selbst übernehmen, die ihrerseits nicht aktiv angesprochen wurden. Erst zur Jahrtausendwende sorgten Bannerwerbung und Linkaufbau dafür, dass das Online-Fundraising verstärkt Traffic generierte. Darüber hinaus schafften Spendenformulare die Möglichkeit, die Spende direkt auf der Website der jeweiligen Organisation auszuführen.

Erst ab dem Jahr 2005 verlagerte sich das Online-Fundraising langsam auf die Seiten professioneller Dienstleister. Sie waren letztlich dazu in der Lage, die Transaktionen professionell, effizient und kostengünstig durchzuführen. Die Unterstützung dieser Dienstleister bot nicht mehr nur internationalen Organisationen die Möglichkeit, die finanzielle Kraft des Fundraisings zu nutzen. Mit einem Mal konnten auch kleinere Verbände die neue Entwicklung für ihre Zwecke nutzen.

Ein Meilenstein für das Online-Fundraising stellte die Erdbebenkatastrophe dar, welche Haiti im Jahr 2010 heimsuchte. Zum ersten Mal in der Geschichte wurde der digitale Weg genutzt, um eine große Spendensumme binnen weniger Tage zu generieren. Möglich war dies aufgrund wirksamer Werbewege, die von den Organisationen erschlossen werden konnten. Insbesondere das noch junge soziale Netzwerk Facebook konnte diese wichtige Aufgabe übernehmen.

In den letzten Jahren ordneten sich die Strukturen im Online-Frundraising neu. Instrumente wie Brief-Mailings, Display-Werbung oder das E-Mail-Marketing verhelfen Organisationen und Dienstleistern zur ersehnten Aufmerksamkeit im Internet. Erneut gewachsen ist der Einfluss der sozialen Medien. Aufgrund ihrer steigenden Nutzerzahlen und der besonders attraktiven jungen Zielgruppe, die sie in sich vereinen, stellen sie für das Fundraising einen wichtigen Anziehungspunkt dar. Im Folgenden sollen diese Vertriebswege genauer unter die Lupe genommen werden.

Formen des Online-Fundraisings

Nicht mehr nur die eigene Website steht Organisationen heute zur Verfügung, um aktives Fundraising zu betreiben. Ein fein abgestimmtes Orchester unterschiedlicher Instrumente entscheidet im Hintergrund über den Erfolg einer Kampagne. Dabei stehen die folgenden Optionen offen.

Spendenplattformen für dein Online Fundraising

Als gemeinnützige Aktiengesellschaft setzt sich betterplace.org seit Jahren als Anlaufstelle im Online-Fundraising in Szene. Rund 20.000 Projekte stehen für Spender weltweit zur Verfügung, die allesamt im Vorfeld auf ihre Gemeinnützigkeit hin überprüft wurden. Auf diese Weise schafft die Plattform jenes Vertrauen, welches für eine erfolgreiche Verbreitung der Offerten notwendig ist.

Die aus Großbritannien stammende Seite easyfundraising.org.uk entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einem der Schwergewichte der Szene. Die Spende selbst ist dabei an einen Einkauf bei verschiedenen Partnern im Internet gekoppelt, die ihrerseits einen Teil ihres Gewinns spenden. Mit dabei sind internationale Riesen wie Ebay, Amazon oder Booking.com. Seit der Gründung gelang es easyfundraising.org.uk auf diese Weise, mehr als 25 Millionen Pfund an Spenden zu generieren.

Auch Altruja bietet ein professionelles Spendenformular an. Das Tool selbst kann mit wenigen Klicks in die Website einer Organisation integriert werden, um die Besucher direkt anzusprechen. Im Fokus steht die Unterstützung gemeinnütziger Organisationen, welche ihrerseits von den günstigen Konditionen profitieren.

Der Anbieter twingle stellt für Unternehmen inzwischen eine besonders komfortable Lösung dar. Dies liegt an der übersichtlichen Gestaltung des Angebots, welches auf unterschiedlichen Plattformen verfügbar ist. Insbesondere das mobile Fundraising, welches schon heute auf die NFC-Technologie setzt, ist besonders ausgeprägt. Die Nutzungsgebühr, welche Unternehmen für ihre Kampagne zu entrichten haben, ist von der Summe der Jahresspenden abhängig.

Auf der eigenen Website Online Fundraising betreiben

Seit den 1990er Jahren stellt die eigene Website das Grundgerüst des Fundraisings dar. Für Unternehmen und Organisationen ist es dort möglich, den größtmöglichen Einfluss auf die Darstellung zu nehmen. Stellen potenzielle Spender die Zielgruppe dar, welche mit den Inhalten angesprochen werden soll, so empfiehlt es sich, alle Darstellungen darauf zuzuschneiden. Insbesondere die Integration eines komfortablen Spendenformulars gilt als Voraussetzung, um mit der persönlichen Website erfolgreich im Fundraising aktiv zu sein.

Weiterhin ist die suchmaschinenoptimierte Ausrichtung der Inhalte entscheidend für die Präsenz der Kampagne. Mehr als 90 Prozent der Google-Suchanfragen enden bereits auf der ersten Ergebnisseite. Um nicht nur dann in den Fokus der Spender zu rücken, wenn der eigene Name als Schlagwort eingegeben wird, ist die SEO-Optimierung von größter Bedeutung. Einerseits spielt der generierte Traffic hierbei eine wichtige Rolle. Darüber hinaus ist es möglich, die Elemente der Seite so zu beeinflussen, dass die Conversion nach den eigenen Vorstellungen verbessert werden kann.

Social Media

Finanzielle Planungssicherheit kann beim Online-Fundraising nur dann hergestellt werden, wenn sich ein aktiver Kreis von Unterstützern hinter einer Organisation oder einem Unternehmen versammelt. Menschen, welche die Begeisterung der Arbeit weitertragen und diese persönlich mit Spenden unterstützen, lassen sich in den Social Media finden und binden. In den vergangenen Jahren wurde dem Fundraising das Modell einer Pyramide zugrunde gelegt, innerhalb derer ein Unterstützer seine finanziellen Gaben bis hin zur Erbschaft steigern sollte.

Das heute proklamierte Wirbelmodell lässt sich in den sozialen Netzwerken leichter umsetzen, als auf dem Überweisungsschein. Follower können in Echtzeit über aktuelle Projekte und Erfolge informiert werden. Zudem bietet sich für sie die Chance, selbst anzupacken, um nicht mehr auf die Rolle des Geldgebers reduziert zu werden. Nicht zuletzt in der Zielgruppe der unter 30-jährigen Spender stellen die sozialen Netzwerke seither den wichtigsten Ansatzpunkt der Kommunikation dar.

Crowdfunding

Aufgrund zahlreicher Gemeinsamkeiten ist es schwer, das Crowdfunding trennscharf vom Fundraising abzugrenzen. Das Kriterium einer größeren Zielgruppe, die beim Crowdfunding angesprochen wird, mag in den Zeiten der Social Media nur noch bedingt gelten. Wichtiger erscheint die Deadline, welche das Crowdfunding in neue Grenzen drückt. Ist dort bis zum Stichtag nicht die Summe X für ein Projekt gesammelt, so wird der finanzielle Status Quo ebenfalls verworfen. Die Spenden werden nur dann ausgeführt, wenn sich für den angegebenen Zeitraum genug Unterstützer finden lassen.

Letztlich spielen beim Crowdfunding verschiedene Modelle eine Rolle, die zur erfolgreichen Umsetzung der Projekte führen sollen. Dazu zählen:

  • Equity based: Die Investoren investieren in ein Projekt, erhalten dabei Renditen und Marken- oder Produktrechte
  • Debt based: Die Crowd schafft gemeinsam günstige Kredite
  • Pre-order based: Spende für ein Produkt, das erst nach Fertigstellung verschickt wird
  • Donations based: Geld fließt als Spende an verschiedene Projekte

Die Plattform greenrocket.de gilt als gute Anlaufstelle für Startups und First-Stage-Unternehmen, welche sich auf die Zukunftsthemen Energie, Umwelt, Mobilität und Gesundheit konzentrieren. Bereits mit kleinen Beträgen soll es für die Crowd möglich sein, in die Entwicklung der nachhaltigen Projekte zu investieren. Zumeist ist dabei eine Rendite von rund sechs Prozent angesetzt, welche als zusätzlicher monetärer Anreiz dient. Im Durchschnitt entscheiden sich die Investoren dafür, rund 1.300 Euro in den verschiedenen Projekten anzulegen, die auf der Seite vertreten sind.

Die deutsche Seite ecocrowd.de konzentriert ihre Arbeit ebenfalls auf nachhaltige Entwicklungsprojekte. In verschiedenen Kategorien wird übersichtlich dargestellt, in welchen Bereichen ein nachhaltiger Nutzen entfaltet werden kann. Dadurch entsteht auf Seiten der Spender eine begrüßenswerte Transparenz. Prominente Förderer, wie zum Beispiel das Umwelt Bundesland und das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, stellen darüber hinaus die Seriosität der Seite unzweifelhaft unter Beweis.

Spendenshop

Während der Gegenwert des Geldes beim Online-Shopping deutlich sichtbar ist, lassen sich Spenden im Online-Fundraising nicht bis zum Empfänger nachverfolgen. Einige Organisationen reagierten darauf mit der Einrichtung eines Spendenshops. Dort ist es für die Wohltäter möglich, konkrete Artikel zu kaufen, die beispielsweise in Krisengebieten benötigt werden. Aus der Spende von 50 Euro wird etwa eine Notunterkunft oder die dringend benötigte Lieferung an Medikamenten.

Der Spendenshop steigert einerseits die Transparenz hinsichtlich der Verwendung des Geldes. Darüber hinaus wächst das wohlige Gefühl, welches mit der Wohltat verbunden ist. Diese wird nicht nur konkret fassbar, sondern lässt sich häufig in Form einer ausgedruckten Urkunde schriftlich festhalten. So entwickelten sich Spendenshops in den vergangenen Jahren zu einem neuen Erfolgsmodell.

E-Mail

Als kostengünstiges Medium der Kommunikation spielt die E-Mail im Online-Fundraising eine wichtige Rolle. Sie stellt Organisationen ausreichend Platz zur Verfügung, um die Bitte zu entfalten. Moderne Spam-Filter und die natürliche Abneigung der Nutzer gegen Inhalte unbekannter Absender machen es jedoch zunehmend schwer, die Zielgruppe auf diese Art wirksam zu erreichen.

Besteht bereits ein Vertrauensverhältnis zu den Adressaten der E-Mail, so steigt die Erfolgsquote dieser Kommunikationsart. Dies gilt für den Kontakt zu Erstspendern, die bei ihrer ersten Zahlung die E-Mail-Adresse hinterlegten. Langfristig wird dadurch die Bindung maßgeblich gestärkt.

Painless-Giving

Die Form des Painless-Giving bewirkt keine besonders großen Spenden mit beachtlichen finanziellen Dimensionen. Vielmehr trägt der geringe Widerstand zur schmerzlosen Gabe dazu bei, dass diese Spenden in größerer Zahl eingefahren werden können. So entwickelten sie sich in den letzten Jahren zu einer bedeutenden Form des Fundraisings, die etwa auf easyfundraising.org.uk erfolgreich betrieben wird.

Das Prinzip welches der Seite easyfundraising.org.uk zugrunde liegt, konzentriert sich auf sogenannte Einkaufs-Spenden. Nach der Registrierung wird zusätzlich zum Kauf in verschiedenen Online-Shops eine Spende ausgelöst. So führt etwa der lang geplante Kauf des Buchs auf Amazon zu einer kleinen Spende, welche der Onlinehändler selbst entrichtet. Der Kaufpreis selbst erhöht sich auf diese Weise nicht.

Eine ähnliche Funktionsweise liegt den Affiliate-Spenden zugrunde. Klickt ein Kunde etwa beim Lesen eines Artikels auf Spiegel Online auf einen dort angezeigten Affiliate-Link zu Amazon und führt dort innerhalb von 24 Stunden einen Kauf aus, so fließen etwa drei bis fünf Prozent der Kaufsumme als Provision an den Vermittler. Einige Dienstleister bieten die Möglichkeit, diesen Mechanismus für das Sammeln von Spenden zu nutzen. Da diese letztlich von großen Konzernen und nicht vom Verbraucher selbst finanziert werden, zählen auch sie in den Bereich des Painless-Giving.

Mobiles Fundraising

Da sich der Zugriff auf das World Wide Web seit Jahren auf mobile Geräte verlagert, spielt das Mobile Fundraising mit dem Smartphone oder Tablet inzwischen eine bedeutende Rolle. Der einfache Bezahlvorgang, der dort bereits seit Jahren möglich ist, zählt zu den größten Vorteilen. So reicht etwa das Versenden einer SMS mit einem spezifischen Kennwort aus, um die Spende in Gang zu setzen. Auch die Dienste der E-Wallets oder die moderne NFC-Technik lassen sich inzwischen nutzen.

Weiterhin steht der Dialog mit den Spendern beim mobilen Fundraising im Blickpunkt. Über Kanäle wie WhatsApp & Co. lassen sich neue Spendergruppen erreichen. Die sozialen Netzwerke bieten derweil die Möglichkeit, eine Beziehung zu diesen aufzubauen. Inzwischen gibt es einige Plattformen, welche einen einfachen Einstieg in das mobile Fundraising anbieten.

Bedeutung von Online-Fundraising

Längst konnte sich das Online-Fundraising von seiner Einstufung als Trend lösen und selbst zum Mittelpunkt des Fundraisings reifen. Gelingt es Unternehmen und Organisationen heute nicht mehr, ihre potenziellen Unterstützer digital zu erreichen, so ist ihre Zielgruppe von Beginn an starken Einschränkungen unterworfen. Der Vorstoß in das Online-Fundraising zählt aus diesem Grund zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren.

Tipp!

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An der langen Liste unterschiedlicher Instrumente wird deutlich, dass ein gut geplantes Vorgehen dringend erforderlich ist, um die finanziellen Ziele zu erreichen. Neue Maximen wie „Mobile first!“, welche auf die Fokussierung auf mobile Endgeräte abzielt, deuten neue Entwicklungen innerhalb dieses Bereichs an. Das Endstadium der Professionalisierung scheint dort noch nicht erreicht worden zu sein.

Möglichkeiten für die Bezahlung

Das eigentliche Ziel im Online-Fundraising bleibt die Conversion. Selbst die Ansprache großer Zielgruppen, die sich schon bald mit den Zielen einer Organisation identifizieren, ist nicht so bedeutend wie die Spende selbst. Um den Widerstand des Kunden zu minimieren, spielen vor allem die unterschiedlichen Zahlungsarten eine wichtige Rolle.

Die SEPA-Lastschrift ist im Online-Fundraising am weitesten verbreitet. Hier ist es ohne separate Verträge mit Zahlungsanbietern möglich, einen sicheren Zahlungsweg anzubieten. Als Nachteil offenbaren sich die vielen Daten, welche für die Zahlung von den Spendern benötigt werden. Zudem kann die Zahlung nicht unmittelbar stattfinden. Bei regelmäßigen Zahlungen, die jeden Monat oder vierteljährlich durchgeführt werden sollen, stellt die SEPA-Lastschrift bis heute die günstigste Alternative dar.

Werden die Spendenbeträge international verschoben, so kommt die Kreditkarte am häufigsten zum Einsatz. Die Verbreitung dieser Zahlungsart in Deutschland ist jedoch vergleichsweise gering. Außerdem gilt der Einbau der Kreditkartenzahlung in die bestehende Website als vergleichsweise schwierig.

Die E-Wallets PayPal und Co. konnten in den letzten Jahren ein immer weiter wachsendes Publikum hinter sich versammeln. Dort ist eine sofortige Übertragung der Spende möglich, welche die komplizierte IBAN umgehen kann. Die Online-Konten stützen sich stattdessen nur auf die registrierte E-Mail-Adresse und das betreffende Passwort des Nutzers.

In Zukunft wird das Mobile Bezahlen mit Apple Pay und Android Pay die Spende noch einfacher und unmittelbarer machen. Der Fingerabdruck oder das Entsperren des gekoppelten Telefons genügen bei kleinen Summen bereits, um die Zahlung in Gang zu setzen. Damit wird für das Fundraising die Chance verbunden sein, sich den Kunden auf völlig neue Art zu nähern.

Tipps für gutes Online-Fundraising

Jede Organisation ist zunächst darauf angewiesen, genügend mediale Aufmerksamkeit für das persönliche Vorhaben zu schaffen. Ein Netzwerk, das sich nicht auf die digitale Welt beschränken muss, hilft dabei, die Ideen bekannter zu machen. Auf dieser Grundlage können die Unterstützer angezogen werden, die genau darüber informiert sein müssen, wofür ihre Gelder dringend benötigt werden.

Jeder Aufruf erhält erst durch das Einfügen von Fotos und Videos echtes Leben. Der Text selbst ist nicht dazu in der Lage, diese Emotionen direkt zum Leser zu transportieren. In visueller Form kann ein Storytelling in Gang gesetzt werden, welches dazu dienlich ist, die Besucher auf dringliche Anliegen aufmerksam zu machen und ihre Hilfe erfolgreich zu erbitten.

Interessante und gefragte Inhalte verhelfen der Website letztlich zur Aufmerksamkeit im Internet. Die Betonung und Ausrichtung kann zudem auf dem Spendenprozess selbst liegen. Letztlich kommt es darauf an, den Unterstützern eine einfache Zahlung zu ermöglichen, welche die Widerstände sinken lässt. Je mehr Kanäle zur Verfügung stehen, die eine Spende ermöglichen und neue Nutzer auf die Inhalte aufmerksam machen, desto leichter lassen sich die persönlichen Ziele erreichen.

Moderne Kanäle, wie die Social Media, holen die Unterstützer noch näher an das Geschehen. Dort lässt sich den Spendern gezielt danken, um ihre Unterstützung womöglich ein zweites Mal zu gewinnen. Zudem ist es möglich, aktuelle Erfolge zu publizieren, die auf der Basis des erhaltenen Geldes bereits gefeiert werden konnten. So wird den Spendern deutlich, dass sie einen wichtigen Teil zu etwas ganz Großem beitrugen.

Die Spender selbst stellen nicht nur die finanzielle Basis, auf der sie das Projekt unterstützen. Je mehr sie von den Ideen und Anliegen überzeugt sind, desto leichter können sie diese Botschaft in die Welt tragen und ihr zu neuer Aufmerksamkeit verhelfen. Im Idealfall potenziert sich dadurch der Einfluss des einzelnen Unterstützers und es ist langfristig möglich, neue Ziele anzugehen.

Nadine Höpf

Nadine spezialisiert sich auf die Erstellung und Bereitstellung von Inhalten auf Blogs und Lexikas. Dabei lässt sie ihrer Kreativität freien Lauf und behält die aktuellen SEO Anforderungen immer im Blick. Mühelos erstellt sie Inhalte auch auf französisch.

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