Acht nützliche Tools für dein Unternehmen

Blogs, Websites, Foren, e-Books: Das Internet ist eine schier unerschöpfliche Hilfsmittel-Quelle, die auch und gerade Unternehmen für sich nutzen sollten. Doch wo finden sich die wirklich brauchbaren Infos und Tools? Wir haben einige interessante Ressourcen aus den wichtigen Bereichen Zeiterfassung, Umfragen, Social Media Monitoring und E-Mail-Marketing für Sie zusammengestellt.

Zeiterfassung

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist die richtige Kalkulation – und die hängt zu einem großen Teil davon ab, ob Sie Ihren eigenen sowie den Zeitaufwand Ihrer Mitarbeiter richtig einschätzen. Gerade zu Beginn fällt das oft schwer und muss zunächst „gelernt“ werden. Hier hilft es, aus vergangenen Aufträgen zu lernen. Damit dies möglich ist, ist eine strukturierte Zeiterfassung unumgänglich.

Clockodo

Neben der klassischen Zeiterfassung bietet Clockodo einige weitere durchaus sinnvolle Funktionen. Ein Beispiel: Die Budgetauswahl. Mit ihr kann jedem einzelnen Kunden ein bestimmtes Budget zugeordnet werden. Je mehr Stunden mit vorher festgelegtem Stundensatz für schließlich diesen Kunden aufgewandt werden, desto kleiner wird das Budget. Das Ganze wird deutlich visualisiert, so dass man immer im Blick behält, wie weit das Budget bereits ausgeschöpft ist – und anhand dessen entscheiden kann, ob man mit dem entsprechenden Kunden in Kontakt treten muss, um zum Beispiel nachzuverhandeln.
Kosten: Der erste Nutzer zahlt 5 €, für jeden weiteren werden 4 € im Monat fällig. (clockodo.com)

mite

Besonders bekannt im deutschen Markt ist das Online-Zeiterfassungstool mite – und das zurecht. Denn mite kommt nicht in wirklich ansprechendem Design daher und lässt sich besonders intutiv bedienen, sondern bietet über die reine Zeiterfassung hinaus zahlreiche Möglichkeiten, für die Planung wertvolle Reportings zu erstellen. Praktisches Extra: Diese lassen sich ganz einfach zum Beispiel nach Excel exportieren.
Kosten: 5 € pro Nutzer pro Monat. (http://mite.yo.lk/)

Umfragen

Das beste Mittel, um stetig besser zu werden, ist noch immer Feedback. Und besonders in Zeiten von „Lean Business“, das vor allem auf stetigem dazu Lernen basiert, wird genau das immer wichtiger. Doch wie holt man am besten Feedback ein – und das von der relevanten Zielgruppe? Eine gute Möglichkeit sind Online-Umfrage-Tools.

Survey Monkey

Survey Monkey macht es dank einer durchdachten und intuitiven Menüführung auch ungeübten Usern besonders einfach, Umfragen zu erstellen. Hierbei gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Fragemöglichkeiten von Multiple Choice bis Auswahlmatrix, so dass die Umfrage sich den Inhalten anpasst – und nicht umgekehrt. Zudem lassen sich Bilder einbinden, was sich oft positiv auf die Teilnahmebereitschaft auswirkt. Besonders angenehm sind die Analyse-Möglichkeiten, die Survey Monkey bietet, um aus den Ergebnissen auch echte Erkenntnisse ziehen zu können.
Kosten: Die Preise variieren je nach Leistungsumfang, ein eingeschränktes Basis-Paket gibt es kostenlos. (surveymonkey.com)

Onlineumfragen

Das Angebot von Onlineumfragen wirkt auf den ersten Blick nicht ganz so einfach, wie es auf der Website immer und immer wieder versprochen wird. Besonders mit der Preisgestaltung muss man sich durchaus intensiver beschäftigen, um zu wissen, was man am Ende bezahlt. Dafür bietet das Tool aber wirklich viele Möglichkeiten, die je nach Ziel der geplanten Umfrage sehr nützlich sein können. Und: Sie können den gesamten Prozess von der Entwicklung bis zur Auswertung der Umfrage an ein professionelles Service-Team auslagern. Perfekt für alle, die nicht alles selbst erledigen wollen. Kosten: Je nach Umfrage. (onlineumfragen.com)

Social Media Monitoring

Kaum ein junges Unternehmen oder StartUp lässt es sich heute nehmen, sich nicht nur auf der eigenen Website zu präsentieren, sondern auch im Social Web, also bei Facebook, Twitter, Google+ und Co. Das kostet selbstverständlich eine Menge Zeit – und damit Geld. Es ist also durchaus sinnvoll, zu analysieren, wie erfolgreich die durchgeführten Social-Media-Aktivitäten tatsächlich sind. Und was es zu verbessern gilt.

quintly

Mit dem Analytics Tool Quinty können Sie auch ohne Admin-Rechte Statistiken zu jedem beliebigen Facebook- und Twitter-Account auslesen – das kann besonders im Rahmen der Konkurrenzbeobachtung sehr interessant sein. Zudem lassen sich für die eigenen Seiten an über 35 Parametern Stärken und Schwächen analysieren. Optimierungsmöglichkeiten werden in praktischen und übersichtlichen Reportings deutlich gemacht.
Kosten: ab ca. 60 Euro im Monat. (qunitly.com)

Brandwatch

Brandwatch ist die Luxus-Lösung für alle, denen die Reputation im Social Web besonders wichtig ist – und auch ein bisschen was wert … Das Tool wertet unzählige Quellen aus und sammelt dabei, wie oft und wo Sie bzw. Ihr Unternehmen im Social Web erwähnt werden. Daraus werden wertvolle Rückschlüsse gezogen, die sich für das Marketing einsetzen lassen. Darüber hinaus liefert Brandwatch Hinweise zu relevanten Multiplikatoren und betreibt sogar selbststädnig Marktforschung. Und das alles mit extrem benutzerfreundlicher Oberfläche. Kein Wunder, dass Brandwatch zu den weltweit führenden Anbietern im Bereich Social Media Monitoring zählt – und im Monat erst ab ca. 600 Euro zu haben ist. (brandwatch.com)

E-Mail-Marketing

E-mail-Marketing ist in den letzten Jahren in der Unternehmenskommunikation immer bedeutender geworden – allerdings auch immer komplexer. Entsprechende Tools helfen, E-Mails an Kunden zu planen und zu versenden. Auch, wenn Sie bisher keine Erfahrung damit gesammelt haben.

Mailchimp

Lange kein Geheimtipp mehr, aber dennoch weiterhin ein insgesamt sehr guter Tipp: Mailchimp ist eines der besten verfügbaren E-Mail-Marketing-Tools überhaupt. Als Kleinversender bekommen Sie den Service von Mailchimp gratis – wenn Sie an maximal 2.000 Empfänger versenden und nicht mehr als 12.000 Newsletter im Monat verschicken. Als Unternehmer ist es aber immer ratsam, nicht auf die Gratis-Version zurückzugreifen, da in diesem Fall Werbung von Mailchimp integriert wird, was selbstverständlich nicht besonders professionell wirkt. (mailchimp.com)

Rapidmail

Wer den E-Mail-Versand nicht auf ganz so hohem Niveau planen muss oder möchte, kann auch auf günstigere Alternativen zurückgreifen. Eine davon ist Rapidmail. Der Funktionsumfang ist deutlich geringer als bei Mailchimp und es können für 10 € bis zu 2.000 Kunden angeschrieben werden. Zudem ist das Tool sehr einfach zu bedienen, also auch geeignet für alle, die sich mit E-Mail-Marketing bisher nicht oder kaum auseinandergesetzt haben. (rapidmail.de)

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Peter Sutter

Head of Marketing und bei den neusten Marketingstrends up to date. Peter kennt die Kunden von sevDesk genau und weiß daher um die Bedürfnisse von kleinen Unternehmen. Auf unserem Blog teilt er sein Wissen mit dir!

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