Content Management Systeme – Die 9 besten CMS im Vergleich

Jedes Unternehmen braucht eine gute Webseite, auf der nicht nur der Betrieb selbst, häufig auch das Team sowie vor allem die Leistungen und Produkte dargestellt werden. Vielfach werden hier nicht nur Fotos und Texte eingebunden, sondern auch Firmen- oder Produktvideos, aber auch Grafiken (Statistiken) oder sogar Musik. Aber nicht nur dafür, sondern auch, wenn du eine private Homepage erstellen willst, benötigst du ein passendes Content Management System. Was CMS ist und welche Content Management Systeme es gibt, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Das erwartet dich heute:

CMS – Was ist das?

Ein Content Management System oder CMS ist ganz einfach ausgedrückt eine Software, mit der du verschiedene Inhalte (Content) auf Webseiten oder in anderen Medien erstellen, bearbeiten und verwalten (managen) kannst. Diese Software (CMS Tools) kann dich vor allem dann unterstützen, wenn du wenig Ahnung von Webseiten und Programmieren hast. Dabei kann das CMS Texte oder Multimedia-Darstellungen anfertigen und auf den Seiten einfügen, die in verschiedenen Formaten wie pdf, text oder html verfügbar sind. Besonders bekannt und beliebt sind das Content Management System WordPress sowie CMS TYPO3.

Es gibt allerdings auch ausgesprochene Profi-Tools, die nur für erfahrene Programmierer gedacht sind. Von diesen solltest du als Anfänger lieber die Finger lassen. Jedenfalls bedienen die gängigen Tools wirklich jeden Geschmack und jeden Bedarf und es ist mit Sicherheit für jeden das passende CMS dabei. Wenn man von einem CMS für Webseiten spricht, müsste man übrigens genaugenommen WCMS sagen, um noch das W für Web davor zu setzen, doch CMS ist verbreiteter und gängiger als WCMS oder CMS Web. Dennoch kannst du mit solchen Systemen auch Printmedien oder Radioausgaben steuern, bist also nicht auf Texte beziehungsweise Webseiten beschränkt.

9 Content Management Systeme im Vergleich

Was bedeutet in diesem Zusammenhang „open source“? Wenn du auf der Suche nach einem CMS-Tool bist, dann wirst du meistens zuerst prüfen, ob es dafür ein kostenloses Programm gibt. Denn viele Firmen stellen Tools und Apps aus den verschiedensten Gründen gratis zur Verfügung. Tatsächlich gibt es sehr viele kostenlose Content Management Systeme, also kostenlose open source CMS. In diesem Fall bedeutet open source allerdings nicht nur, dass du sie lizenzfrei und kostenlos nutzen kannst, sondern, dass sie „quelloffen“ ist. Das heißt, du hast Zugang zum Programmcode und kannst darin beliebige Veränderungen vornehmen. Das ist besonders hilfreich, weil du das CMS dann individuell optimieren kannst. Eine gekaufte Software, die nicht genau zu deinen Anforderungen passt, hilft dir nicht weiter, weil du im schlimmsten Fall nur eingeschränkt damit arbeiten kannst.

Du musst auch keine Angst haben, dass die derzeit erhältlichen open source-Lösungen schlechter sind als namhafte Softwareprodukte. Denn auch die open source-Tools werden von Profis entwickelt, die eventuelle Fehler oder Sicherheitslücken mit raschen Updates beheben. Wichtig bei der Auswahl ist nur, dass du ein Tool wählst, dass von vornherein gut zu den Aufgaben passt, die du damit bewältigen willst. Also beispielsweise ein reines Webseitentool oder auch eines für Blogs oder Social Media. Denn dies sind die drei gängigsten Einsatzbereiche. Bevor du also ein CMS kaufst, machst du am besten zunächst einen CMS Vergleich, wobei du entweder gekaufte Software oder quelloffene Produkte näher anschaust.

Für einen gelungenen Open Source CMS Vergleich kannst du bestimmt die nachfolgende CMS Übersicht heranziehen. Denn im nächsten Abschnitt haben wir dir 9 beliebte Tools in Form einer CMS Liste zusammengestellt. Alle sind quelloffen und können von dir verändert werden. Allerdings sind nicht alle für Anfänger geeignet, manche benötigen Profiwissen, um nützlich zu sein.

Diese 9 open source CMS sind derzeit am beliebtesten:

Um die Vorstellung möglichst kompakt und übersichtlich zu halten, haben wir für dich die Website des jeweiligen Anbieters der Content Management Systeme verlinkt, damit du dich überall genau einlesen kannst. Denn innerhalb eines kurzen Artikels können wir leider nur auf die wichtigsten Punkte eingehen, möchten dir aber die Suche nach weiteren Informationen trotzdem so einfach wie möglich machen.

Word Press

CMS Vergleich WordPress
CMS Beispiel Word Press, Quelle: www.wordpress.com

Word Press ist sicher das weltweit bekannteste und beliebteste CMS-Open-Source-Tool, das für Webseiten und Blogs benutzt wird.

Es punktet ganz besonders mit seinen vielen möglichen Designvorlagen und Erweiterungen. Hier wird wirklich jeder fündig. Die Installation ist schnell und einfach, du bekommst eine einfache Variante in 5 Minuten über die Bühne. Außerdem ist es auch mobil verwendbar (Verwaltung und Publishing), was heutzutage von besonders großer Bedeutung ist. Dafür, dass du schnell gefunden wirst, sorgt darüber hinaus die suchmaschinenfreundliche URL. Du kannst jederzeit die einfache Nutzeroberfläche intuitiv bedienen, ganz leicht Plug-ins ergänzen und dein individuelles WordPress Theme nutzen.

Besonders gut geeignet ist Word Press für kleine und einfache Webseiten oder Blogs. Solltest du allerdings umfangreiche Seiten mit Shops und komplexeren Inhalten aufbauen wollen, ist Word Press nicht die beste Wahl für dich. Darüber hinaus gibt es noch ein paar andere Kritikpunkte an dem Programm. Beispielsweise benötigst du zusätzliche Erweiterungen für CMS-Funktionen und die Plug-ins sind zwar praktisch, haben aber oft Sicherheitslücken. Sie werden zwar regelmäßig durch häufige Updates behoben, aber das sorgt bei dir für einen erhöhten Zeitaufwand. Dazu kommt, dass die Seite bei hohen Besucherzahlen leicht in die Knie geht.

Joomla!

CMS Vergleich Joomla
CMS Beispiel Joomla!, Quelle: www.joomla.de

Joomla! ist zu Recht sowohl bei Anfängern als auch Fortgeschrittenen beliebt und hat Millionen zufriedene Nutzer. Wenn du dich für Joomla! entscheidest, hast du eine Anwendung, die zwar anspruchsvoller und weniger leicht zu bedienen ist wie Word Press, was hier aber durch einige Hilfen wettgemacht wird. Beispielsweise steht dir eine riesige Community mit Rat und Tat zur Seite, dazu kommen Online-Handbücher und Nutzerforen. Geht nicht, gibt’s nicht. Ein großer Pluspunkt sind die besonders vielfältigen Designs und Erweiterungen sowie die benutzerfreundlichen Templates. Außerdem gehen die Installation und Konfiguration schnell und einfach.

Bei Joomla! hast du außerdem von Anfang an umfangreiche Funktionen, auch ohne Erweiterungen. Davon gibt es übrigens mehr als 7.000 Stück – da bleiben kaum Wünsche offen. Allerdings sind nicht alle Erweiterungen kostenlos. Die Erweiterungen für die Rechteverwaltung oder die Freigabeprozesse werden beispielsweise oft als lückenhaft kritisiert. Was hier ganz interessant ist: Du kannst eigene Erweiterungen schreiben und mit anderen Nutzern teilen – oder eine von einem anderen Nutzer geschriebene Erweiterung übernehmen. Das macht das System besonders in den USA sehr beliebt.

Drupal

CMS Vergleich Drupal
CMS Beispiel Drupal, Quelle: www.drupal.de

Drupal war ursprünglich für Studenten gedacht und ist von seiner Grundinstallation her mehr als einfach und übersichtlich. Um das jedoch auszugleichen, werden dir hier über 36.0000 Erweiterungen angeboten. Drupal ist nicht dafür gedacht, Webseiten oder Blogs zu bedienen, sondern legt seinen Fokus auf die sozialen Medien, also Foren oder Weblogs und andere Community-Funktionen. Dieses CMS ist modular aufgebaut und sehr flexibel. Dabei stehen dir auch über 1.000 Distributionen für die häufigsten Anwendungsfälle zur Verfügung.

Drupal hat den großen Vorteil, dass es dir trotz der vielen Module bereits gute vorkonfigurierte Lösungen zur Verfügung stellt, die genau auf deine Bedürfnisse zugeschnitten sind. Was natürlich voraussetzt, dass du genau weißt, was du eigentlich brauchst und wofür du es verwenden willst. Für kleinere oder mittlere Community-Projekte bist du damit bestens ausgerüstet. Doch neben dem eindeutig vorteilhaften, kompakten Software-Kern und der riesigen Anzahl von Erweiterungen und vorkonfigurierten Lösungen, gibt es auch Nachteile.

Beispielsweise erfordert der Umgang mit diesem CMS großes Fachwissen. Häufig musst du manuell noch Module nachinstallieren, was die gesamte Konfiguration aufwendig macht. Das wird zusätzlich erschwert durch eine mangelnde Abwärtskompatibilität. Und du wirst um diese Nachinstallationen nicht herumkommen, da die Grundversion äußerst schlank ausfällt!

TYPO3

CMS Vergleich TYPO3
CMS Beispiel TYPO3, Quelle: www.typo3.org

TYPO3 ist ein geeignetes CMS-Tool für den Einsatz in Unternehmen, denn es zeichnet sich besonders durch seinen großen Funktionsumfang aus. Es lässt sich ganz leicht an die firmenüblichen modernen ERP-Systeme anbinden und besitzt eine umfangreiche Rechteverwaltung. Dafür benötigst du aber auch größere Systemanforderungen und notfalls weitere Software, um deine individuell gewünschten Erweiterungen umsetzen zu können. TYPO3 ist ziemlich beliebt in großen Firmen, die eine E-Commerce-Plattform besitzen und rankt in Deutschland in der Beliebtheitsskala dicht hinter Word Press.

Mit diesem Tool bist du stets auf dem neusten Stand und kannst umfangreiche Änderungen und Erweiterungen programmieren. Allerdings hat das auch Nachteile. Es ist keine leicht verdauliche Einsteigersoftware, sondern erfordert einige Fachkenntnisse und eine aufwendige Installation und Wartung. Davon ganz abgesehen kannst du es auch nicht so intuitiv bedienen wie Word Press, sondern brauchst Mitarbeiter, die sich damit auskennen oder du musst spezielle Schulungen und Einarbeitungszeiten einplanen. Für den Laien ist das Programm eine große Herausforderung. Glücklicherweise gibt es hier eine große Community, die dir notfalls mit Ratschlägen zur Seite steht.

Contao

CMS Vergleich Contao
CMS Beispiel Contao, Quelle: www.contao.org

Contao wird in Deutschland immer beliebter, ist aber international schon seit über 10 Jahren erfolgreich im Einsatz. Es lässt sich sehr einfach und intuitiv bedienen und ist dank regelmäßiger Updates (Live-Update) auch sehr sicher. Die Designs sind suchmaschinenfreundlich und barrierefrei und sind daher sowohl am Computer als auch Mobil einsetzbar. Außerdem ist es absolut übersichtlich gestaltet und sogar mehrsprachig. Von Anfang an hast du einen großen Funktionsumfang und trotzdem noch fast 2.000 Erweiterungen. Dadurch bist du extrem flexibel. Und wenn es mal nicht klappt, dann stehen dir zum einen der Support (4 Jahre lang) und zum anderen umfangreiches Nachschlagematerial und eine Online-Demo zur Verfügung. Das ist auch für den schnellen Einstieg hilfreich. Leider ist hier die Community verhältnismäßig klein.

Mit diesem flexiblen Tool sind kleine und mittlere Unternehmen gut bedient, denn hier lassen sich durch die vielen möglichen Erweiterungen Unternehmensportale und E-Commerce-Plattformen leicht und gut erstellen, aber auch für Intranet-Anwendungen oder Microsites kannst du Contao einsetzen. Es ist leistungsfähig und nutzerfreundlich – sowohl bei der Installation, als auch bei der täglichen Verwaltung und der Aktualisierung von neuen Erweiterungen. Außerdem ist es bekanntermaßen sicher. Leider ist das Tool aber nicht für komplexe Enterprise-Lösungen konzipiert worden und du kannst keine mehrstufigen Workflows damit umsetzen.

Neos

CMS Vergleich Neos
CMS Beispiel Neos, Quelle: www.neos.io

Neos gehört genau wie TYPO3 zu den Enterprise-Content-Management-Systemen, die besonders gut für Entwickler und Redakteure geeignet sind. Es verfügt über Inline Editing (WYSIWYG-Editor), mit dem du den Inhalt genau so siehst, wie er später veröffentlicht wird. Dazu kommen Verwaltungs- und Publishingtools für den mobilen Einsatz sowie suchmaschinenfreundliche URLs. Und es lässt sich erweitern und an Shopsysteme und ERP-Systeme anschließen. Allerdings benötigst du für deine individuellen Erweiterungen zusätzliche Software.

Weitere Vorteile sind die Benutzerfreundlichkeit, du brauchst nicht einmal spezielle PHP-Kenntnisse, um dir gute und auch umfangreiche und komplexe Seiten bauen zu können. Die Darstellungen lassen sich ganz bequem für PC und Tablet oder Smartphone optimieren. Für Redakteure interessant ist die Content Dimension, mit der verschiedene Versionen des Inhalts für verschiedenen Zielgruppen erstellt werden können. Bei Problemen steht dir eine große Community zur Verfügung. Das wirst du eventuell zu schätzen wissen, da du als Neueinsteiger ziemlich lange brauchen wirst, um dich ordentlich einzuarbeiten. Das ist leider einer der Nachteile dieses Programms. Daneben sieht es so aus, dass du leider auch für kleinere Projekte viel zu lange brauchst, um hier alles vernünftig einzurichten. Und gerade ein großer Funktionsumfang fordert dem Hosting einiges ab.

Craft

CMS Vergleich Craft
CMS Beispiel Craft, Quelle: www.craftcms.com

Craft ist ein Tool mit einem aufgeräumten Code, das erst seit 2012 am Markt ist. Dieses CMS ist für Anfänger völlig ungeeignet, da es sich von Grund auf an die Profis richtet, die bereits mit großem Fachwissen an die Sache herangehen. Leider kannst du hier nicht auf einfache und intuitive Bedienung setzen, als Profi bist du hier aber bestens bedient. Du hast ein übersichtliches Backend und kannst verschiedene Plug-ins nutzen, um deinen Funktionsumfang zu vergrößern. Außerdem gibt es einen weiteren großen Nachteil: Falls du nur eine kleine Webseite für dich erstellst, kanns du eine kostenlose Lizenz erhalten, ansonsten musst du für den vollen Funktionsumfang ziemlich hohe Gebühren bezahlen.

Grav

CMS Vergleich Grav
CMS Beispiel Grav, Quelle: www.getgrav.org

Grav ist ein spezielles Tool, das für die Arbeit mit einer Datenbank konzipiert wurde. Beziehungsweise speichert dieses Tool die Daten, die normalerweise über eine Datenbank bearbeitet werden in Dateien und Verzeichnisstrukturen anstatt in einer Datenbank. Daher lässt sich dieses CMS einfach einsetzen, wenn du einen guten Webserver mit großem Speicherplatz und mindestens PHP 5.5.9 im Einsatz hast. Das Tool ist äußerst schnell und effektiv und du kannst es jederzeit durch Themes und Plug-ins erweitern. Leider ist das CMS nur für kleinere Projekte gedacht.

Kirby

CMS Vergleich Kirby
CMS Beispiel Kirby, Quelle: www.getkirby.com

Kirby ist unser letzter Kandidat, der wie Grav auf die Arbeit mit einer Datenbank verzichtet und stattdessen die Dateien auf dem Server (PHP muss vorhanden sein) speichert. Du kannst hier deine Texte leicht über einen Editor erstellen und einfach in den richtigen Ordner auf dem Server laden – fertig. Kirby ist schnell und effektiv und lässt sich ebenfalls mit Plug-ins und Themes erweitern. Der Nachteil an der Sache: Kirby ist leider nur für kleine Projekte geeignet und außerdem kostenpflichtig.

Adobe Dreamweaver: Die Alternative zum Content-Management-System?

Neben den vorgestellten CMS drängt sich noch die Frage auf, ob du vielleicht lieber zu Adobe Dreamweaver greifen solltest. Ist dieses Programm eine gute Alternative zu den vorgestellten CMS? Dazu musst du allerdings wissen, dass dies eine kostenpflichtige Software ist und kein Open-Source-Tool. Dieser HTML-Editor ist für MacOS und Windows erhältlich und bietet dir den WYSIWYG-Editor sowie eine gute Coding-Engine an. Für Entwickler gibt es hervorragende Funktionen samt Browser-Vorschau in Echtzeit. Gerade wegen der ausgeklügelten und umfangreichen Funktionen in Verbindung mit den hohen Lizenzgebühren pro Nutzer macht das Programm nur Sinn, wenn du ein Profi bist oder eine Agentur leitest. Ansonsten ist es zu teuer, zu kompliziert und zu überladen, weil du auch mit weniger Funktionen zweckmäßig an kleinen Projekten arbeiten kannst.

Welches CMS ist das richtige für dein Unternehmen?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, denn es kommt immer auf den Einsatzzweck an. Das Content Management System, für das du dich am Ende entscheidest, sollte genau auf dich zugeschnitten sein und deine Fachkenntnisse oder die deiner Mitarbeiter berücksichtigen sowie den Einsatz für Social Media, Webseiten oder Blogs. Dazu kommt, dass du abklären musst, wie viele Personen Zugriff auf das Backend haben sollen. Dementsprechend sind nämlich die Freigaben zu regeln. Am besten stellst du dir dazu vorab die folgenden Fragen:

  • Welchen Schwerpunkt will ich mit dem CMS bedienen?
  • Welche Inhalte will ich damit anbieten?
  • Wie gut sind meine Programmierkenntnisse bzw. die Kenntnisse meiner Mitarbeiter?
  • Wer ist meine Zielgruppe?
  • Wie viele Personen sollen später meine Webseite pflegen?
  • Welche Workflows muss ich realisieren?

Durch die Beantwortung dieser Fragen kannst du leicht eingrenzen, was für ein CMS für dich das Richtige ist. Im Zweifelsfall kannst du dich bei den Anbietern oder aber in deinem Bekanntenkreis umhören. Was kommt dort zum Einsatz und für welchen Zweck? Wie gut sind die Erfahrungen mit dem CMS? Kannst du es dir eventuell vor Ort anschauen?

Tipp!

Um eine gute Webseite zu erstellen, brauchst du ein geeignetes CMS Tool. Darüber hinaus stellen wir dir die Top 9 der Online-Tools vor, mit denen du deinen Workflow am Arbeitsplatz verbessern kannst.

Fazit

Von den mehreren Hundert Content Management Systemen, die du derzeit am Markt findest, konnten wir dir eine kleine Auswahl an gängigen open source CMS Tools vorstellen. Welches am besten zu dir passt, hängt von deiner individuellen Situation ab. Daher solltest du dich genau damit auseinandersetzen, welche Fähigkeiten du in Sachen Programmierung mitbringst und wofür die das Tool einsetzen möchtest. Dazu kommt vor allem, ob du eine kostenfreie oder kostenpflichtige Variante (also fertige Kauf-Software oder ein von dir zu erweiterndes Modulsystem) anschaffst. Außerdem spielen die Projektgröße und die anderen vorhin aufgezählten Faktoren eine Rolle.

Um den Artikel kurz und knackig zu halten, haben wir dir unsere 9 Kandidaten in übersichtlicher Länge vorgestellt. Selbstverständlich besitzen alle Programme einen größeren Funktionsumfang. Daher solltest du dich am besten beim Tool deiner Wahl näher einlesen. Bei der großen Auswahl an CMS wirst du aber auf jeden Fall fündig. Denn für jeden Geschmack und jeden Bedarf gibt es das ideale Programm – auch für dich!

Nadine Höpf

Content Marketerin und gleichzeitig als Country Managerin für Frankreich zuständig. Nadine kann nicht nur in deutsch gehaltvolle Inhalte erstellen, sondern mühelos auch in französisch. Eine deutsche Kostprobe von ihrem Können bekommst du auf diesem Blog.

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